Digitale Angebote des Städel Museums

Städel Digital: Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung des Alltags erweitert das Museum seinen Bildungsauftrag auch in den digitalen Raum.

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Pressetext

Mission Statement zur Digitalen Erweiterung des Städel Museums

Die Digitale Erweiterung des Städel Museums ermöglicht mit neuen Technologien und Kommunikationswegen parallel zum realen, physischen Museumsbesuch ein alternatives Angebot. Ziel ist es, auch im digitalen Zeitalter dem Bildungs- und Vermittlungsauftrag der Institution gerecht zu werden, diesen weiter auszubauen sowie innovative technologische Entwicklungen für die Kernaufgaben des Museums nutzbar zu machen

Zeitreise – Webspecial und VR-App visualisieren historische Hängungen

Ab sofort lassen sich die historischen Standorte des Städel Museums in den Jahren 1816, 1833 und 1878, die jeweiligen Präsentationsformen der Sammlung und damals ausgestellte Werke online betrachten und nachvollziehen. Die Ergebnisse langjähriger Forschungs- und Rekonstruktionsarbeit zur Sammlungs- und Präsentationsgeschichte des Museums im 19. Jahrhundert sind unter http://zeitreise.staedelmuseum.de frei zugänglich. Darüber hinaus können die Forschungsresultate mit einer eigens entwickelten App für die Virtual-Reality-Brille „Samsung Gear VR“ im Oculus Store kostenlos heruntergeladen und erlebt werden. Auf der Website zum Forschungsprojekt, das von Jochen Sander (Sammlungsleiter Deutsche, Holländische und Flämische Malerei vor 1800) geleitet wurde, können detailgenaue 3D-Rekonstruktionen der Präsentation der Städelschen Sammlung an ihren bisherigen drei Standorten erfahren werden: Das Privathaus des Museumsstifters Johann Friedrich Städel am Rossmarkt im Jahr 1816 wurde ebenso aufwendig rekonstruiert wie das 1833 als erstes eigenes Museumsgebäude bezogene Palais in der Neuen Mainzer Straße. Auch der 1878 eröffnete Neubau am Schaumainkai – bis heute Standort des Städel Museums – wird architektonisch mitsamt seiner ursprünglichen Sammlungspräsentation visualisiert. Zu jedem der sich damals im Bestand befindlichen Gemälde sind ausführliche Provenienzangaben, Informationen über die Verkaufs- bzw. Verlustgeschichte sowie relevante Inventareinträge und Texte aus ausgewählten Gemäldekatalogen des 19. Jahrhunderts verfügbar. Der aktuelle Forschungsstand wird zudem anhand von Einträgen aus wissenschaftlichen Bestandskatalogen ersichtlich. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Räume von 1878 am Schaumainkai aus der Innenperspektive virtuell zu durchlaufen. Dies kann entweder über ein kostenloses Programm für PCs oder über eine App für die Virtual-Reality-Brille „Samsung Gear VR“ geschehen, welche völlig neue Einblicke ermöglichen.

Das wegweisende Projekt macht deutlich, wie neueste technologische Entwicklungen für die Generierung und Aufbereitung kunsthistorischer Forschungsergebnisse zur Sammlungs- und Ausstellungsgeschichte auf ansprechende und gewinnbringende Weise nutzbar gemacht werden können. Diese Form einer zeitgemäßen und frei zugänglichen Forschungspräsentation zielt gleichermaßen auf ein Fachpublikum wie auf interessierte Laien ab.

„Die Erforschung von historischen Sammlungszusammenhängen ist in der Wissenschaft zu einer zentralen Fragestellung geworden. Mit der digitalen Darstellung der Sammlungspräsentationen in den Räumen des Städel im 19. Jahrhundert wird erstmals eine bedeutende bürgerliche Sammlung rekonstruiert, die nicht zuletzt zeigt, wie zeitgebunden unsere Sehgewohnheiten von Kunstwerken sind“, sagt Jochen Sander, stellvertretender Direktor des Städel Museums, Sammlungsleiter für Deutsche, Holländische und Flämische Malerei vor 1800 und Leiter des Forschungsprojekts.

Die VR-Umsetzung des Projekts „Zeitreise. Das Städel Museum im 19. Jahrhundert“ wird durch Samsung Electronics, Corporate Partner des Städel Museums, ermöglicht. Das Forschungsprojekt konnte mit zusätzlicher Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main realisiert werden.

„Virtual Reality hat sich durch Lösungen wie ‚Gear VR‘ schnell von einem scheinbar fernen Zukunftsthema zu einer praktischen Alltagstechnologie gewandelt, die uns völlig neue Erlebnisse und Einblicke ermöglicht“, sagt Martin Börner, Deputy President Samsung Electronics GmbH. „Das Städel zeigt mit der VR-App eindrucksvoll, wie Virtual Reality historische Zusammenhänge und wissenschaftliche Leistungen erlebbar macht.“

Dank der intensiven Forschungsarbeit des Städel können Besucher auf der Website in digitalen Raumrekonstruktionen die verschiedenen historischen Ausstellungsräume und Sammlungshängungen aus den Anfangstagen des Städel erkunden und dadurch die sich im Verlauf der Jahrzehnte wandelnden Präsentationsformen vergleichen bzw. die vielfältigen Veränderungen der Einrichtung genauer in den Blick nehmen. Das Forschungsprojekt wurde bereits in den 1990er-Jahren in der Abteilung „Alte Meister“ des Frankfurter Museums mit der Transkription der historischen Inventarbücher begonnen, die für die Rekonstruktion der Gemäldeprovenienzen im Zuge der Arbeiten für die wissenschaftlichen Bestandskataloge ausgewertet wurden. 2011/12 wurden diese – unter Berücksichtigung internationaler Standards – systematisiert und in eine Datenbank eingepflegt. Historische Dokumente wurden gesichtet und ausgewertet, um die genauen Präsentationen der Werke visualisieren zu können: Hängepläne, Inventarbücher, Galerieführer und Kataloge zeigen anschaulich, wie die Sammlung in den Jahren 1816, 1833 und 1878 präsentiert wurde. Die Website stellt des Weiteren wichtige Quellen digitalisiert zur Verfügung. Besonders hilfreich für die Rekonstruktion waren vier Ansichten, die 1835 die britische Künstlerin Mary Ellen Best (1809–1891) von den Räumen in der Neuen Mainzer Straße anfertigte, sowie die im Archiv des Städel Museums befindlichen Innenaufnahmen des Gebäudes am Schaumainkai. Auch die Ergebnisse der 2013 veröffentlichten Publikation „Die Geburt des bürgerlichen Kunstmuseums – Johann Friedrich Städel und sein Kunstinstitut in Frankfurt am Main“ der Kunsthistorikerin Corina Meyer flossen in die Forschung mit ein.

Forschungsstand barocke Bilderhängung
In den letzten Jahren ist das kunstgeschichtliche Interesse an historischen Sammlungszusammenhängen stark gewachsen. So wurden beispielsweise die historischen Präsentationen der Gemäldegalerien in Dresden, Kassel, Wien, Paris oder Düsseldorf analysiert, die jeweils fürstlichen Sammlungen des 18. Jahrhunderts entstammen. Mit der Rekonstruktion der Sammlungspräsentationen in den Räumen des Städel Museums im 19. Jahrhunderts kann nun erstmals ein bedeutendes Beispiel für eine bürgerliche Sammlung vorgestellt werden: Das Städel Museum, das 2015 sein 200-jähriges Bestehen feierte, ist die älteste deutsche Museumsstiftung bürgerlichen Ursprungs. Anders als die auf fürstliche Repräsentation ausgerichteten aristokratischen Sammlungen des 17. und 18. Jahrhunderts setzte das bürgerliche Städel von Anfang an auf eine durch das Bildungsideal der Aufklärung geprägte Kunstvermittlung in die Gesellschaft hinein. Kunstgeschichtliche Bedeutung, nicht zeremonielle Selbstdarstellung, bestimmt nun die Bildauswahl und Werkpräsentation. Eben diese neuen Ideale fanden ihren Ausdruck auch in der räumlichen Anordnung der Kunstwerke, die jetzt durch die komplexe Visualisierung der Raum- und Hängestruktur mithilfe von 3D-Rekonstruktionen erstmals plastisch nachvollziehbar wird.

Wie die Rekonstruktionen visuell eindrücklich zeigen, machte die damalige symmetrische Galeriehängung die Wände selbst zum Kunstwerk: Die Bilder wurden auf farbigen Wänden dicht an dicht an einer imaginären mittleren Raumachse in vertikalen Bahnen und horizontalen Registern angeordnet. So konnten Gegenstücke in spiegelbildlicher Positionierung direkt visuell aufeinander bezogen werden. Diese opulente wie ebenmäßige, als harmonisch geltende Gemäldepräsentation, die unmittelbar zum Bildvergleich herausforderte, sollte nicht nur im Städel bis um 1900 als der „Königsweg“ der Kunstvermittlung betrachtet werden. Erst im beginnenden 20. Jahrhundert setzte sich die heute gebräuchliche Hängung durch, bei der das Einzelwerk auratisch für sich wirken sollte. Höhepunkt dieser inzwischen auch bereits von der Museums- und Ausstellungspraxis wieder überholten Entwicklung war das Präsentationsideal des White Cube. So zeigt die „Zeitreise“ nicht zuletzt auf, wie zeitgebunden unsere Sehgewohnheiten von Kunstwerken sind.

Ein neuer digitaler Baustein des Städel Museums
Die Rekonstruktion der historischen Hängungen der Städelschen Sammlungen unter http://zeitreise.staedelmuseum.de ist Teil des vielschichtigen digitalen Angebots des Städel. Die Frankfurter Institution setzt innovativ Kernaufgaben des Museums wie Vermittlung und Forschung mit den Möglichkeiten der Digitalisierung um. Auf diese Weise wird mit neuartigen Technologien und Erzählformen parallel zum physischen Museumsbesuch ein frei zugängliches Angebot entwickelt und stetig ausgebaut, das den Wirkungskreis der Institution unabhängig vom Ort beträchtlich erweitert und für unterschiedlichste Zielgruppen neue Zugänge schafft. Die Angebote umfassen alle Bereiche der Museumsarbeit wie Restaurierung, Ausstellungsgestaltung oder die Erfassung von Sammlungswerken, sodass sämtliche Aufgaben der Institution – Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln – von digitalen Innovationen profitieren. So wurde beispielsweise zuletzt Mitte März 2016 auf http://onlinekurs.staedelmuseum.de ein umfassender kostenfreier Onlinekurs zur Kunstgeschichte von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart zugänglich gemacht, der neue Akzente im Bereich Bildung im Netz setzt.

Das Forschungsprojekt „Zeitreise. Das Städel Museum im 19. Jahrhundert“ erfolgt in Kooperation mit der Städel Kooperationsprofessur am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe Universität Frankfurt.


Forschungsprojekt „Zeitreise. Das Städel Museum im 19. Jahrhundert“

Wissenschaftliche Projektleitung: Prof. Dr. Jochen Sander, stellvertretender Direktor und Sammlungsleiter Deutsche, Holländische und Flämische Malerei vor 1800
Wissenschaftliche Mitarbeit: Dr. Almut Pollmer-Schmidt, Yannic Jäckel

URL: http://zeitreise.staedelmuseum.de
Download des Programms und der App für die VR-Brille unter: http://zeitreise.staedelmuseum.de/vr-app/
Technische Voraussetzungen: Das Webspecial „Zeitreise“ kann auf Computern und Tablets genutzt werden und ist für die Ansicht in modernen Browsern optimiert. Die VR-App ist für die Endgeräte Samsung Galaxy S7, S7 edge, Galaxy S6, S6 edge, S6 edge+ und Galaxy Note 5 konzipiert.

Förderer: Samsung Electronics (VR-App), Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main (Forschungsprojekt)
Programmierung und Gestaltung der Website: Zum Kuckuck, Würzburg
Programmierung der VR-App und des PC Programms: NMY

Kunstgeschichte Online - der Städel Kurs zur Moderne

Im Rahmen seiner groß angelegten digitalen Vermittlungsinitiative geht das Frankfurter Städel Museum den nächsten entscheidenden Schritt. In Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg, Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft und Centre for Digital Cultures, hat das Museum einen umfassenden kostenfreien Onlinekurs entwickelt. Im Verlauf des aufwändigen und groß angelegten Projekts entstand ein innovatives Vermittlungsformat, das neue Akzente im Bereich Bildung im Netz setzen soll. „Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne“ führt von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Basierend auf Werken der Städelschen Sammlung erwartet die Lernenden ein abwechslungsreiches Programm mit rund 40 Stunden Arbeitsmaterialien zur Kunstgeschichte. Neben einführenden und erklärenden Filmen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten finden Kursteilnehmer spielerische Lernformate, vertiefende Texte sowie einen umfangreichen Zeitstrahl zu historischen Ereignissen, Künstlern und Schlüsselwerken der modernen Kunst von 1750 bis heute. Durch den Kurs führt der renommierte Schauspieler Sebastian Blomberg, das Sound-Design gestaltete der Berliner Musiker Boys Noize. Das neue digitale Angebot richtet sich an alle, die auf abwechslungsreiche, zeitlich flexible Weise kunsthistorische und bildwissenschaftliche Kenntnisse erlangen wollen. Gleichermaßen Bildungs- und Weiterbildungsangebot ist der Onlinekurs für Teilnehmer ohne kunsthistorisches Fachwissen ebenso attraktiv wie für jene, die bereits Vorkenntnisse besitzen. Er eignet sich sowohl zum begleitenden Lernen neben Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf wie auch als unterhaltsamer und informativer Einblick in die Kunstgeschichte. Damit folgt dieses neue Angebot dem übergeordneten Anliegen des Städel, seinen Bildungsauftrag weit über die physischen Grenzen des Museums hinaus wahrzunehmen und unterschiedliche Zielgruppen zeitgemäß und innovativ für die Beschäftigung mit Kunst und Kultur zu begeistern. „Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne“ ist ab 16. März 2016 kostenfrei über den Link http://onlinekurs.staedelmuseum.de zu erreichen.

Der Onlinekurs wird gefördert durch den Städelschen Museums-Verein e.V. mit Unterstützung der Christa Verhein-Stiftung.

Methodik und Aufbau des Kurses
Der Onlinekurs des Städel Museums bietet ein vielschichtiges Lernumfeld für das angeleitete Selbststudium. Dabei macht er sich die Vorteile des digitalen Raums, wie etwa die abwechslungsreiche Verknüpfung von Inhalten über unterschiedliche Medien, zu Nutze. Anhand von rund 250 ausgewählten Werken des Städel schafft das Kursprogramm eine wirkungsvolle Verbindung zwischen der Vermittlung kunst- und bildwissenschaftlicher Theorie in Form von Filmen, Texten, einem umfangreichen Zeitstrahl sowie interaktiv gestalteten Aufgaben, bei denen die Kursteilnehmer ihr erworbenes Wissen auf die Probe stellen können. Der Zugang zu den Werken erfolgt über Fragen und Problemstellungen, die vielfältige Perspektiven auf die jeweiligen Werke und Themenkomplexe eröffnen. Anstatt nüchtern und in chronologischer Abfolge kunsthistorisches Faktenwissen aufzubereiten, macht der Städel Onlinekurs Bezüge zwischen Künstlern und Werken über verschiedene Epochen hinweg deutlich. Er vermittelt bildwissenschaftliche Methoden, um Sichtbares zu verstehen und Verborgenes zu entdecken: Die Kursteilnehmer entwickeln ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Entstehungskontexte eines Werkes, sie erkennen, wie und warum sich Künstler und Künstlergruppen zusammengeschlossen haben oder aufeinander beziehen und auf welche Art und Weise unterschiedliche Institutionen mit Kunst umgehen. So befähigt das Programm die Lernenden letztlich zum selbstständigen und kritischen Umgang mit Kunst.

Der Städel Onlinekurs gliedert sich in fünf Module. Diese folgen keiner zeitlichen Chronologie, sondern setzen inhaltliche Schwerpunkte, die aufeinander aufbauen:

  • Modul 1 - Sehen lernen: Formale und motivische Bildanalyse
  • Modul 2 - Verborgenes entdecken: Unterschiedliche Entstehungskontexte von Kunstwerken
  • Modul 3 - Positionen ergründen: Künstlerische Programmatiken und Ordnungssysteme
  • Modul 4 - Verbindungen zeigen: Korrespondenzen zwischen verschiedenen Künstlern und deren Werken
  • Modul 5 - Sammeln und präsentieren: Das Museum und seine Rolle in der Kunstwelt

Zu Beginn jedes Moduls führt ein ca. fünfminütiger Film in den jeweiligen Themenabschnitt ein. Unterhaltsam moderiert werden diese Filme von Film- und Theaterschauspieler Sebastian Blomberg. Aufeinander aufbauende Filme zu einzelnen Werken und Themen sowie vertiefende Texte vermitteln relevante kunsthistorische und bildwissenschaftliche Kenntnisse, die unterstützend zur erfolgreichen Bearbeitung der gestellten Aufgaben herangezogen werden können. Der Zeitstrahl mit Informationen zu Werken, Künstlern, Stilen und Schulen sowie zu historischen und kulturellen Kontexten kann vom Kursteilnehmer jederzeit für Lösungswege herangezogen werden. Jedes Modul schließt mit einer Zusammenfassung ab, in der das erlernte Wissen noch einmal kritisch reflektiert wird. Die Teilnehmer können sich grundsätzlich im für sie angemessenen Tempo durch die fünf Module bewegen und haben während des Kurses immer wieder die Möglichkeit, sich tiefgreifender mit einem Thema zu beschäftigen oder aber zum nächsten Punkt überzugehen. Insgesamt beinhaltet der Kurs rund 40 Stunden multimedial aufgearbeitetes Wissen.

Zugangsvoraussetzungen
Interessierte müssen sich lediglich auf der Website des Städel Onlinekurses über onlinekurs.staedelmuseum.de anmelden und können sofort in den Kurs einsteigen. Das völlig kostenlose Angebot kann auf Computern und Tablets genutzt werden und ist für moderne Browser optimiert.

Kunstvermittlung und Bildung im digitalen Raum
Die Förderung von „Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne“ durch den Städelschen Museums-Verein resultiert aus einem der Kernanliegen des 1899 gegründeten Freundeskreises: Neben Neuerwerbungen und dem damit verbundenen Sammlungsausbau des Museums engagiert sich der Verein wesentlich bei der Förderung von wissenschaftlicher Arbeit und Bildungsprojekten. Die Realisierung des ersten Onlinekurses des Städel unterstreicht die gemeinsamen Bestrebungen von Verein und Museum: Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung des Alltags ist es von zentraler Bedeutung, den Bildungsauftrag der Kulturinstitutionen in den digitalen Raum hinein zu erweitern und völlig kostenfreie Angebote zu bieten, die allen Zielgruppen offen stehen und neue Zugänge zu Kunst und Kultur liefern. Was das Frankfurter Museum im letzten Jahr anlässlich seines 200-jährigen Jubiläums und breit angelegt unter dem Schlagwort der Digitalen Erweiterung begonnen hat, führt es auch 2016 konsequent weiter. Mit „Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne“ leistet das Städel Museum zeitgemäße, innovative und nicht zuletzt unterhaltsame Vermittlungs- und Bildungsarbeit im Kunstbereich.


Kunstgeschichte Online –
der Städel Kurs zur Moderne

URL: http://onlinekurs.staedelmuseum.de
Launch: 16. März 2016
Technische Voraussetzungen: „Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne“ kann auf Computern und Tablets genutzt werden und ist für die Ansicht in modernen Browsern optimiert.

Eine Produktion des Städel Museums in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg, Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft und Centre for Digital Cultures
Gesamtkonzeption: Dr. Chantal Eschenfelder (Städel Museum, Leitung Bildung und Vermittlung), Prof. Dr. Beate Söntgen (Leuphana Universität Lüneburg, Professorin für Kunstgeschichte), Herbert Schwarze (Dramaturg, Berlin)
Technische Konzeption, Gestaltung und Umsetzung: agenturfuerkrankemedien GmbH, Berlin
Förderer: Städelscher Museums-Verein e.V. mit Unterstützung der Christa Verhein-Stiftung
Zusätzliche Unterstützung von: maze pictures GmbH, München & Berlin


Städel Game erhält Auszeichnung als bestes Programm des Jahres

Das Städel Museum hat die Goldene GIGA-Maus 2015 für seine kostenlose Tablet-App Imagoras – Die Rückkehr der Bilder gewonnen. Verliehen wurde der Software-Preis der Familienzeitschrift ELTERN family gestern auf der Frankfurter Buchmesse. Der renommierte Preis für herausragende Spiel- und Lernsoftware wurde bereits zum 18. Mal vergeben. Die neunköpfige Jury bestand aus Fachjournalisten, Medienpädagogen und Wissenschaftlern. Mit der GIGA-Maus werden digitale Produkte prämiert, die Eltern zur Orientierung empfohlen werden und die darüber hinaus auch Innovationen in ihrem Bereich darstellen. Der Preis ist bereits die zehnte Auszeichnung, die das Städel für seine Kommunikations- und Vermittlungsangebote im Rahmen der Digitalen Erweiterung des Museums in diesem Jahr erhalten hat.

Gemeinsam mit dem Frankfurter Videospieleentwickler Deck13 Interactive wurde im Frühjahr 2015 das innovative und edukative Computerspiel Imagoras – Die Rückkehr der Bilder vom Städel Museum herausgegeben. Das Point-and-click-Adventure nimmt Kinder ab acht Jahren mit auf eine mehrstündige Entdeckungsreise in die abenteuerlichen Bildwelten der Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken des Städel Museums. Die Spieler erwecken die in einer finsteren Welt verschwundene Fantasie mit Hilfe des quirligen Begleiters Flux zu neuem Leben. Auf ihrer Tour erkunden sie spielerisch Kunstwerke wie Johannes Vermeers Der Geograf (1669) oder Édouard Manets Die Krocketpartie (1873) und lernen durch die genaue Betrachtung der Bilder verschiedenste künstlerische Ansätze kennen. Die kostenlos erhältliche Tablet-App wurde für iOS und Android-Betriebssysteme konzipiert.

Das edukative Computerspiel wird ermöglicht durch die Willy Robert Pitzer Stiftung.

Die Digitale Erweiterung des Städel – weitere Auszeichnungen
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung des Alltags ist die Erweiterung des Bildungsauftrags in den digitalen Raum ein zentrales Anliegen des Städel Museums. In diesem Kontext sind bereits zahlreiche digitale Vermittlungsangebote entstanden: Neben dem Point-and-Click-Adventure-Game Imagoras werden fortlaufend neue Digitorials zu Sonderausstellungen entwickelt; die Städel App wurde realisiert, die Städel Digitale Sammlung online gestellt und die Filmproduktion des Städel massiv ausgebaut. Bereits 2014 wurde die Website des Städel einem kompletten Relaunch unterzogen. Ein Städel Onlinekurs zur Kunst der Moderne ist ab Anfang 2016 online verfügbar.

Die einzelnen digitalen Vermittlungs- und Kommunikationsmaßnahmen des Städel wurden bereits mit zahlreichen Fachpreisen ausgezeichnet. Nachfolgend eine Auswahl aus dem Jahr 2015:

Digitorial (monet.staedelmuseum.de)
• Grimme Online Award 2015 in der Kategorie Kultur und Unterhaltung
• Lovie Award 2015. Silber in der Kategorie Magazine und Tablet

Städel Website (www.staedelmuseum.de)
• Red Dot Award 2015. Winner
• Annual Multimedia Awards 2016. Gold in der Kategorie Website/Portal
• DDC Gute Gestaltung 15. Award in der Kategorie Digital Media

Städel Digitale Sammlung (digitalesammlung.staedelmuseum.de)
• World Summit Award im Bereich Culture and Tourism

Städel App (http://www.staedelmuseum.de/de/angebote/staedel-app)
• Annual Multimedia Awards 2016. Gold in der Kategorie Mobile App
• Red Dot Award 2015. Winner

Städel Game (www.imagoras.de)
• GIGA-Maus 2015. Gold für das beste Programm des Jahres
• App des Monats. Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V.


Städel Museum präsentiert Computerspiel: Imagoras – Die Rückkehr der Bilder

April 2015: Gemeinsam mit dem erfolgreichen Frankfurter Videospieleentwickler Deck13 Interactive hat das Städel Museum ein innovatives und edukatives Computerspiel realisiert. Das Point-and-click-Adventure Imagoras – Die Rückkehr der Bilder nimmt Kinder ab acht Jahren mit auf eine mehrstündige Entdeckungsreise in die abenteuerlichen Bildwelten der Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken des Städel Museums. Die Spieler erwecken die in einer finsteren Welt verschwundene Fantasie mit Hilfe des quirligen Begleiters Flux zu neuem Leben. Auf ihrer Tour erkunden sie spielerisch Kunstwerke wie Johannes Vermeers Der Geograf (1669) oder Édouard Manets Die Krocketpartie (1873) und lernen durch die genaue Betrachtung der Bilder verschiedenste künstlerische Ansätze kennen. Dabei springen sie von einer Kunstepoche zur nächsten. Ein Charaktereditor erlaubt es den Kindern zudem am Ende des Spiels, ihren ganz individuellen Flux-Helden zu basteln und diesen mit anderen Spielern zu teilen. Die kostenlos erhältliche Tablet-App wurde für iOS und Android-Betriebssysteme konzipiert. Andreas Fröhlich leiht dem Game seine Stimme. Er ist bekannt als Bob Andrews der Hörspielserie Die drei Fragezeichen, zudem ist er unter anderem die deutsche Synchronstimme von Edward Norton und von Gollum aus Der Herr der Ringe. Zeitgleich mit dem Spiel geht die Website www.imagoras.de online, auf der sich vertiefende Informationen zu den einzelnen Kunstwerken und die Flux-Galerie der von den Kindern kreierten Helden finden. Die für das Städel erstmalige Entwicklung eines mobilen Spiels in Zusammenarbeit mit einem internationalen Spieleentwickler ist eingebettet in die Digitale Erweiterung des Museums.

Das edukative Computerspiel wird ermöglicht durch die Willy Robert Pitzer Stiftung.

„Museum ist nicht nur ein physischer Ort, sondern insbesondere eine Aufgabe zur Bildung und Vermittlung von Kunst. Die Erweiterung und Fortführung unseres Bildungsauftrages in den digitalen Raum wird mit unserem einzigartigen Städel-Game umgesetzt, das Kindern ab sofort einen unterhaltsamen und spielerischen Zugang zur Welt der Kunst ermöglicht“, so Max Hollein, Direktor des Städel Museums.

„Schon immer verstehen wir bei Deck13 Videospiele nicht nur als rein technische, sondern insbesondere auch als kulturelle Leistung. Die Zusammenarbeit mit den Kunstexperten des Städel Museums war daher für unser Team eine reizvolle Herausforderung. Imagoras – Die Rückkehr der Bilder zeigt eindrücklich, wie unterhaltsam anspruchsvolle Lerninhalte innerhalb eines spannenden Videospiels vermittelt werden können“, kommentiert der Geschäftsführer von Deck13 Interactive Dr. Florian Stadlbauer.

„Die Willy Robert Pitzer Stiftung unterstützt unter anderem Kinder auf vielfältige Art und Weise. Dieses Projekt bringt ihnen die wunderbare Welt der Kunst näher“, sagt Dr. Helmut Häuser, Vorsitzender des Vorstandes der Willy Robert Pitzer Stiftung.

Die Geschichte des Abenteuerspiels ereignet sich in einer Welt, in der eine unheimliche Finsternis den Menschen ihre Fantasie gestohlen hat. In dieser düsteren und hoffnungslosen Umgebung trifft der Spieler auf einen unerwarteten Freund: Flux. Neugierig folgt der Spieler dem quirligen Begleiter in die fantastische Welt der Bilder und löst dort gemeinsam mit ihm spannende Rätsel. Nur so können die Kunstwerke des Städel Museums aus der Dunkelheit befreit werden. Das ist nicht ganz einfach. Es muss um die Ecke gedacht, gekippt und gewischt werden. Auf der abenteuerlichen Reise muss unter anderem ein Löwe mit Lampenfieber beruhigt und einem Geografen geholfen werden, eine Seekarte zu zeichnen, und einem abstrakten Bild muss die Farbe zurückgebracht werden. Neben klassischen Point-and-click-Adventure-Elementen sind auch einige edukative Minigames mit eingebaut. Flux ist dabei nicht nur Gefährte, sondern wandelt auch seine Form. Bei der Lösung der Rätsel hilft er mit Rat, Tat und lustigen Sprüchen. Jegliche Items, die der Spieler auf der Reise entdeckt und für die Lösung der Aufgaben braucht, kann sich Flux anheften – vom Schiff bis zum Löwengebrüll. Im Spielverlauf werden die gesammelten Gegenstände, Farben und Emotionen zur Aufdeckung der Geheimnisse benutzt. Am Ende des Abenteuers kann der Spieler aus all diesen Objekten einen persönlichen Flux entwerfen und ihn per E-Mail an das Städel Museum schicken. Auf der Website www.imagoras.de finden sich dann die veröffentlichten Ergebnisse.

Die Digitale Erweiterung des Städel Museums
Das 200-jährige Bestehen des Städel Museums in diesem Jahr ist Anlass für die älteste Museumsstiftung Deutschlands, sowohl ihr vielfältiges Vermittlungsprogramm als auch das Erlebnis Museumsbesuch völlig neu zu definieren. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung des Alltags ist die Erweiterung des Bildungsauftrags in den digitalen Raum ein zentrales Anliegen des Frankfurter Museums. In diesem Kontext entstehen neben dem Game für Kinder derzeit zahlreiche weitere digitale Vermittlungsangebote: So wurde zur Monet-Ausstellung mit dem Digitorial ein kostenloser Vorabkurs sowie eine Städel App veröffentlicht, die Städel Digitale Sammlung zugänglich gemacht, weiterhin werden Online-Kunstgeschichtskurse zur Moderne in Kooperation mit der Leuphana Universität Lüneburg erarbeitet, zudem werden die Filmproduktionen des Städel stetig ausgebaut.

Deck13 Interactive GmbH
Deck13 Interactive ist seit über zehn Jahren auf dem Markt für Videospiele aktiv und gehört zu den führenden internationalen Spieleentwicklern. International bekannt wurde das in Frankfurt und Hamburg ansässige Team durch die erfolgreichen Produktionen Jack Keane, Ankh und Venetica. Für ihre Veröffentlichungen gewann Deck13 bereits unzählige Branchenauszeichnungen. Das Studio erhielt etwa für das Spiel Moorhuhn – Tiger and Chicken den Deutschen Entwicklerpreis 2013 in der Kategorie „bestes Mobile Core Game“. 2014 wurde es für das Spiel Lord of the Fallen erneut mit dem Deutschen Entwicklerpreis in den Kategorien „bestes Actionspiel“, „bestes Game Design“ und „bestes deutsches Spiel“ ausgezeichnet. Zudem erhielt Deck13 von der Jury des Deutschen Entwicklerpreises die Auszeichnung als bester Entwickler 2014. Das Spiel Lord of the Fallen wurde darüber hinaus in der Kategorie „Bestes Deutsches Spiel“ mit dem Deutschen Computerspielpreis 2015 ausgezeichnet.

IMAGORAS – DIE RÜCKKEHR DER BILDER. EIN STÄDEL GAME FÜR KINDER
Empfohlen für Kinder ab 8 Jahren

Information: www.imagoras.de, imagoras@staedelmuseum.de, Telefon +49(0)69-605098-0, Fax +49(0)69-605098-111
Ermöglicht durch: Willy Robert Pitzer Stiftung

Spieldauer: 3 bis 4 Stunden
Downloads: Kostenlos erhältlich für Apple iPads im Apple App Store, für Android Tablets im Google Play Store, Amazon App-Store und bei Samsung Galaxy Apps
Technische Voraussetzungen: Apple iPads (ab der 3. Generation) oder iPad Mini mit iOS7 oder höher. Android Tablets ab 7 Zoll Bildschirmgröße und Android 4.2 oder höher
Vertriebspartner: Samsung Electronics


Neue Städel App wird zum multimedialen Begleiter

März 2015: Das Frankfurter Städel Museum bietet seinen Nutzern mit Beginn der Monet-Ausstellung eine App als multimedialen Begleiter für den Museumsbesuch. In deutscher und englischer Sprache liefert die kostenlos verfügbare Städel App wissenswerte Informationen rund um den Besuch und gewährt Zugriff auf ausführliche Hintergrundinformationen zu über 100 Werken der Städelschen Sammlung. Ausgewählte Meisterwerke aus 700 Jahren Kunstgeschichte erkennt die Städel App in Sekundenschnelle durch einen integrierten Bildscanner.


Perfekt vorbereitet mit dem Digitorial

März 2015: Das Digitorial zur Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ bietet auf einer responsiven Website kunst- und kulturhistorische Hintergründe, vielfältige Details zu Werken der Ausstellung sowie anregende Informationen über die Zeit der Entstehung des Impressionismus. Mit dem kostenlos verfügbaren Digitorial kann man sich bereits vor dem Besuch mit den Schwerpunkten der Präsentation vertraut machen. Ein innovatives Storytelling und die Verschränkung von Bild, Ton und Text schaffen eine neuartige Vernetzung der Inhalte und eröffnen unkonventionelle Wege der Darstellung, Erzählung und Vermittlung von Kunst.


Digitales Schlendern durch die Städelsche Sammlung: Städel Digitale Sammlung

März 2015: Nach zweijähriger Entwicklungszeit ermöglicht das Städel Museum mit seiner Digitalen Sammlung einen völlig neuartigen Zugang zu seinen Beständen. Das auf dem umfassenden Sammlungs- und Datenfundus des Frankfurter Museums aufbauende Vermittlungstool verfügt über eine semantische Suche, die sowohl kunstwissenschaftliche Interessen bedient als auch individuelle Suchpfade durch 700 Jahre Kunstgeschichte nach intuitiven und assoziativen Kriterien eröffnet. Für dieses „digitale Schlendern“ bietet die kostenlos zugängliche, cloudbasierte Exponate-Plattform – neben Abbildungen, multimedialen Inhalten wie Audiosequenzen und Filmproduktionen – eine Verknüpfung der Werke und kontextualisiert diese auf sinnfällige, oft auch überraschende Weise.


Freies WiFi in der Schirn und im Städel

Februar 2015: Mit Beginn des neuen Ausstellungsjahres 2015 bieten die Schirn Kunsthalle Frankfurt und das Städel Museum kostenfreies WiFi an. In beiden Kunstinstitutionen können die Besucher ab dem 5. Februar 2015 einen flächendeckenden Internetzugang nutzen. Damit sind die Schirn und das Städel die zwei ersten Ausstellungshäuser dieser Größe bundesweit, die kostenfrei und uneingeschränkt im gesamten Ausstellungsbereich WiFi anbieten.



Auf dem Weg in die Zukunft - die Digitale Erweiterung des Städel


Pressebilder

Talk im Rahmen – Studioansicht Folge 1, "Ist Emanzipation noch zeitgemäß?"
Städel Museum, Frankfurt am Main

Talk im Rahmen – Studioansicht Folge 1, "Ist Emanzipation noch zeitgemäß?"

Städel Digitale Sammlung: Werke
Foto: Städel Museum

Städel Digitale Sammlung: Werke

Städel Digitale Sammlung: Suche
Foto: Städel Museum

Städel Digitale Sammlung: Suche

Städel Digitale Sammlung: Startseite
Foto: Städel Museum

Städel Digitale Sammlung: Startseite

Städel App
Foto: Städel Museum

Städel App

Städel Digitale Sammlung
Foto: Städel Museum

Städel Digitale Sammlung

Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne
Foto: Städel Museum

Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder
Foto: Städel Museum

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder

Digitorial zur „Geschlechterkampf“-Ausstellung
Foto: Städel Museum

Digitorial zur „Geschlechterkampf“-Ausstellung

Zeitreise. Das Städel Museum im 19. Jahrhundert
Foto: Städel Museum

Zeitreise. Das Städel Museum im 19. Jahrhundert

Kunstgeschichte Online - der Städel Kurs zur Moderne
Moderator Sebastian Blomberg
Foto: Städel Museum

Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne

Digitale Angebote des Städel Museums
Foto: Katrin Binner

Digitale Angebote des Städel Museums

Digitale Angebote des Städel Museums
Selfie im Museum
Foto: Katrin Binner

Digitale Angebote des Städel Museums

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder. Ein Städel Game für Kinder, Screenshot
Foto: Städel Museum

Imagoras – Die Rückkehr der Bilder, Screenshot

WiFi in the Städel Museum
Foto: Andreas Reeg

WiFi im Städel Museum

Digitale Angebote des Städel Museums
Foto: Andreas Reeg

Digitale Angebote des Städel Museums

Digitale Angebote des Städel Museums
Foto: Andreas Reeg

Digitale Angebote des Städel Museums

Digitale Angebote des Städel Museums
Medientisch in der Digitalen Kunstkammer im Städel Museum
Foto: Marc Jacquemin

Digitale Angebote des Städel Museums - Medientisch
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