Pressetexte

Insgesamt 505.750 Besucher sahen die Ausstellung vom 23. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020 // MAKING VAN GOGH ist mit über einer halben Million Besucher die meistbesuchte Ausstellung in der Geschichte des Städel Museums

Die umfassende Sonderausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ im Städel Museum ist am vergangenen Wochenende mit einem bunten Rahmenprogramm erfolgreich zu Ende gegangen. Im Zentrum der Schau stand die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereinte dafür mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bildeten 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. MAKING VAN GOGH war die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland und die bisher größte und aufwendigste Ausstellung des Städel Museums. Die zuvor besucherstärksten Ausstellungen waren „Monet und die Geburt des Impressionismus“ (2015, 432.121 Besucher) und „Botticelli“ (2009/2010, 367.033 Besucher), gefolgt von „Dürer. Kunst – Künstler – Kontext“ (2013/2014, 258.577 Besucher).
Bereits von Beginn an hatte das Städel Museum die regulären Öffnungszeiten um eine Stunde, bis 19.00 Uhr, verlängert. Ab dem 4. Februar wurde die Ausstellung auf Grund der hohen Publikumsnachfrage täglich bis 21.00 Uhr geöffnet und schloss am letzten Ausstellungswochenende, Freitag und Samstag, erst um 23.00 Uhr.

„Eine überzeugende Idee, aus der Sammlung heraus entwickelt, zwei schlüssige, fundierte Thesen, die schönsten Leihgaben aus aller Welt und all dies zusammengeführt in einer ebenso großzügigen wie ansprechenden Präsentation – das Konzept von MAKING VAN GOGH ist aufgegangen. Auf diesen Erfolg sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städel stolz! Mein besonderer Dank geht an alle unsere Besucherinnen und Besucher aus nah und fern, deren Begeisterung MAKING VAN GOGH für Frankfurt zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht hat“, so Städel Direktor Philipp Demandt.

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PRESSEINFORMATION

BEREITS MEHR ALS 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“

Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher die Ausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ im Städel Museum gesehen. Im Zentrum der dem Maler Vincent van Gogh (1853–1890) gewidmeten Schau steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereint in der Ausstellung mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bilden 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Es ist die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland. Zu sehen sind herausragende Leihgaben aus Privatsammlungen und führenden Museen weltweit. Einfluss und Wirkung van Goghs auf die nachfolgende Generation veranschaulichen in der Ausstellung 70 Werke von deutschen Künstlerinnen und Künstlern. Darunter befinden sich sowohl bekannte Namen wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter als auch wiederzuentdeckende Positionen, etwa von Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Heinrich Nauen oder Elsa Tischner-von Durant.

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WANDTEXTE

Die Wandtexte zur Ausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ finden Sie hier als PDF zum Download.

PRESSEINFORMATION

MAKING VAN GOGH
GESCHICHTE EINER DEUTSCHEN LIEBE
23. OKTOBER 2019 BIS 16. FEBRUAR 2020
#MakingVanGogh

Das Städel Museum widmet vom 23. Oktober 2019 bis zum 16. Februar 2020 dem Maler Vincent van Gogh (1853–1890) eine umfassende Ausstellung. Im Zentrum steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Mit 50 zentralen Arbeiten van Goghs ist die Ausstellung die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland.
MAKING VAN GOGH thematisiert die besondere Rolle, die Galeristen, Museen Privatsammler und Kunstkritiker im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts für die posthume Rezeption van Goghs als „Vater der Moderne“ spielten. Knapp 15 Jahre nach seinem Tod wurde der niederländische Künstler hierzulande als einer der bedeutendsten Vorreiter der modernen Malerei wahrgenommen. Van Goghs Leben und Schaffen stießen in der Öffentlichkeit auf breites und anhaltendes Interesse; ungewöhnlich früh wurde seine Kunst in Deutschland gesammelt. Schon 1914 befand sich die enorme Anzahl von rund 150 Werken van Goghs in deutschen privaten und öffentlichen Sammlungen. Zeitgleich begannen deutsche Künstlerinnen und Künstler, sich intensiv mit seinen Werken auseinanderzusetzen. Insbesondere für die jungen Expressionisten wurde van Goghs Malerei zum Vorbild und zur maßgeblichen Inspirationsquelle – ohne seine Kunst ist die Entstehung der Moderne in Deutschland kaum denkbar.
Die Erfolgsgeschichte van Goghs ist eng mit dem Städel verbunden. Als eines der ersten Museen erwarb das Frankfurter Museum für den Aufbau einer modernen Kunstsammlung durch den Städelschen Museums-Verein 1908 das Gemälde Bauernhaus in Nuenen (1885) und die Zeichnung Kartoffelpflanzerin (1885). Drei Jahre später gelangte eines der berühmtesten Gemälde van Goghs in das Museum, das Bildnis des Dr. Gachet (1890).

Die Ausstellung wird von der Franz Dieter und Michaela Kaldewei Kulturstiftung und dem Städelschen Museums-Verein e.V. gefördert.

In drei großen Kapiteln erzählt die Ausstellung von der Entstehung und Wirkung des „Mythos van Gogh“ in Deutschland. Wie kam es, dass van Gogh gerade in Deutschland so ungeheuer populär wurde? Wer engagierte sich für sein Werk und wie reagierten die Künstler auf ihn? Die Ausstellung zeigt van Gogh als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland am Beginn des 20. Jahrhunderts.
Das Städel vereint in der Ausstellung mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bilden 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Zu sehen sind herausragende Leihgaben aus Privatsammlungen und führenden Museen weltweit. Einfluss und Wirkung van Goghs auf die nachfolgende Generation veranschaulichen in der Ausstellung 70 Werke von deutschen Künstlerinnen und Künstlern, darunter befinden sich sowohl bekannte Namen wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter als auch wiederzuentdeckende Positionen etwa von Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Heinrich Nauen oder Elsa Tischner-von Durant.

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