Die Digitale Erweiterung des Städel Museums

Städel Digital: Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung des Alltags erweitert das Museum seinen Bildungsauftrag auch in den digitalen Raum.

Gesamte Pressemappe herunterladen

Pressetext

Mission Statement zur Digitalen Erweiterung des Städel Museums

Die Digitale Erweiterung des Städel Museums ermöglicht mit neuen Technologien und Kommunikationswegen parallel zum realen, physischen Museumsbesuch ein alternatives Angebot. Ziel ist es, auch im digitalen Zeitalter dem Bildungs- und Vermittlungsauftrag der Institution gerecht zu werden, diesen weiter auszubauen sowie innovative technologische Entwicklungen für die Kernaufgaben des Museums nutzbar zu machen


Auf dem Weg in die Zukunft: Die Digitale Erweiterung des Städel

Das 200-jährige Bestehen des Städel Museums in diesem Jahr ist Anlass für die älteste Museumsstiftung Deutschlands, sowohl ihr vielfältiges Vermittlungsprogramm als auch das Erlebnis Museumsbesuch völlig neu zu definieren. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung des Alltags ist die Erweiterung des Bildungsauftrags in den digitalen Raum ein zentraler Baustein für das Frankfurter Museum.


Städel Game erhält Auszeichnung als bestes Programm des Jahres

Das Städel Museum hat die Goldene GIGA-Maus 2015 für seine kostenlose Tablet-App Imagoras – Die Rückkehr der Bilder gewonnen. Verliehen wurde der Software-Preis der Familienzeitschrift ELTERN family gestern auf der Frankfurter Buchmesse. Der renommierte Preis für herausragende Spiel- und Lernsoftware wurde bereits zum 18. Mal vergeben. Die neunköpfige Jury bestand aus Fachjournalisten, Medienpädagogen und Wissenschaftlern. Mit der GIGA-Maus werden digitale Produkte prämiert, die Eltern zur Orientierung empfohlen werden und die darüber hinaus auch Innovationen in ihrem Bereich darstellen. Der Preis ist bereits die zehnte Auszeichnung, die das Städel für seine Kommunikations- und Vermittlungsangebote im Rahmen der Digitalen Erweiterung des Museums in diesem Jahr erhalten hat.

Gemeinsam mit dem Frankfurter Videospieleentwickler Deck13 Interactive wurde im Frühjahr 2015 das innovative und edukative Computerspiel Imagoras – Die Rückkehr der Bilder vom Städel Museum herausgegeben. Das Point-and-click-Adventure nimmt Kinder ab acht Jahren mit auf eine mehrstündige Entdeckungsreise in die abenteuerlichen Bildwelten der Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken des Städel Museums. Die Spieler erwecken die in einer finsteren Welt verschwundene Fantasie mit Hilfe des quirligen Begleiters Flux zu neuem Leben. Auf ihrer Tour erkunden sie spielerisch Kunstwerke wie Johannes Vermeers Der Geograf (1669) oder Édouard Manets Die Krocketpartie (1873) und lernen durch die genaue Betrachtung der Bilder verschiedenste künstlerische Ansätze kennen. Die kostenlos erhältliche Tablet-App wurde für iOS und Android-Betriebssysteme konzipiert.

Das edukative Computerspiel wird ermöglicht durch die Willy Robert Pitzer Stiftung.

Die Digitale Erweiterung des Städel – weitere Auszeichnungen
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung des Alltags ist die Erweiterung des Bildungsauftrags in den digitalen Raum ein zentrales Anliegen des Städel Museums. In diesem Kontext sind bereits zahlreiche digitale Vermittlungsangebote entstanden: Neben dem Point-and-Click-Adventure-Game Imagoras werden fortlaufend neue Digitorials zu Sonderausstellungen entwickelt; die Städel App wurde realisiert, die Städel Digitale Sammlung online gestellt und die Filmproduktion des Städel massiv ausgebaut. Bereits 2014 wurde die Website des Städel einem kompletten Relaunch unterzogen. Ein Städel Onlinekurs zur Kunst der Moderne ist ab Anfang 2016 online verfügbar.

Die einzelnen digitalen Vermittlungs- und Kommunikationsmaßnahmen des Städel wurden bereits mit zahlreichen Fachpreisen ausgezeichnet. Nachfolgend eine Auswahl aus dem Jahr 2015:

Digitorial (monet.staedelmuseum.de)
• Grimme Online Award 2015 in der Kategorie Kultur und Unterhaltung
• Lovie Award 2015. Silber in der Kategorie Magazine und Tablet

Städel Website (www.staedelmuseum.de)
• Red Dot Award 2015. Winner
• Annual Multimedia Awards 2016. Gold in der Kategorie Website/Portal
• DDC Gute Gestaltung 15. Award in der Kategorie Digital Media

Städel Digitale Sammlung (digitalesammlung.staedelmuseum.de)
• World Summit Award im Bereich Culture and Tourism

Städel App (http://www.staedelmuseum.de/de/angebote/staedel-app)
• Annual Multimedia Awards 2016. Gold in der Kategorie Mobile App
• Red Dot Award 2015. Winner

Städel Game (www.imagoras.de)
• GIGA-Maus 2015. Gold für das beste Programm des Jahres
• App des Monats. Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V.


Städel Museum präsentiert Computerspiel: Imagoras – Die Rückkehr der Bilder

April 2015: Gemeinsam mit dem erfolgreichen Frankfurter Videospieleentwickler Deck13 Interactive hat das Städel Museum ein innovatives und edukatives Computerspiel realisiert. Das Point-and-click-Adventure Imagoras – Die Rückkehr der Bilder nimmt Kinder ab acht Jahren mit auf eine mehrstündige Entdeckungsreise in die abenteuerlichen Bildwelten der Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken des Städel Museums. Die Spieler erwecken die in einer finsteren Welt verschwundene Fantasie mit Hilfe des quirligen Begleiters Flux zu neuem Leben. Auf ihrer Tour erkunden sie spielerisch Kunstwerke wie Johannes Vermeers Der Geograf (1669) oder Édouard Manets Die Krocketpartie (1873) und lernen durch die genaue Betrachtung der Bilder verschiedenste künstlerische Ansätze kennen. Dabei springen sie von einer Kunstepoche zur nächsten. Ein Charaktereditor erlaubt es den Kindern zudem am Ende des Spiels, ihren ganz individuellen Flux-Helden zu basteln und diesen mit anderen Spielern zu teilen. Die kostenlos erhältliche Tablet-App wurde für iOS und Android-Betriebssysteme konzipiert. Andreas Fröhlich leiht dem Game seine Stimme. Er ist bekannt als Bob Andrews der Hörspielserie Die drei Fragezeichen, zudem ist er unter anderem die deutsche Synchronstimme von Edward Norton und von Gollum aus Der Herr der Ringe. Zeitgleich mit dem Spiel geht die Website www.imagoras.de online, auf der sich vertiefende Informationen zu den einzelnen Kunstwerken und die Flux-Galerie der von den Kindern kreierten Helden finden. Die für das Städel erstmalige Entwicklung eines mobilen Spiels in Zusammenarbeit mit einem internationalen Spieleentwickler ist eingebettet in die Digitale Erweiterung des Museums.

Das edukative Computerspiel wird ermöglicht durch die Willy Robert Pitzer Stiftung.

„Museum ist nicht nur ein physischer Ort, sondern insbesondere eine Aufgabe zur Bildung und Vermittlung von Kunst. Die Erweiterung und Fortführung unseres Bildungsauftrages in den digitalen Raum wird mit unserem einzigartigen Städel-Game umgesetzt, das Kindern ab sofort einen unterhaltsamen und spielerischen Zugang zur Welt der Kunst ermöglicht“, so Max Hollein, Direktor des Städel Museums.

„Schon immer verstehen wir bei Deck13 Videospiele nicht nur als rein technische, sondern insbesondere auch als kulturelle Leistung. Die Zusammenarbeit mit den Kunstexperten des Städel Museums war daher für unser Team eine reizvolle Herausforderung. Imagoras – Die Rückkehr der Bilder zeigt eindrücklich, wie unterhaltsam anspruchsvolle Lerninhalte innerhalb eines spannenden Videospiels vermittelt werden können“, kommentiert der Geschäftsführer von Deck13 Interactive Dr. Florian Stadlbauer.

„Die Willy Robert Pitzer Stiftung unterstützt unter anderem Kinder auf vielfältige Art und Weise. Dieses Projekt bringt ihnen die wunderbare Welt der Kunst näher“, sagt Dr. Helmut Häuser, Vorsitzender des Vorstandes der Willy Robert Pitzer Stiftung.

Die Geschichte des Abenteuerspiels ereignet sich in einer Welt, in der eine unheimliche Finsternis den Menschen ihre Fantasie gestohlen hat. In dieser düsteren und hoffnungslosen Umgebung trifft der Spieler auf einen unerwarteten Freund: Flux. Neugierig folgt der Spieler dem quirligen Begleiter in die fantastische Welt der Bilder und löst dort gemeinsam mit ihm spannende Rätsel. Nur so können die Kunstwerke des Städel Museums aus der Dunkelheit befreit werden. Das ist nicht ganz einfach. Es muss um die Ecke gedacht, gekippt und gewischt werden. Auf der abenteuerlichen Reise muss unter anderem ein Löwe mit Lampenfieber beruhigt und einem Geografen geholfen werden, eine Seekarte zu zeichnen, und einem abstrakten Bild muss die Farbe zurückgebracht werden. Neben klassischen Point-and-click-Adventure-Elementen sind auch einige edukative Minigames mit eingebaut. Flux ist dabei nicht nur Gefährte, sondern wandelt auch seine Form. Bei der Lösung der Rätsel hilft er mit Rat, Tat und lustigen Sprüchen. Jegliche Items, die der Spieler auf der Reise entdeckt und für die Lösung der Aufgaben braucht, kann sich Flux anheften – vom Schiff bis zum Löwengebrüll. Im Spielverlauf werden die gesammelten Gegenstände, Farben und Emotionen zur Aufdeckung der Geheimnisse benutzt. Am Ende des Abenteuers kann der Spieler aus all diesen Objekten einen persönlichen Flux entwerfen und ihn per E-Mail an das Städel Museum schicken. Auf der Website www.imagoras.de finden sich dann die veröffentlichten Ergebnisse.

Die Digitale Erweiterung des Städel Museums
Das 200-jährige Bestehen des Städel Museums in diesem Jahr ist Anlass für die älteste Museumsstiftung Deutschlands, sowohl ihr vielfältiges Vermittlungsprogramm als auch das Erlebnis Museumsbesuch völlig neu zu definieren. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung des Alltags ist die Erweiterung des Bildungsauftrags in den digitalen Raum ein zentrales Anliegen des Frankfurter Museums. In diesem Kontext entstehen neben dem Game für Kinder derzeit zahlreiche weitere digitale Vermittlungsangebote: So wurde zur Monet-Ausstellung mit dem Digitorial ein kostenloser Vorabkurs sowie eine Städel App veröffentlicht, die Städel Digitale Sammlung zugänglich gemacht, weiterhin werden Online-Kunstgeschichtskurse zur Moderne in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg erarbeitet, zudem werden die Filmproduktionen des Städel stetig ausgebaut.

Deck13 Interactive GmbH
Deck13 Interactive ist seit über zehn Jahren auf dem Markt für Videospiele aktiv und gehört zu den führenden internationalen Spieleentwicklern. International bekannt wurde das in Frankfurt und Hamburg ansässige Team durch die erfolgreichen Produktionen Jack Keane, Ankh und Venetica. Für ihre Veröffentlichungen gewann Deck13 bereits unzählige Branchenauszeichnungen. Das Studio erhielt etwa für das Spiel Moorhuhn – Tiger and Chicken den Deutschen Entwicklerpreis 2013 in der Kategorie „bestes Mobile Core Game“. 2014 wurde es für das Spiel Lord of the Fallen erneut mit dem Deutschen Entwicklerpreis in den Kategorien „bestes Actionspiel“, „bestes Game Design“ und „bestes deutsches Spiel“ ausgezeichnet. Zudem erhielt Deck13 von der Jury des Deutschen Entwicklerpreises die Auszeichnung als bester Entwickler 2014. Das Spiel Lord of the Fallen wurde darüber hinaus in der Kategorie „Bestes Deutsches Spiel“ mit dem Deutschen Computerspielpreis 2015 ausgezeichnet.

IMAGORAS – DIE RÜCKKEHR DER BILDER. EIN STÄDEL GAME FÜR KINDER
Empfohlen für Kinder ab 8 Jahren

Information: www.imagoras.de, imagoras@staedelmuseum.de, Telefon +49(0)69-605098-0, Fax +49(0)69-605098-111
Ermöglicht durch: Willy Robert Pitzer Stiftung

Spieldauer: 3 bis 4 Stunden
Downloads: Kostenlos erhältlich für Apple iPads im Apple App Store, für Android Tablets im Google Play Store, Amazon App-Store und bei Samsung Galaxy Apps
Technische Voraussetzungen: Apple iPads (ab der 3. Generation) oder iPad Mini mit iOS7 oder höher. Android Tablets ab 7 Zoll Bildschirmgröße und Android 4.2 oder höher
Vertriebspartner: Samsung Electronics


Neue Städel App wird zum multimedialen Begleiter

März 2015: Das Frankfurter Städel Museum bietet seinen Nutzern mit Beginn der Monet-Ausstellung eine App als multimedialen Begleiter für den Museumsbesuch. In deutscher und englischer Sprache liefert die kostenlos verfügbare Städel App wissenswerte Informationen rund um den Besuch und gewährt Zugriff auf ausführliche Hintergrundinformationen zu über 100 Werken der Städelschen Sammlung. Ausgewählte Meisterwerke aus 700 Jahren Kunstgeschichte erkennt die Städel App in Sekundenschnelle durch einen integrierten Bildscanner.


Perfekt vorbereitet mit dem Digitorial

März 2015: Das Digitorial zur Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ bietet auf einer responsiven Website kunst- und kulturhistorische Hintergründe, vielfältige Details zu Werken der Ausstellung sowie anregende Informationen über die Zeit der Entstehung des Impressionismus. Mit dem kostenlos verfügbaren Digitorial kann man sich bereits vor dem Besuch mit den Schwerpunkten der Präsentation vertraut machen. Ein innovatives Storytelling und die Verschränkung von Bild, Ton und Text schaffen eine neuartige Vernetzung der Inhalte und eröffnen unkonventionelle Wege der Darstellung, Erzählung und Vermittlung von Kunst.


Digitales Schlendern durch die Städelsche Sammlung: Städel Digitale Sammlung

März 2015: Nach zweijähriger Entwicklungszeit ermöglicht das Städel Museum mit seiner Digitalen Sammlung einen völlig neuartigen Zugang zu seinen Beständen. Das auf dem umfassenden Sammlungs- und Datenfundus des Frankfurter Museums aufbauende Vermittlungstool verfügt über eine semantische Suche, die sowohl kunstwissenschaftliche Interessen bedient als auch individuelle Suchpfade durch 700 Jahre Kunstgeschichte nach intuitiven und assoziativen Kriterien eröffnet. Für dieses „digitale Schlendern“ bietet die kostenlos zugängliche, cloudbasierte Exponate-Plattform – neben Abbildungen, multimedialen Inhalten wie Audiosequenzen und Filmproduktionen – eine Verknüpfung der Werke und kontextualisiert diese auf sinnfällige, oft auch überraschende Weise.


Freies WiFi in der Schirn und im Städel

Februar 2015: Mit Beginn des neuen Ausstellungsjahres 2015 bieten die Schirn Kunsthalle Frankfurt und das Städel Museum kostenfreies WiFi an. In beiden Kunstinstitutionen können die Besucher ab dem 5. Februar 2015 einen flächendeckenden Internetzugang nutzen. Damit sind die Schirn und das Städel die zwei ersten Ausstellungshäuser dieser Größe bundesweit, die kostenfrei und uneingeschränkt im gesamten Ausstellungsbereich WiFi anbieten.


Neue Website für das Städel Museum

September 2014: Das Frankfurter Städel Museum hat seine Website grundlegend erneuert. Nach intensiver Entwicklungs- und Umsetzungsphase präsentiert sich www.staedelmuseum.de ab sofort mit einer völlig neuen Navigation, vereinfachter Menüführung und in einem responsiven Design, das sich automatisch allen Bildschirmgrößen – vom Smartphone über Tablet bis zum Desktop-PC – anpasst.


Städel Museum und dm-drogerie markt bringen Kunst in die heimischen vier Wände

März 2014: Eine innovative Kooperation zwischen dm-drogerie markt und dem Frankfurter Städel Museum bringt Meisterwerke der Kunstgeschichte als individuell konfigurierbare Reproduktionen an die heimischen Wände. Zur Auswahl stehen zahlreiche Gemälde, Drucke, Zeichnungen und Aquarelle weltberühmter Künstler wie Botticelli, Monet, Kirchner oder Tischbein.


Pressebilder

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder
Foto: Städel Museum

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder

Mit der Städel App im Museum
Foto: Städel Museum

Städel App

Digitorial zur Monet-Ausstellung
Foto: Andreas Reeg

Digitorial zur Monet-Ausstellung

Städel Digitale Sammlung
Suche
Foto: Städel Museum

Städel Digitale Sammlung Suche

Städel Digitale Sammlung
Schlenderweg
Foto: Städel Museum

Städel Digitale Sammlung Schlenderweg

Städel Digitale Sammlung
Ansicht eines einzelnen Werkes
Foto: Städel Museum

Städel Digitale Sammlung Werkansicht

Städel Digitale Sammlung
Verknüpfungen innerhalb der Plattform
Foto: Städel Museum

Städel Digitale Sammlung Verknüpfungen

WiFi im Städel Museum
Foto: Andreas Reeg

WiFi im Städel Museum

Talk im Rahmen – Studioansicht Folge 1, "Ist Emanzipation noch zeitgemäß?"
Städel Museum, Frankfurt am Main

Talk im Rahmen – Studioansicht Folge 1, "Ist Emanzipation noch zeitgemäß?"

Talk im Rahmen – Studioansicht Folge 1, "Ist Emanzipation noch zeitgemäß?"
Städel Museum, Frankfurt am Main

Talk im Rahmen – Studioansicht Folge 1, "Ist Emanzipation noch zeitgemäß?"

Talkgast im Studio: Venus, 1532, von Lucas Cranach d. Ä. (1472–1553)
Städel Museum, Frankfurt am Main

Talkgast im Studio: Venus, 1532, von Lucas Cranach d. Ä. (1472–1553)

Städel Digitale Sammlung
Foto: Norbert Miguletz

Städel Digitale Sammlung

Digitale Erweiterung des Städel Museums
Foto: Katrin Binner

Digitale Erweiterung des Städel Museums

Digitale Erweiterung des Städel Museums
Foto: Katrin Binner

Digitale Erweiterung des Städel Museums

Digitale Erweiterung des Städel Museums
Selfie im Museum
Foto: Katrin Binner

Digitale Erweiterung des Städel Museums

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder. Ein Städel Game für Kinder, Screenshot
Foto: Städel Museum

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder, Screenshot

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder
Foto: Städel Museum

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder

WiFi in the Städel Museum
Foto: Andreas Reeg

WiFi im Städel Museum

Digitale Erweiterung des Städel Museums
Foto: Marc Jacquemin

Digitale Erweiterung des Städel Museums

Digitale Erweiterung des Städel Museums
Foto: Andreas Reeg

Digitale Erweiterung des Städel Museums

Digitale Erweiterung des Städel Museums
Foto: Andreas Reeg

Digitale Erweiterung des Städel Museums

Digitale Erweiterung des Städel Museums
Medientisch in der Digitalen Kunstkammer im Städel Museum
Foto: Marc Jacquemin

Digitale Erweiterung des Städel Museums - Medientisch

Relaunch der Website
Foto: Andreas Reeg

Relaunch der Website
Gesamte Pressemappe herunterladen

Service


Kontakt

Silke Janssen

Stellv. Leiterin
janssen@staedelmuseum.de
+49(0)69-605098-234

Kontakte

Presseverteiler

Erhalten Sie rechtzeitig alle Presseinformationen zu unseren Ausstellungen, Projekten und Veranstaltungen.

Anmelden

Social Media


Social Networks

  • Instagram