Renoir. Rococo Revival.

DER IMPRESSIONISMUS UND DIE FRANZÖSISCHE KUNST DES 18. JAHRHUNDERTS
2. MÄRZ BIS 19. JUNI 2022
Ausstellungshaus

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Pressetexte

Presseinformation

SEIT ERÖFFNUNG HABEN BEREITS MEHR ALS 100.000 BESUCHER „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“ GESEHEN
NOCH BIS 19. JUNI // VERLÄNGERTE ÖFFNUNGSZEITEN AM LETZTEN BESUCHERWOCHENENDE

Das erste Ausstellungshighlight 2022 des Städel Museums fasziniert: Bereits mehr als 100.000 Besucher haben die Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL. Der Impressionismus und die französische Kunst des 18. Jahrhunderts“ gesehen. Die Sonderausstellung öffnete am 2. März und stellt erstmals die überraschenden Bezüge der Kunst Pierre-Auguste Renoirs zur Malerei des Rokoko vor. Durch treffende Gegenüberstellungen der Kunst Renoirs mit Werken des 18. Jahrhunderts sowie seiner Zeitgenossen – Edgar Degas, Édouard Manet, Claude Monet oder Berthe Morisot – entsteht ein Einblick in die vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Rokoko im Impressionismus. Galt dieses nach der Französischen Revolution zunächst als frivol und unmoralisch, so erlebte es im 19. Jahrhundert eine fulminante Wiederbelebung und war zu Lebzeiten Renoirs überaus gegenwärtig. Als Porzellanmaler ausgebildet, war Renoir bestens mit der Motivwelt von Künstlern wie Antoine Watteau, Jean-Baptiste Siméon Chardin, François Boucher und Jean-Honoré Fragonard vertraut. Ausgehend von bedeutenden Kunstwerken aus der Sammlung des Städel Museums präsentiert die Ausstellung insgesamt rund 120 herausragende Gemälde, Arbeiten auf Papier, Skulpturen und kunsthandwerkliche Objekte aus internationalen Museen, darunter die National Gallery of Art in Washington, D.C., das Musée d’Orsay in Paris, die National Gallery in London, das Metropolitan Museum of Art in New York und das J. Paul Getty Museum in Los Angeles, sowie aus privaten Sammlungen. Das Vermittlungsprogramm der Ausstellung erfreut sich großer Beliebtheit: Das Digitorial® zur Ausstellung wurde bislang über 33.000 Mal unter renoir.staedelmuseum.de aufgerufen. Die speziell entwickelte Audioguide-App mit Abbildungen und von der Schauspielerin Saskia Rosendahl gelesenen Texten wurde mehr als 20.300 Mal heruntergeladen. Der Ausstellungsfilm auf dem YouTube-Kanal des Museums verzeichnet rund 23.000 Aufrufe. Über 210 Überblicksführungen durch die Ausstellung fanden bereits statt und 654 Interessierte nahmen bisher von zu Hause aus an der Renoir-Online-Tour teil. Die Schau ist noch bis einschließlich Sonntag, dem 19. Juni geöffnet. Unter dem Motto „Au revoir Renoir!“ kann die Ausstellung am letzten Wochenende der Laufzeit am Freitag, dem 17. Juni sowie am Samstag, dem 18. Juni bei verlängerten Öffnungszeiten bis jeweils 22.00 Uhr besucht werden. Die Sommerabende finden im Vorgarten des Museums bei Drinks und Snacks ihren Ausklang.

„Der Meister des Impressionismus und seine Rokoko-Leidenschaft faszinieren unsere Besucher. Wir freuen uns außerordentlich, dass bereits mehr als 100.000 Besucher die Renoir-Ausstellung gesehen haben: Die Schau überzeugt nicht nur mit einer neuen Perspektive auf den Impressionismus, sondern schließt auch so manche wissenschaftliche Lücke in diesem Themenfeld. Unseren Förderern und Partnern der Ausstellung sei für ihre großzügige Unterstützung gedankt, und vor allem unserem Publikum: Das Bedürfnis nach Kunst ist einfach ungebrochen. Schon jetzt dürfen sich die Besucher auf den Sommer freuen, denn das Städel widmet der Porträtmalerin Ottilie W. Roederstein ab dem 20. Juli eine große Retrospektive“, sagt Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.

Im Anschluss an die Renoir-Ausstellung präsentiert das Städel Museum ab 20. Juli die Ausstellung „FREI. SCHAFFEND. Die Malerin Ottilie W. Roederstein“. Tickets sind bereits im Online-Shop unter shop.staedelmuseum.de verfügbar. Die aktuellen Sonderausstellungen „Into The New. Menschsein: Von Pollock bis Bourgeois“ und „Andreas Mühe. Stories of Conflict“ sind noch bis zum 17. Juli bzw. bis zum 11. September zu sehen.

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NOCH VIER WOCHEN „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“ IM STÄDEL
BEGLEITET VON EINEM UMFASSENDEN RAHMENPROGRAMM UND EINER GROSSEN PARTY IST RENOIR BIS ZUM 19. JUNI IM STÄDEL ZU ERLEBEN

Nur noch bis zum 19. Juni 2022 präsentiert das Städel Museum die Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL. Der Impressionismus und die französische Kunst des 18. Jahrhunderts“ und lädt mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm dazu ein, sowohl mehr über den Maler Pierre-Auguste Renoir als auch über die Rezeptionsgeschichte des Rokoko im 19. Jahrhundert in Frankreich zu erfahren. Überblicksführungen, eine Online-Tour, ein Digitorial®, eine Audioguide-App sowie ein eigens produzierter Film machen analog und digital die Renoir-Ausstellung zu einem vielfältigen Erlebnis. Mit LA FÊTE – der großen Party zur Ausstellung am Samstag, dem 11. Juni können Besucher sich auf ein ganz besonderes Veranstaltungs-Highlight freuen. In französischem Flair lebt das Rokoko an diesem Abend wieder auf und es kann zu DJ-Sets von Chloé und Karotte bis spät in die Nacht getanzt werden. Die Ausstellung bleibt bis 1.00 Uhr geöffnet, Tickets sind im VVK für 18 Euro bzw. ermäßigt 12 Euro im Online-Shop erhältlich. Unter dem Motto „Au revoir Renoir!“ kann die Ausstellung am letzten Wochenende der Laufzeit am Freitag, dem 17. Juni sowie am Samstag, dem 18. Juni bei verlängerten Öffnungszeiten bis jeweils 22.00 Uhr besucht werden. Die Sommerabende finden im Vorgarten des Museums bei Drinks und Snacks ihren Ausklang.

PRESSEINFORMATION

RENOIR. ROCOCO REVIVAL.
DER IMPRESSIONISMUS UND DIE FRANZÖSISCHE KUNST DES 18. JAHRHUNDERTS

2. MÄRZ BIS 19. JUNI 2022

Ausstellungshaus

Pierre-Auguste Renoir ist einer der herausragenden Maler des französischen Impressionismus – und weit mehr als das. Das Städel Museum befasst sich vom 2. März bis 19. Juni 2022 in einer groß angelegten Sonderausstellung erstmals intensiv mit den überraschenden Bezügen seiner Kunst zur Malerei des Rokoko. Galt diese nach der Französischen Revolution zunächst als frivol und unmoralisch, so erlebte sie im 19. Jahrhundert eine fulminante Wiederbelebung und war zu Lebzeiten Renoirs überaus präsent. Als Porzellanmaler ausgebildet, war der Maler selbst bestens mit der Motivwelt von Künstlern wie Antoine Watteau, Jean-Baptiste Siméon Chardin, François Boucher und Jean-Honoré Fragonard vertraut. Renoir teilt mit dem Rokoko die Vorliebe für bestimmte Themen wie das Flanieren in Parkanlagen und am Flussufer, die Rast im Freien oder das Gartenfest. Ebenso widmete er sich der Darstellung häuslicher Szenen und befasste sich wiederholt mit dem familiären Beieinander sowie mit intimen Momenten wie dem Baden, Lesen oder Musizieren. Neben seiner Orientierung an der Motivwelt des Rokoko schätzte Renoir besonders die lockere und skizzenhafte Malweise sowie die leuchtende Palette dieser Werke, die sowohl für ihn als auch für zahlreiche weitere Künstlerinnen und Künstler im Umfeld des Impressionismus vorbildhaft waren.

Die Ausstellung im Städel stellt die komplexe Rezeptionsgeschichte des Rokoko im 19. Jahrhundert in Frankreich vor. Durch treffende Gegenüberstellungen der Kunst Renoirs mit Werken des 18. Jahrhunderts sowie seiner Zeitgenossen – Edgar Degas, Édouard Manet, Claude Monet oder Berthe Morisot – entsteht ein Einblick in die vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Rokoko im Impressionismus.

Kuratorinnen und Kurator: Dr. Alexander Eiling (Sammlungsleiter Kunst der Moderne, Städel Museum), Dr. Juliane Betz (stellv. Sammlungsleiterin Kunst der Moderne, Städel Museum), Dr. Fabienne Ruppen (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sammlung Kunst der Moderne)
Gefördert durch: Gefördert durch: Sparkassen-Finanzgruppe mit der Deutsche Leasing AG, der Frankfurter Sparkasse und dem Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes; Städelscher Museums-Verein e. V. mit den STÄDELFREUNDEN 1815; Dagmar-Westberg-Stiftung

Den kompletten Pressetext können Sie hier als PDF herunterladen.

Wandtexte
Die Wandtexte zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL. Der Impressionismus und die französische Kunst des 18. Jahrhunderts“ finden Sie hier als PDF zum Download.


Pressebilder

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Der Spaziergang, 1870
Öl auf Leinwand
81,3 × 64,8 cm
The J. Paul Getty Museum, Los Angeles
Foto: Digital image courtesy of the Getty’s Open Content Program

Pierre-Auguste Renoir, Der Spaziergang, 1870

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Frau mit Sonnenschirm in einem Garten, 1875
Öl auf Leinwand
54,5 × 65,0 cm
Museo Nacional Thyssen Bornemisza, Madrid
Foto: © Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid

Pierre-Auguste Renoir, Frau mit Sonnenschirm in einem Garten, 1875

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Weiblicher Akt in einer Landschaft (Femme nue au paysage), 1883
Öl auf Leinwand
65 × 54 cm
Musée de l’Orangerie, Paris, Jean Walter and Paul Guillaume Collection,
Foto: © RMN-Grand Palais (musée de l'Orangerie) / Franck Raux

Pierre-Auguste Renoir, Weiblicher Akt in einer Landschaft (Femme nue au paysage), 1883

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Frau mit einem Fächer, ca. 1879
Öl auf Leinwand
65,4 × 54 cm
The Clark Art Institute, Williamstown
Foto: Image courtesy Clark Art Institute. clarkart.edu

Pierre-Auguste Renoir, Frau mit einem Fächer, ca. 1879

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Nach dem Mittagessen (La fin du déjeuner), 1879
Öl auf Leinwand
100,5 × 81,3 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main
Foto: Städel Museum, Frankfurt am Main

Pierre-Auguste Renoir, Nach dem Mittagessen (La fin du déjeuner), 1879

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Ruderer bei Chatou, 1879
Öl auf Leinwand
81,2 × 100,2 cm
National Gallery of Art, Washington, D.C., Gift of Sam A. Lewisohn
Foto: Courtesy National Gallery of Art, Washington

Pierre-Auguste Renoir, Ruderer bei Chatou, 1879

Pierre-Auguste Renoir (1841–1919)
Bildnis von Madame Monet (Madame Claude Monet lesend), um 1874
Öl auf Leinwand
61,7 × 50,3 cm
The Clark Art Institute, Williamstown
Foto: Image courtesy Clark Art Institute. clarkart.edu

Pierre-Auguste Renoir, Bildnis von Madame Monet (Madame Claude Monet lesend), um 1874

Jean-Baptiste Pater (1695–1736)
Ländliches Fest, ca. 1725–1735
Öl auf Leinwand
49,5 × 59,1 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: U. Edelmann

Jean-Baptiste Pater, Ländliches Fest, ca. 1725–1735

Jean-Antoine Watteau (1684–1721)
Die Einschiffung nach Kythera, ca. 1709–1710
Öl auf Leinwand
45,5 × 56 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main, Gemeinsames Eigentum mit dem Städelschen Museums-Verein e.V.
Foto: Städel Museum, Frankfurt am Main

Jean-Antoine Watteau, Die Einschiffung nach Kythera, ca. 1709–1710

François Boucher (1703–1770)
Ruhendes Mädchen (Louise O´Murphy), 1751
Öl auf Leinwand
59,5 × 73,5 cm
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln
Foto: Rheinisches Bildarchiv, www.museenkoeln.de/rba.de

François Boucher, Ruhendes Mädchen (Louise O´Murphy), 1751

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht RENOIR. ROCOCO REVIVAL

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

Kuratorenteam der Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
v.l.n.r.: Dr. Alexander Eiling (Sammlungsleiter Kunst der Moderne, Städel Museum), Dr. Juliane Betz (stellv. Sammlungsleiterin Kunst der Moderne, Städel Museum), Dr. Fabienne Ruppen (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sammlung Kunst der Moderne)
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Kuratorenteam der Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
Foto: Tetyana Lux

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
Chloé
Foto: Alexandre de la Madeleine

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
Karotte

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
Foto: Marc Jacquemin

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
Celestino
Foto: Peter McGill

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
Foto: Esra Klein

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
Foto: Wilma Leskowitsch

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
Foto: Esra Klein

LA FÊTE – Die große Party zur Ausstellung „RENOIR. ROCOCO REVIVAL“, 11. Juni 2022
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rohde@staedelmuseum.de
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und Bewegtbild
moeller@staedelmuseum.de
+49(0)69-605098-195

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hafner@staedelmuseum.de
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