Ausstellungsvorschau 2022

GROSSE RENOIR-SCHAU AB MÄRZ / GEGENWARTSKUNST VON ANDREAS MÜHE UND UGO RONDINONE / ENDLICH IN FRANKFURT ZU SEHEN: RETROSPEKTIVE ZU OTTILIE W. ROEDERSTEIN / AUSSTELLUNGEN AUS DEM REICHEN BESTAND DER GRAPHISCHEN SAMMLUNG / WIEDERENTDECKUNG DES BAROCKEN MALERSTARS GUIDO RENI

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Pressetext

Ausstellungsvorschau 2022

Andreas Mühe. Stories of Conflict
16. Februar bis 19. Juni 2022
Sammlung Gegenwartskunst
Pressevorbesichtigung: 15. Februar 2022, 11.00 Uhr

Andreas Mühe (geb. 1979 in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz) zählt zu den bekanntesten Fotokünstlern in Deutschland. In seinen Fotografien befasst er sich mit soziologischen, historischen und politischen Themen, die er in besonderen Umgebungen mit dramatischem Licht unter großem Aufwand inszeniert. Es sind die Auseinandersetzungen mit Brüchen in der Gesellschaft, mit Gewalt, mit deutsch-deutscher Identität sowie die Befragung seiner selbst und der eigenen, komplexen Familiengeschichte, die sein Schaffen bestimmen. Das Städel Museum präsentiert vom 16. Februar bis zum 19. Juni 2022 bekannte und unbekannte Werkzyklen aus dem Œuvre des Fotografen. In den rund 45 Werken beschäftigt sich Mühe mit der Zuschreibung zu kollektiven Kategorien wie Familie, Nationalität, Politik oder Kultur als Konstrukt einer sozialen Ordnung. Ikonisch sind Mühes Porträts von Angela Merkel, die er als Bundeskanzlerin auf mehreren Reisen begleitete und deren Posen er eingängig analysierte. Wie sehr diese Aufnahmen von einer politischen Bildsprache bestimmt sind, wird in weiteren Fotografien der Kanzlerin deutlich, auf denen die Mutter des Fotokünstlers als täuschend echtes Double zu sehen ist. Was echt, was inszeniert ist, verschwimmt – sowohl in den offiziellen wie in den nachgestellten Fotografien. Auch Mühes in Wandlitz fotografierte Häuser der SED-Führung wirken im dunklen Umraum wie Attrappen und lassen ihre historische Rolle nicht erkennen. Mühes Bilderwelten sind Vexierspiele, deren Wirkungsästhetik immer zweideutig ist. Er sucht nicht Abbilder, sondern Bilder, in denen er die gegebenen Inhalte – Menschen, Architektur oder Landschaften – neu interpretieren kann.

Kuratorin: Dr. des. Kristina Lemke (Sammlungsleiterin Fotografie, Städel Museum) in enger Zusammenarbeit mit Andreas Mühe

RENOIR. ROCOCO REVIVAL.
Der Impressionismus und die französische Kunst des 18. Jahrhunderts
2. März bis 19. Juni 2022
Ausstellungshaus
Pressevorbesichtigung: 1. März 2022, 11.00 Uhr

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919) ist einer der herausragenden Maler des französischen Impressionismus – doch damit nicht genug. Das Städel Museum befasst sich in einer groß angelegten Sonderausstellung erstmals intensiv mit den überraschenden Bezügen seiner Kunst zur Malerei des Rokoko. Galt diese nach der Französischen Revolution als frivol und unmoralisch, so erlebte sie im 19. Jahrhundert eine Renaissance und war zu Lebzeiten Renoirs überaus präsent. Als Porzellanmaler ausgebildet, war er selbst bestens mit der Motivwelt von Künstlern wie Antoine Watteau, Jean-Baptiste Siméon Chardin, François Boucher und Jean-Honoré Fragonard vertraut. Renoir teilt mit dem Rokoko die Vorliebe für bestimmte Themen: Darunter finden sich Spaziergänger in Parkanlagen und am Flussufer, die Rast im Freien oder das Gartenfest. Darüber hinaus widmete er sich auch häufig der Darstellung häuslicher Szenen und befasste sich wiederholt mit dem familiären Beieinander sowie mit intimen Momenten wie dem Baden, Lesen oder Musizieren. Neben seiner Orientierung an der Motivwelt des Rokoko schätzte Renoir besonders die lockere und skizzenhafte Malweise sowie die strahlende Farbigkeit dieser Werke, die sowohl für ihn als auch für zahlreiche weitere Künstlerinnen und Künstler im Umfeld des Impressionismus vorbildhaft waren. Ausgehend von bedeutenden Kunstwerken aus der Städel Sammlung, wie etwa Renoirs Nach dem Mittagessen, 1879, oder Antoine Watteaus Die Einschiffung nach Kythera, ca. 1709–1710, präsentiert die Ausstellung insgesamt rund 120 herausragende Gemälde, Arbeiten auf Papier und kunsthandwerkliche Objekte aus internationalen Museen, darunter die National Gallery in Washington, D.C., das Musée d’Orsay in Paris, die National Gallery in London, das Metropolitan Museum of Art in New York und das J. Paul Getty Museum in Los Angeles, sowie aus privaten Sammlungen. „Renoir. Rococo Revival“ stellt dabei die komplexe Rezeptionsgeschichte des Rokoko im 19. Jahrhundert in Frankreich umfassend vor. Durch treffende Gegenüberstellungen der Kunst Renoirs mit Werken des 18. Jahrhunderts sowie seiner Zeitgenossen – Edgar Degas, Édouard Manet, Claude Monet und Berthe Morisot – entsteht ein Überblick über die vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Rokoko im Impressionismus.

Kuratorinnen und Kurator: Dr. Alexander Eiling (Sammlungsleiter Kunst der Moderne, Städel Museum), Dr. Juliane Betz (stellv. Sammlungsleiterin Kunst der Moderne, Städel Museum), Dr. Fabienne Ruppen (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sammlung Kunst der Moderne)
Gefördert durch: Sparkassen-Finanzgruppe mit der Deutschen Leasing AG, der Frankfurter Sparkasse und dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes; Städelscher Museums-Verein e.V. mit den STÄDELFREUNDEN 1815

Into the New. Menschsein: Von Pollock bis Bourgeois
6. April bis 17. Juli 2022
Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung
Pressevorbesichtigung: 5. April 2022, 11.00 Uhr

Die US-amerikanische Kunst nach 1945 ist so unkonventionell wie vielgestaltig. Gerade über die Druckgrafik erschlossen sich Künstlerinnen und Künstler seit den 1960er-Jahren neue Wege – eine Entwicklung, die als Graphic Boom oder Graphic Revolution in die Kunstgeschichte eingegangen ist. Das Städel Museum sammelt seit dieser Zeit zeitgenössische US-amerikanische Kunst auf Papier. Dank der kontinuierlichen Unterstützung der Heinz und Gisela Friederichs-Stiftung sowie des Städelschen Museums-Vereins e.V. umfasst der Bestand heute herausragende Werke von Jackson Pollock bis Louise Bourgeois. Vom 6. April bis 17. Juli 2022 präsentiert das Städel Museum aus diesem reichen grafischen Sammlungsbestand eine Auswahl von rund 50 Druckgrafiken, Zeichnungen und Multiples. Sie umkreisen den Menschen in seiner Verfasstheit – ein so altes wie grundlegendes Thema, das nach dem Zweiten Weltkrieg viele Künstlerinnen und Künstler intensiv beschäftigte. An die Stelle der mimetischen Repräsentation menschlicher Figur setzten sie nun zeichenhaft Abstrahiertes, das Fragment, den Abdruck, auch die Leerstelle. Menschliche Wahrnehmung und Erfahrung wurde als ausschnitthaft empfunden, Sprache als Instrument zur Beschreibung der Welt hinterfragt. In den ausgestellten Werken verhandeln Louise Bourgeois, Chuck Close, Jim Dine, Jasper Johns, Bruce Nauman, Jackson Pollock, Larry Rivers, Kiki Smith, Kara Walker und viele andere mit ihren künstlerischen Strategien immer auch die eigene menschliche Existenz.

Kuratorin: Dr. Regina Freyberger (Leiterin Graphische Sammlung ab 1750, Städel Museum)
Der Katalog der Ausstellung wird gefördert durch die Georg und Franziska Speyersche Hochschulstiftung.

Ugo Rondinone
24. Juni bis 30. Oktober 2022
Städel Garten
Pressevorbesichtigung: 23. Juni 2022

Es sind groteske Wesen, die das Publikum im Städel Garten empfangen werden. Ab dem 24. Juni 2022 verwandelt der Schweizer Künstler Ugo Rondinone (geb. 1964) den markanten Hügel über den Gartenhallen in eine sonderbare Landschaft. In der Werkgruppe Sunrise. East ordnet Rondinone jedem Monat einen Kopf mit charakteristischen und gleichsam stark reduzierten Gesichtszügen zu. Überlebensgroß und in silbern glänzendem Aluminium gefasst, sind die klobigen Skulpturenköpfe auf ihre Mimik reduziert: Mit aufgerissenen Mündern blicken sie aus kleinen Augen von freundlich naiv über skeptisch und überrascht bis hin zu schaurig. Sie lösen die unterschiedlichsten Assoziationen aus, lassen an rituelle Masken und Geister, aber auch an die Bildsprache von Comics, Emoticons oder Memes denken. Die Besucherinnen und Besucher des Städel Gartens sind eingeladen, allen zwölf Wesen – und damit allen Monaten – von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, und die unterschiedlichen Freuden, Widrigkeiten und Emotionen eines ganzen Jahres im Schnelldurchlauf zu erleben. Zeitgleich zur Intervention im Städel Garten ist in der Schirn Kunsthalle Frankfurt die Ausstellung Ugo Rondinone. Life Time zu sehen.

Kuratorin: Svenja Grosser (stellv. Leiterin Sammlung Gegenwartskunst, Städel Museum)

FREI. SCHAFFEND.
Die Malerin Ottilie W. Roederstein
20. Juli bis 16. Oktober 2022
Ausstellungshaus
Pressevorbesichtigung: 19. Juli 2022, 11.00 Uhr

Die deutsch-schweizerische Malerin Ottilie W. Roederstein (1859–1937) gehörte zu den herausragenden Künstlerinnen der Zeit um 1900. Nach Ausbildungsstationen in Zürich, Berlin und Paris lebte sie ab 1891 in Frankfurt am Main. 1909 ließ sie sich mit ihrer Lebenspartnerin, der Gynäkologin Elisabeth Winterhalter, im benachbarten Hofheim am Taunus nieder. Als freischaffende Porträtmalerin behauptete sie sich im männlich dominierten Kunstbetrieb und setzte sich selbstbewusst über die vorherrschenden gesellschaftlichen Normen hinweg. Ihr facettenreiches Werk spiegelt zahlreiche Tendenzen der Moderne wider: von der akademischen Kunst über Experimente mit der altmeisterlichen Temperamalerei bis hin zu impressionistischen, symbolistischen und neusachlichen Stilelementen. Heute ist die Malerin trotz ihrer regen Ausstellungstätigkeit und ihres einstigen Renommees nahezu unbekannt. Das Städel Museum widmet Ottilie W. Roederstein eine umfassende Retrospektive, die mit 75 Gemälden und Zeichnungen einen konzentrierten Überblick über die künstlerische Entwicklung der stilistisch vielseitigen Malerin gibt. Die Grundlage bildet die Sammlung des Städel Museums, die mit 28 Werken der Künstlerin neben dem Stadtmuseum Hofheim am Taunus und dem Kunsthaus Zürich über einen der bedeutendsten Bestände verfügt.
Das Schaffen Roedersteins ist von der Geschichte des Städel Museums und der Stadt Frankfurt nicht zu trennen. Ihre eigenen Werke fanden schon zu Lebzeiten Eingang in die Sammlung und nur wenige Meter lagen zwischen ihrem Atelier in der Städelschule und dem Museum. Anhand einer Fülle von historischen Fotografien, Dokumenten und Briefen beleuchtet die Ausstellung auch Roedersteins Rolle als einflussreiche Netzwerkerin und Lehrerin.

Die Ausstellung des Städel Museums entstand in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich.

Kuratorin und Kurator: Dr. Alexander Eiling (Sammlungsleiter Kunst der Moderne, Städel Museum), Eva-Maria Höllerer (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Sammlung Kunst der Moderne, Städel Museum)
Archiv: Dr. Iris Schmeisser (Leiterin Provenienzforschung und historisches Archiv, Städel Museum)
Gefördert durch: Kulturfonds Frankfurt RheinMain GmbH
Mit Unterstützung von: Friede Springer Stiftung, Max Ernst von Grunelius Stiftung

Vor Dürer. Der frühe Kupferstich (vorläufiger Titel)
28. September 2022 bis 8. Januar 2023
Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung
Pressevorbesichtigung: 27. September 2022, 11.00 Uhr

Schon vor der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern wurden im 15. Jahrhundert die ersten Techniken zum Drucken von Bildern entwickelt. Den Anfang machte der Holzschnitt, bald gefolgt vom technisch aufwendigeren Kupferstich. Dieser entstand um 1430/40 aus der Gravierkunst der Goldschmiede und bot nicht nur ein weiteres Verfahren zur Vervielfältigung religiöser oder profaner Bilder, sondern eröffnete auch neue gestalterische Möglichkeiten. Der Meister E. S. (tätig 1440/50–1467) etwa entwickelte früh eine systematische grafische Sprache, deren Ziel es war, mit der Qualität von Malerei zu rivalisieren. Martin Schongauer (um 1445–1491) perfektionierte dieses Vorbild zu technisch und künstlerisch hochentwickelten Meisterwerken. Die von der Romantik geprägte Kunstwissenschaft des 19. Jahrhunderts war von der als unmittelbar und ursprünglich wahrgenommenen Schönheit der frühen Kupferstiche bezaubert; im Städel Museum trug der Sammlungsinspektor Johann David Passavant um die Mitte des 19. Jahrhunderts einen bedeutenden Bestand dieser oft nur in wenigen Abzügen erhaltenen Grafiken zusammen. Vom 28. September 2022 bis zum 8. Januar 2023 präsentiert das Städel Museum aus seiner Sammlung eine Auswahl von besonders qualitätsvollen und seltenen Werken. Außer dem Meister E. S. und Martin Schongauer sind zahlreiche weitere Kupferstecher vertreten, etwa der Meister mit den Bandrollen, der Meister bxg, der Meister AG, Wenzel von Olmütz, der produktive Israhel van Meckenem und andere mehr. Den Abschluss bilden einige der frühesten, kurz vor 1500 entstandenen Kupferstiche von Albrecht Dürer.

Kurator: Dr. Martin Sonnabend (Leiter Graphische Sammlung bis 1750, Städel Museum)

Guido Reni. Die Schönheit des Göttlichen (vorläufiger Titel)
23. November 2022 bis 5. März 2023
Ausstellungshaus
Pressevorbesichtigung: 22. November 2022, 11.00 Uhr

Missverstanden, verdrängt, vergessen – im Winter 2022 entdeckt das Städel Museum in einer groß angelegten Ausstellung den einstigen Malerstar des italienischen Barock wieder: Guido Reni (1575–1642). Im 19. Jahrhundert aufgrund anderer ästhetischer Vorlieben verachtet und später durch die einseitige Konzentration auf seinen zeitweisen Rivalen Caravaggio in die zweite Reihe verdrängt, hat Reni heute im allgemeinen Bewusstsein nicht mehr den Platz, den er verdient. Reni war zu seiner Zeit einer der erfolgreichsten und gefeiertsten Maler Europas, begehrt bei den bedeutendsten Auftraggebern, zu denen etwa der Borghese-Papst Paul V., der Herzog von Mantua oder die englische Königin zählten. Über sein Schaffen in Bologna und Rom, aber auch über seine ambivalente Persönlichkeit gibt eine zeitgenössische Biografie Aufschluss: Demnach war Reni zutiefst religiös und zugleich abergläubisch, sagenhaft erfolgreich und hoffnungslos spielsüchtig.
In seiner Kunst übersetzte Reni wie kein anderer die Schönheit des Göttlichen in Malerei – gleich ob es sich um den christlichen Himmel oder die antike Götterwelt handelte. Erstmals seit über 30 Jahren führt das Städel Museum in Zusammenarbeit mit dem Museo Nacional del Prado in Madrid seine faszinierenden Gemälde, Zeichnungen und Radierungen in einer Ausstellung zusammen und eröffnet einen neuen Blick auf Guido Reni. Neben herausragenden Leihgaben bekannter Sammlungen, u. a. aus der Pinacoteca Nazionale in Bologna, den Uffizien in Florenz, dem J. Paul Getty Museum und dem LACMA in Los Angeles, dem Metropolitan Museum of Art in New York und dem Louvre in Paris, präsentiert die Schau auch eine Reihe von neu entdeckten und noch nie ausgestellten Werken Renis.

Eine Ausstellung des Städel Museums in Kooperation mit dem Museo Nacional del Prado, Madrid

Kurator: Dr. Bastian Eclercy (Sammlungsleiter italienische, französische und spanische Malerei vor 1800, Städel Museum) Gefördert durch: Kulturfonds Frankfurt RheinMain gGmbH

Titel- und Laufzeitänderungen vorbehalten


Pressebilder

Andreas Mühe (*1979)
Unterm Baum, 2008
Pigmentdruck
167,7 × 135,8 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
© Andreas Mühe, VG Bild-Kunst Bonn, 2021

Andreas Mühe, Unterm Baum, 2008

Andreas Mühe (*1979)
Der Stall, 2021
Aus der Serie: Tschernobyl II
Chromogener Farbabzug
140 × 110 cm
Andreas Mühe
© Andreas Mühe, VG Bild-Kunst Bonn, 2021

Andreas Mühe, Der Stall, 2021

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Frau mit Fächer, ca. 1879
Öl auf Leinwand, 65,4 × 54 cm
The Clark Art Institute, Williamstown
Foto: Image courtesy Clark Art Institute. clarkart.edu

Pierre-Auguste Renoir, Frau mit Fächer, ca. 1879

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Nach dem Mittagessen (La fin du déjeuner), 1879
Öl auf Leinwand, 100,5 × 81,3 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Städel Museum, Frankfurt am Main

Pierre-Auguste Renoir, Nach dem Mittagessen (La fin du déjeuner), 1879

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Bildnis von Madame Monet (Madame Claude Monet lesend), um 1874
Öl auf Leinwand, 61,7 × 50,3 cm
The Clark Art Institute, Williamstown
Foto: Image courtesy Clark Art Institute. clarkart.edu

Pierre-Auguste Renoir, Bildnis von Madame Monet (Madame Claude Monet lesend), um 1874

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Ruderer bei Chatou, 1879
Öl auf Leinwand, 81,2 × 100,2 cm
National Gallery of Art, Washington, D.C., Gift of Sam A. Lewisohn
Foto: Courtesy National Gallery of Art, Washington

Pierre-Auguste Renoir, Ruderer bei Chatou, 1879

David Smith (1906–1965)
Untitled, 1952
Pinsel in brauner Eitusche auf Fabriano-Vergépapier, Blatt: 503 x 655 mm
Städel Museum, Frankfurt am Main
© VG Bild-Kunst 2022

David Smith, Untitled, 1952

Jackson Pollock (1912–1956)
Figure, 1948
Emailfarbe auf Velinpapier, 785 × 575 mm (Blatt)
Städel Museum, Frankfurt am Main
Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
© Pollock-Krasner Foundation / VG Bild-Kunst, Bonn 2021,
Foto: U. Edelmann

Jackson Pollock, Figure, 1948

Jim Dine (*1935)
Silhouette Black Boots on Brown Paper, 1972
Lithografie in Schwarz von einer Zinkplatte auf Packpapier, Blatt: 761 × 558 mm
erworben 2001 mit Mitteln der Heinz und Gisela Friederichs-Stiftung
Städel Museum, Frankfurt am Main
© VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Jim Dine (*1935), Silhouette Black Boots on Brown Paper, 1972

Ugo Rondinone
sunrise. east. march, 2005
Aluminium, Betonsockel, 200 × 120 × 110 cm
Courtesy the artist, Foto: Stefan Altenburger

Ugo Rondinone, sunrise. east. march, 2005

Ugo Rondinone
sunrise. east. april, 2005
Aluminium, Betonsockel, 187 × 105 × 110 cm
Courtesy the artist
Foto: Stefan Altenburger

Ugo Rondinone, sunrise. east. april, 2005

Ottilie W. Roederstein (1859–1937)
Selbstbildnis mit weißem Hut, 1904
Öl auf Leinwand, 55,3 × 46,1 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Städel Museum

Ottilie W. Roederstein, Selbstbildnis mit weißem Hut, 1904

Ottilie W. Roederstein im Atelier der Städelschen Kunstschule, um 1894
Fotografie
Roederstein-Jughenn-Archiv im Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Roederstein-Jughenn-Archiv im Städel Museum, Frankfurt am Main

Ottilie W. Roederstein im Atelier der Städelschen Kunstschule, um 1894

Ottilie W. Roederstein (1859–1937)
Bildnis des Malers Jakob Nussbaum, 1909
Öl auf Leinwand, 86,5 × 61,5 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Städel Museum

Ottilie W. Roederstein, Bildnis des Malers Jakob Nussbaum, 1909

Ottilie W. Roederstein (1859–1937)
Selbstbildnis mit roter Mütze
1894
Tempera auf Holz
36 × 24 cm
Kunstmuseum Basel
Foto: Martin P. Bühler

Ottilie W. Roederstein, Selbstbildnis mit roter Mütze, 1894

Meister der Johannes Baptista
St. Bartholomäus, 15. Jahrhundert
Kupferstich, 163 x 82mm
Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Städel Museum

Meister der Johannes Baptista, St. Bartholomäus, 15. Jahrhundert

Martin Schongauer (ca. 1430/1450–1491)
Die Versuchung des heiligen Antonius, um 1470–1480
Kupferstich auf Vergépapier, 311 x 227 mm
Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Städel Museum

Martin Schongauer, Die Versuchung des heiligen Antonius, um 1470–1480

Meister E. S. (ca. 1420/1425–ca. 1468)
Die Kleine Madonna von Einsiedeln, 15. Jahrhundert
Kupferstich, 135 x 90 mm
Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Städel Museum

Meister E. S., Die Kleine Madonna von Einsiedeln, 15. Jahrhundert

Guido Reni (1575–1642) Bacchus und Ariadne, um 1616/17 Öl auf Leinwand, 96,0 x 86,0 cm Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles Foto: Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles

Guido Reni, Bacchus und Ariadne, um 1616/17

Guido Reni (1575–1642)
Himmelfahrt Mariens, ca. 1596–1597
Öl auf Kupfer, 58,0 x 44,4 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Städel Museum

Guido Reni, Himmelfahrt Mariens, ca. 1596–1597

Guido Reni (1575–1642)
Hippomenes und Atalante, um 1618–20
Öl auf Leinwand, 206,0 x 297,0 cm
Museo Nacional del Prado, Madrid
Foto: Museo Nacional del Prado, Madrid

Guido Reni, Hippomenes und Atalante, um 1618–20

Guido Reni (1575–1642)
Kopfstudie für Christus, 1620
Rote Kreide, 34,4 x 26,7 cm
Royal Collection Trust, Windsor
Foto: Royal Collection Trust, Windsor

Guido Reni, Kopfstudie für Christus, 1620
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rohde@staedelmuseum.de
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