Rubens. Kraft der Verwandlung

Verlängert bis 3. Juni 2018

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Pressetext

Peter Paul Rubens (1577–1640) hat die europäische Barockmalerei geprägt wie kaum ein anderer Künstler. Vom 8. Februar bis 21. Mai 2018 widmet das Frankfurter Städel Museum dem weltbekannten Künstler die umfassende Sonderausstellung „Rubens. Kraft der Verwandlung“. Anhand von etwa 100 Arbeiten – darunter 31 Gemälde und 23 Zeichnungen von Rubens – arbeitet die Schau einen bisher wenig beachteten Aspekt im Schaffensprozess des Meisters heraus: Sie zeigt, wie tief Rubens in den Dialog mit Kunstwerken berühmter Vorgänger und Zeitgenossen eintrat und wie dies sein fünfzigjähriges Schaffen prägte. In Rubens’ umfangreichem Œuvre spiegeln sich die Einflüsse antiker Skulptur ebenso wider wie jene späterer Kunst aus Italien und nördlich der Alpen, von den Meistern des ausgehenden 15. Jahrhunderts bis zu seinen Zeitgenossen. Seine Bezugnahme auf Werke von Künstlern unterschiedlicher Epochen ist häufig erst auf den zweiten Blick erkennbar – in der aufwendig inszenierten Ausstellung kann der Besucher die zuweilen überraschenden Korrelationen nun im Detail nachvollziehen. Die Gattungsgrenzen überschreitende Schau vereint Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skulptur und Werke der angewandten Kunst. Neben Originalskulpturen von der Antike bis zur Renaissance werden auch Gemälde und Grafiken von Rubens’ Vorläufern und Zeitgenossen zu sehen sein, darunter Schlüsselwerke von Tizian und Tintoretto, von Goltzius, Rottenhammer und Elsheimer sowie von Giambologna, Van Tetrode und Van der Schardt.

Die Ausstellung wird durch die finanzielle Unterstützung der Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH und des Städelschen Museums-Vereins e.V. ermöglicht. Sie erfährt zusätzliche Förderung durch die Sparkassen-Finanzgruppe, vertreten durch den Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, die Deutsche Leasing, die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen und die Frankfurter Sparkasse.

Städel Direktor Philipp Demandt: „Mit diesem groß angelegten Ausstellungsvorhaben können wir unserem Publikum die Genialität eines außergewöhnlichen Künstlers in all ihren Facetten präsentieren. Die umfassende Schau eröffnet einen faszinierenden Blick auf Meisterwerke des Barock, die den Betrachter – damals wie heute – in ihren Bann ziehen.“

„Rubens war einer der produktivsten und spannendsten Künstler des Barock, der nicht nur zahlreiche nachfolgende Künstlergenerationen beeinflusste, sondern auch selbst verschiedene Quellen für seine Bilderfindungen förmlich in sich einsaugte. Unsere Ausstellung bietet die einmalige Gelegenheit, diesen kreativen und schöpferischen Prozess nun direkt nachzuvollziehen“, erklärt Jochen Sander, Kurator der Ausstellung und Sammlungsleiter für Deutsche, Holländische und Flämische Malerei vor 1800 am Städel Museum.

Die Ausstellung
Auf dem nach Bildmotiven und Themen strukturierten Rundgang treffen die Besucher auf altbekannte mythologische Sujets wie Venus und Adonis, das Parisurteil oder den an den Felsen geschmiedeten Prometheus, aber auch auf zentrale Themen des Alten oder Neuen Testaments wie die Enthauptung des Holofernes oder die Grablegung Christi. Beispielhaft verdeutlicht wird Rubens’ kreativer Arbeitsprozess gleich im ersten Ausstellungsraum anhand seiner Darstellung Christi als Ecce homo (um 1612): Mittels dreier Exponate wird die metamorphotische Verwandlung der antiken Skulptur eines Kentauren zu dem einer Zuschauermenge vorgeführten Christus veranschaulicht. Von der antiken Skulptur fertigte Rubens zunächst mehrere Zeichnungen an, die er anschließend in dem Gemälde weiterentwickelte: In einer vollständigen ikonografischen Neubestimmung verwandelte er das antike Vorbild des ungezügelten, animalischen Kentauren in eine Darstellung des leidenden, vom Betrachter Empathie und Mitgefühl einfordernden Christus. Mit Rückgriff auf die Antike wird der Leib Christi so auf überraschende Weise inszeniert und mit seinem athletisch gebildeten Oberkörper regelrecht zur Schau gestellt.

Ein weiteres prägnantes Beispiel ist die antike römische Skulptur einer kauernden Venus, die sich auf ein Bad vorbereitet: Rubens verwandelt sie mit identischer Haltung, aber völlig anderem Gemütszustand nicht nur in eine frierende Venus, die Venus Frigida (1614), sondern auch in die ihren toten Geliebten Adonis beklagende Liebesgöttin (Venus um Adonis trauernd, um 1614). Eine ähnliche Motivkette entwickelt sich ausgehend von einem Gemälde des flämischen Malers Michiel Coxcie mit dem Mord Kains an seinem Bruder Abel (Der Tod Abels, nach 1539). Rubens erwarb Coxcies Zeichnungsstudie des erschlagenen Abel und überarbeitete sie in seinem Sinne (Abel erschlagen von Kain, um 1609). Wenig später formte er sie in eine Studie eines hinterrücks zu Boden gestürzten, tragisch gescheiterten Helden um (Studie eines stürzenden Mannes, um 1610/11). Diese diente Rubens als direkte Vorlage für zwei weitere in der Ausstellung präsentierte Gemälde: das auf einer Kupfertafel ausgeführte Gemälde Tod des Hippolytus (1611–1613) und die monumentale Darstellung des an den Felsen geschmiedeten Prometheus (1611/12–1618). An diesem Meisterwerk sollte sich einige Jahre später Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606 – ca. 1669) messen: Seine Blendung Simsons (1636), ein Hauptwerk des Städel Museums, ist nicht ohne die Auseinandersetzung mit Rubens zu verstehen und daher in die Frankfurter Ausstellung integriert.

Mittels des direkten Vergleichs von Vorbildern und Rubens-Werken gewährt die Ausstellung einen faszinierenden Einblick in die Arbeits- und Denkweise des Künstlers: in seine geistreichen Bildgenesen und überraschenden Motivverwandlungen, aber auch in das intensive Ringen um das richtige Format und die rechte Form. Gerade den bewussten Rückgriffen auf identifizierbare Vorbilder, die Rubens dabei noch – im Sinne der „Aemulatio“ der zeitgenössischen Kunsttheorie – zu überbieten suchte, verdanken seine Schöpfungen häufig ihre modern anmutende, dynamische Erscheinung. Am Ende eines jeden dieser Verwandlungsprozesse stehen Werke, die den Betrachter damals wie heute unmittelbar ansprechen.

Die Sonderausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Städel Museum und dem Kunsthistorischen Museum in Wien, aus dessen umfassenden Rubens-Beständen alleine fünf Werke nach Frankfurt reisen. Auch Rubens-Werke aus dem Städel werden in die Ausstellung eingebunden, darunter die Ölskizze Die Mystische Vermählung der heiligen Katharina (ca. 1628, Entwurf für den Augustineraltar in der Augustinerkirche in Antwerpen) sowie einige bedeutende Zeichnungen aus der Graphischen Sammlung des Städel Museums.

Zu den zahlreichen internationalen Leihgebern zählen zudem unter anderem das Koninklijk Museum voor Schone Kunsten in Antwerpen, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, die Uffizien in Florenz, das Israel Museum in Jerusalem, die National Gallery in London, das J. Paul Getty Museum in Los Angeles, der Prado und das Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid, das Musée du Louvre in Paris, das Metropolitan Museum of Art in New York, die Staatliche Eremitage in St. Petersburg, die Vatikanische Museen und die National Gallery of Art in Washington.

Der Künstler
Peter Paul Rubens wurde 1577 als sechstes von sieben Kindern in Siegen, Westfalen, geboren und starb am 30. Mai 1640 in Antwerpen. Bereits als junger Mann fand er internationale Anerkennung als außerordentlich innovativer Künstler. Doch Rubens war nicht nur Maler, sondern auch Kunsttheoretiker und -sammler, geschätzter Gesprächspartner europäischer Gelehrter und Fürsten sowie Diplomat in europäischen Diensten – all dies ausgehend von seinem Lebensmittelpunkt Antwerpen.

Er wurde unter anderem bei dem Antwerpener Maler Otto van Veen (1556–1629) zum Maler ausgebildet. Mit nur 21 Jahren wurde er 1598 als Meister in die Lukasgilde, die Antwerpener Malerzunft, aufgenommen, und erhielt so Zugang zu den intellektuellen Kreisen der Stadt. Im Jahr 1600 ging er nach Italien, wo er insgesamt acht Jahre blieb – diese Zeit, vor allem der Einfluss antiker Skulpturen, hat sein Werk nachhaltig geprägt. Nach seiner Rückkehr nach Antwerpen 1608 wurde er Hofmaler der Erzherzöge Albrecht und Isabella, der katholischen Regenten der Südlichen Niederlande, und heiratete Isabella Brant, die Tochter des Stadtsekretärs von Antwerpen. Rubens war inzwischen zu einem der meist gefragten Maler Europas aufgestiegen, der Gemälde für Könige und Fürsten, Staatsmänner und Diplomaten schuf. 1610 kaufte er ein Haus, das er zu einem italienisch anmutenden kleinen Stadtpalast mit Wohnhaus und Werkstatt ausbauen ließ.

Nach dem Tod seiner ersten Frau 1626 und dem des Erzherzogs wurde Rubens Berater der Erzherzogin Isabella. Er reiste in diplomatischer Mission durch Europa, um über einen möglichen Frieden zwischen Spanien und England zu verhandeln, und um für ein Ende der Auseinandersetzungen zwischen den Nördlichen und Südlichen Niederlanden zu werben. Er trug dazu bei, dass 1630 der Friedensvertrag zwischen Spanien und England unterzeichnet werden konnte. 1630 heiratete er erneut: Helena Fourment, eine junge Frau aus gutbürgerlicher Familie, mit der er fünf Kinder bekam. Gemeinsam mit seiner Familie fand Rubens seine letzte Ruhestätte in der Gedächtniskapelle der Antwerpener St.-Jakobskirche.

Ausstellungkatalog und Tagung
Der Ausstellungskatalog ist im Hirmer Verlag, München, erschienen und behandelt alle in der Ausstellung in Frankfurt und Wien gezeigten Werke. Er enthält Aufsätze internationaler Rubensforscher, die in das breitgefächerte Themenfeld einführen.

Während der Laufzeit der Ausstellung findet im Städel Museum eine internationale Tagung statt, die sich dem Thema „Kunst und Katholizismus in der niederländischen Republik“ widmet. Hier wird die Auseinandersetzung mit Rubens und seiner Kunst ein zentrales Thema sein.

RUBENS. KRAFT DER VERWANDLUNG

Pressevorbesichtigung: Mittwoch, 7. Februar 2018, 11.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 8. Februar bis 21. Mai 2018

Kuratoren: Prof. Dr. Jochen Sander (Ausstellung im Städel Museum Frankfurt), Dr. Gerlinde Gruber (Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien) und Dr. Stefan Weppelmann (Ausstellung im Kunsthistorischen Museum Wien)
Information: www.staedelmuseum.de, info@staedelmuseum.de, Telefon +49(0)69-605098-200, Fax +49(0)69-605098-112
Besucherdienst: Telefon +49(0)69-605098-232, besucherdienst@staedelmuseum.de
Ort: Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten: Di, Mi, Sa, So + Feiertage 10.00–18.00 Uhr, Do + Fr 10.00–21.00 Uhr, montags geschlossen
Sonderöffnungszeiten (10.00–18.00 Uhr): 30.3., 1.4., 2.4., 1.5., 10.5., 20.5., 21.5.2018

Eintritt: 14 Euro, ermäßigt 12 Euro; Sa, So, Feiertage: 16 Euro, ermäßigt 14 Euro; Familienkarte 24 Euro; freier Eintritt für Kinder unter 12 Jahren; Gruppen ab 10 regulär zahlenden Personen: ermäßigter Eintrittspreis pro Person. Für Gruppen ist vorab eine frühzeitige Anmeldung unter Telefon +49(0)69-605098-200 oder info@staedelmuseum.de erforderlich.
Kartenvorverkauf unter: tickets.staedelmuseum.de
Für Mitglieder des Städelschen Museums-Vereins ist der Eintritt in die Sonderausstellung frei.

Überblicksführungen durch die Ausstellung: Di, 15.00 Uhr; Mi, 13.00 Uhr; Do, 18.00 Uhr; Fr, 19.00 Uhr; Sa, 16.00 Uhr; So, 12.00 Uhr. An den Feiertagen des 30.3., 2.4., 10.5. und 21.5. findet die Führung jeweils um 16.00 Uhr statt.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Tickets für die Führungen sind für 5 Euro ab zwei Stunden vor Führungsbeginn an der Kasse erhältlich.
Early-Bird Special: 10 Euro (limitiertes Angebot im Vorfeld der Ausstellung)
Kartenvorverkauf: tickets.staedelmuseum.de

Katalog: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Hirmer Verlag mit 312 Seiten und 304 Farbabbildungen. Hg. für das Kunsthistorische Museum Wien von Gerlinde Gruber, Sabine Haag und Stefan Weppelmann, für das Städel Museum, Frankfurt am Main, von Jochen Sander. Mit Beiträgen von G. Bisacca, N. Büttner, A. Georgievska-Shine, G. Gruber, F. Healy, N. van Hout, D. Jaffé, E. Oberthaler, G. Prast, J. Sander, I. Slama, A. Vergara, S. Weppelmann und J. Wood, sowie einem Vorwort von Sabine Haag und Philipp Demandt. Deutsche Ausgabe / englische Ausgabe, 39,90 Euro (Museumsausgabe).
Begleitheft: Zur Ausstellung erscheint ein Begleitheft in deutscher Sprache, 7,50 Euro.

Städel App und Audiotour: Die Audiotour führt in deutscher und englischer Sprache durch die Ausstellung. Die deutsche Audiotour wird von dem deutschen Theater- und Filmschauspieler Thomas Wlaschiha gesprochen, der durch die Rolle des Jaqen H’ghar in der Serie Game of Thrones international bekannt wurde. Die Tour kann bequem von zu Hause auf die Städel App geladen werden. Die Städel App ist kostenfrei im Android und Apple Store verfügbar, der In-App-Kauf für gängige IOS und Android Smartphones kostet 0,99 Cent: http://www.staedelmuseum.de/de/angebote/staedel-app. Vor Ort im Museum kann der Audioguide zu einem Preis von 4 Euro (7 Euro für zwei Audioguides) ausgeliehen werden. Die Audiotour wird unterstützt von der Georg und Franziska Speyer’schen Hochschulstiftung.

Digitorial: Das Digitorial ist ab Ende Januar unter rubens.staedelmuseum.de abrufbar.

Social Media: Das Städel Museum kommuniziert die Ausstellung in den sozialen Medien mit den Hashtags #Rubens und #Staedel.

Tagung zur Ausstellung in Frankfurt:
„Kunst und Katholizismus in der niederländischen Republik“
Internationale Tagung des Städel Museum Frankfurt und der TU Dortmund
Donnerstag, 22. Februar – Samstag, 24. Februar 2018
Gefördert von: Fritz Thyssen Stiftung
Weitere Informationen unter: www.staedelmuseum.de/de/tagung

Im Rahmen der Tagung finden zwei öffentliche Abendvorträge (in deutscher Sprache) in der Reihe „Standpunkte zur Kunst“ im Metzler Saal, Städel Museum, statt:
Donnerstag, 22.2.2018, 19.00 Uhr
Prof. Dr. Nils Büttner (Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart)
Eine Frage der Einstellung: Kunst und Katholizismus bei Rubens, Rembrandt und Vermeer
Freitag, 23.2.2018, 19.00 Uhr
Prof. Dr. Volker Manuth (Radboud Universiteit, Nijmegen)
Rembrandt und Rubens

Förderer und Partner der Ausstellung:
Gefördert durch: Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH, Städelscher Museums-Verein e.V. und Sparkassen-Finanzgruppe (vertreten durch den Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, die Deutsche Leasing, die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen und die Frankfurter Sparkasse)
Mit zusätzlicher Unterstützung von: Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung, Die Regierung Flanderns
Medienpartner: Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftswoche, Deutschlandfunk Kultur, arte
Marketingpartner: VISITFLANDERS
Kulturpartner: hr2-kultur


Pressebilder

Römisch
Der von Cupido gezähmte Kentaur
1.–2. Jh. n. Chr.
Marmor
147 × 107 × 52 cm
Département des Antiquités grecques, étrusques et romaines, Museé du Louvre, Paris
© bpk / RMN - Grand Palais

Römisch, Der von Cupido gezähmte Kentaur, 1.–2. Jh. n. Chr.

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Kentaur von Cupido gezähmt
Um 1601/02
Schwarze Kreide auf Papier
481 mm x 371 mm
Köln, Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud
Graphische Sammlung
© Foto: Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_c016031

Peter Paul Rubens (1577-1640), Kentaur von Cupido gezähmt, um 1601/02

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Ecce homo, Vor 1612
Öl auf Holz, 125,7 cm × 96 cm
The State Hermitage Museum, Sankt Petersburg
© The State Hermitage Museum, Sankt Petersburg 2017

Peter Paul Rubens (1577-1640), Ecce homo, vor 1612

Peter Paul Rubens (1577–1640)
Selbstporträt
Um 1638
Öl auf Leinwand
110 cm x 85,5 cm
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie, Wien
© KHM-Museumsverband

Peter Paul Rubens (1577–1640), Selbstporträt, um 1638

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Judith enthauptet Holofernes
Um 1609/10
Feder und Lavierung in Braun, auf Büttenpapier
206 mm x 16o mm
Graphische Sammlung,
Städel Museum, Frankfurt
© Städel Museum – ARTOTHEK

Peter Paul Rubens (1577-1640), Judith enthauptet Holofernes, um 1609/10

Peter Paul Rubens (1577-1640) und Frans Snyders (Adler) (1579-1657)
Prometheus
1611/12 -1618
Öl auf Leinwand
242,6 cm x 209,6 cm
Philadelphia Museum of Art, Philadelphia
© Philadelphia Museum of Art, purchased with the W. P. Wilstach Fund, 1950

Peter Paul Rubens (1577-1640) und Frans Snyders (Adler) (1579-1657), Prometheus, 1611/12 -1618

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Tod des Hippolytus
1611-1613
Öl auf Kupfer
50,2 cm x 70,8 cm
The Fitzwilliam Museum, Cambridge
© The Fitzwilliam Museum, Cambridge

Peter Paul Rubens (1577-1640), Tod des Hippolytus, 1611-1613

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Modello für den Augustineraltar:
Die Mystische Vermählung der heiligen Katharina (Vorderseite einer doppelseitig bemalten Tafel)
Um 1628
Öl auf Eichenholz
64 cm x 49,2 cm
Städel Museum, Frankfurt
© Städel Museum - ARTOTHEK

Peter Paul Rubens (1577-1640), Modello für den Augustineraltar, um 1628

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Die Grablegung Christi
Um 1612
Öl auf Leinwand
131,1 cm x 130,2cm
J. Paul Getty Museum, Los Angeles
© J. Paul Getty Museum

Peter Paul Rubens (1577-1640), Die Grablegung Christi, um 1612

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Torso des Laokoon in Dreiviertelansicht
Um 1601/02
Schwarze Kreide auf Papier
456 mm x 296 mm
Kupferstich-Kabinett,
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden / Foto: Herbert Boswank

Peter Paul Rubens (1577-1640), Torso des Laokoon in Dreiviertelansicht, um 1601/02

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Der auferstandene und triumphierende Christus
Um 1615
Öl auf Leinwand
183 cm x 155 cm
Palazzo Pitti, Florenz
© Florenz, Palazzo Pitti, Galleria Palatina / su concessione del Ministero dei Beni e delle Attività Culturali e del Tourismo

Peter Paul Rubens (1577-1640), Der auferstandene und triumphierende Christus, um 1615

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Nach Tizian
Venusfest
Um 1635
Öl auf Leinwand
196 cm x 209,9 cm
Nationalmuseum, Stockholm
© Foto: Nationalmuseum

Peter Paul Rubens (1577-1640), nach Tizian, Venusfest

Peter Paul Rubens und Jan Brueghel d. Ä.
Pan und Syrinx
1617
Museumslandschaft Hessen Kassel, Kassel
Gemäldegalerie Alte Meister
© MHK, Gemäldegalerie Alte Meister / Foto: Ute Brunzel

Peter Paul Rubens und Jan Brueghel d. Ä., Pan und Syrinx, 1617

Giambologna (Bildhauer Nymphe), Adriaen de Vries (Bildhauer Satyr), Antonio Susini (Bronzegießer)
Schlafende Nymphe mit Satyr Vor 1587
Bronze
31,5 x 43,5 x 19,5 cm (mit Sockel)
Grünes Gewölbe
© Dresden, Staatliche Kunstsammlungen / Foto: Arrigo Coppitz (Florenz)

Giambologna / Adriaen de Vries / Antonio Susini, Schlafende Nymphe mit Satyr, vor 1587 Bronze

Peter Paul Rubens (1577-1640), Frans Snyders (Stillleben mit Affen), Jan Wildens (Landschaft)
Cimon und Efiginia
Um 1617
Öl auf Leinwand
208 cm x 282 cm
Gemäldegalerie, Kunsthistorisches Museum, Wien
© KHM-Museumsverband

Peter Paul Rubens (1577-1640), Frans Snyders (Stillleben mit Affen), Jan Wildens (Landschaft), Cimon und Efiginia, um 1617

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Venus Frigida
1614
Öl auf Holz
145,1 cm × 185,6 cm
Royal Museum of Fine Arts Antwerp
© www.lukasweb.be - Art in Flanders vzw

Peter Paul Rubens (1577-1640), Venus Frigida, 1614

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Venus und Cupido
Um 1628
Öl auf Leinwand
137 cm x 111 cm
Museo Thyssen-Bornemisza, Madrid
© Museo Thyssen-Bornemisza

Peter Paul Rubens (1577-1640), Venus und Cupido, um 1628

Titian (Tiziano Vecellio) (1487 – 1576)
Venus und Adonis
1555-1560
Öl auf Leinwand
160 cm x 196,5 cm
J. Paul Getty Museum, Los Angeles
© J. Paul Getty Museum

Titian (Tiziano Vecellio) (1487 – 1576), Venus und Adonis, 1555-1560

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Der Tugendheld von der Siegesgöttin bekrönt
Um 1615/16
Öl auf Leinwand
203 cm x 222 cm
Gemäldegalerie Alte Meister
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden / Foto: Hans-Peter Klut

Peter Paul Rubens (1577-1640), Der Tugendheld von der Siegesgöttin bekrönt, um 1615/16

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Das Urteil des Paris
Um 1639
Öl auf Leinwand
199 cm x 381 cm
Museo Nacional del Prado, Madrid
© Museo Nacional del Prado, Madrid

Peter Paul Rubens (1577-1640), Das Urteil des Paris, um 1639

Peter Paul Rubens (1577-1640)
Haupt der Medusa
1617/18
Öl auf Leinwand
68,5 cm × 118 cm
Kunsthistorisches Museum, Wien
© KHM-Museumsverband

Peter Paul Rubens (1577-1640), Haupt der Medusa, 1617/18

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"
Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"
Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"
Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"
Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"
Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

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Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

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Foto: Städel Museum

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Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"
Foto: Städel Museum

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Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

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Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

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Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

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Foto: Städel Museum

Ausstellungsansicht "Rubens. Kraft der Verwandlung"

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Foto: Städel Museum

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