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Städel Newsroom Städel Museum

Bilder & Texte

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Veranstaltungsprogramm Juni 2025 9.5.2025

Veranstaltungsprogramm Juni 2025

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Wechsel in der Städel Administration 8.5.2025

PRESSEINFORMATION

WECHSEL IN DER STÄDEL ADMINISTRATION

MARIJA KORSCH VERABSCHIEDET SICH AUS DEM STIFTUNGSVORSTAND DES MUSEUMS / CHIARA ZILIOLI FABRITIUS WIRD NACHFOLGERIN

Nach 25 Jahren wurde Marija Korsch in der jüngsten Sitzung der Administration der Stiftung des Städelschen Kunstinstituts verdienstvoll verabschiedet. Ihre Nachfolgerin wird Prof. Dr. Chiara Zilioli Fabritius, die als Mitglied des Städelkomitees 21. Jahrhundert dem Städel Museum bereits sehr verbunden ist. Marija Korsch wurde im Jahr 2000 in die Administration berufen. Als versierte Managerin hat sie sich maßgeblich für die bauliche Erweiterung des Städel Museums und für die wissenschaftliche Bestandspflege der Städel Sammlung sowie der Liebieghaus Skulpturensammlung engagiert. Im Jahr 2012 konnte die Sammlung Gegenwartskunst in den Gartenhallen des Städel Museums erstmals umfassend präsentiert werden. Heute bietet die Dauerausstellung einen Blick auf eine Geschichte der Kunst nach 1945, die nicht für sich alleine steht, sondern im Kontext einer mehr als 700 Jahre umfassenden Erzählung europäischer Kunst.

Das Städel Museum ist die älteste Museumsstiftung Deutschlands. Die Administration ist das Vertretungsorgan der Stiftung und bildet ihren Vorstand; sie wird nach dem Willen des Museumsstifters Johann Friedrich Städel (1728–1816) aus fünf ehrenamtlichen Personen geformt. Den Vorsitz der Administration hat Wolfgang Kirsch inne. Mit einer einzigartigen Sammlung, spektakulären Sonderausstellungen und innovativen Bildungs- sowie Digitalprogrammen ist das Städel Museum ein lebendiger Ort der Begegnung, des Austauschs und der Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es wird von Unternehmen, Stiftungen, privaten Förderern sowie der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen unterstützt. Seit 2006 wird die Liebieghaus Skulpturensammlung als Betriebsgesellschaft durch das Städel Museum geführt. Das Museum zählt zu den international bedeutendsten Skulpturenmuseen und präsentiert 5000 Jahre Bildhauerkunst.

„Marija Korsch hat die erfolgreiche Entwicklung des Städel Museums in den letzten 25 Jahren mit großem persönlichem Engagement, viel Kraft und Freude begleitet. Mit ihrem Fachwissen und ihrem internationalen Netzwerk hat sie sich für die Idee des Bürgermuseums und für zahlreiche Projekte – auch der Liebieghaus Skulpturensammlung – außerordentlich stark gemacht. Nicht vergessen werden wir ihren nachhaltigen Einsatz für die Gartenhallen, der Erweiterungsbau der Sammlung Gegenwartskunst, mit dem wir 2012 gemeinsam Geschichte geschrieben haben. Wir freuen uns, dass wir mit Chiara Zilioli Fabritius eine überaus würdige, dem Städel sehr verbundene Nachfolgerin in der Administration begrüßen können,“ so Wolfgang Kirsch, Vorsitzender der Administration des Städel Museums.

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung über den Abschied von Marija Korsch: „Wir bedanken uns von Herzen bei Marija Korsch für ihre langjährige und außerordentliche Unterstützung unserer Museen. Ihr Wirken in der Administration wird uns in Erinnerung bleiben. Es ist schön zu wissen, dass wir sie als große Freundin der Künste zu vielen Anlässen im Städel und im Liebieghaus wiedersehen werden.“

Mit dem 1. Juli 2025 wird Prof. Dr. Chiara Zilioli Fabritius in die Administration des Städel Museums eintreten. Sie ist Generaldirektorin des Juristischen Dienstes der Europäischen Zentralbank und Honorarprofessorin an der Frankfurter Goethe- Universität. Seit Gründung im Jahr 2007 ist sie Mitglied des Städelkomitees 21. Jahrhundert.

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Sommer im Städel Garten: Städel Sunday Sessions sind zurück 29.4.2025

SOMMER IM STÄDEL GARTEN: STÄDEL SUNDAY SESSIONS SIND ZURÜCK
ENTSPANNTE SONNTAGE MIT LIVE-MUSIK, KUNST UND DRINKS IM STÄDEL GARTEN // STÄDEL X RIVERSIDE SESSION X AMP

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr kehren die STÄDEL SUNDAY SESSIONS zurück in den Städel Garten. An drei Sonntagen im Mai, Juni und August verwandelt sich der Außenbereich des Städel Museums erneut in einen sommerlichen Begegnungsort mit Musik, Kunst und Kulinarik. Die beliebte Veranstaltungsreihe – in Kooperation mit Riverside Session und der Frankfurter Bar AMP – lädt Besucher ein, das Wochenende in entspannter Atmosphäre auf dem grünen Gartenhügel ausklingen zu lassen. Live-Musik und DJ-Sets, kühle Drinks, kulinarische Highlights sowie Kurzführungen zur Gegenwartskunst sorgen für ein abwechslungsreiches Programm an lauen Sommerabenden.

Termine: Sonntag, 25. Mai, 15. Juni und 24. August 2025, jeweils 16.00 bis 20.00 Uhr
Kooperationspartner: Riverside Session und Amp Yourself
Tickets: Im Vorverkauf erhältlich online unter staedelmuseum.de/tickets und vor Ort an der Abendkasse bis jeweils 18.00 Uhr des Veranstaltungstags

Lesen Sie den vollständigen Pressetext hier.

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Veranstaltungsprogramm Mai 2025 10.4.2025

Veranstaltungsprogramm Mai 2025

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Unzensiert. Annegret Soltau - Eine Retrospektive 24.3.2025

PRESSEINFORMATION

UNZENSIERT. ANNEGRET SOLTAU – EINE RETROSPEKTIVE

8. MAI BIS 17. AUGUST 2025
Ausstellungshaus

Der Körper ist politisch – das zeigen die Arbeiten der Künstlerin Annegret Soltau (*1946) wirkungsvoll. Seit den 1970er-Jahren erregt ihre Kunst Aufsehen und hat bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Galt Soltau trotz ihrer kunsthistorischen Bedeutung lange Zeit als Geheimtipp, zählt ihr Werk heute zu den wichtigsten Positionen feministisch inszenierter Fotografie und Body Art.
In mehr als fünf Jahrzehnten hat sich die Künstlerin mit ihrer eigenständigen, radikal feministischen Bildsprache allen Widerständen zum Trotz als unverzichtbare Stimme der Gegenwartskunst etabliert. Das Städel Museum widmet ihr erstmals eine Retrospektive, die gemeinsam mit der Künstlerin entwickelt wurde. Mit über 80 Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in ihr vielschichtiges Gesamtwerk: von Zeichnungen über erweiterte Fotografie und Video bis hin zu Installationen. Darunter sind wegweisende, zum Teil bisher noch nicht veröffentlichte Arbeiten aus Soltaus Studio. Wichtige Leihgaben aus renommierten Institutionen wie der Sammlung Verbund in Wien, dem Louisiana Museum of Modern Art in Humlebaek, dem Lenbachhaus in München und dem ZKM Karlsruhe ergänzen die Ausstellung.

Die Ausstellung wird gefördert von der Art Mentor Foundation Lucerne, der Hessischen Kulturstiftung, der Alexander Tutsek-Stiftung und vom Städelschen Museums-Verein e. V. Weitere Unterstützung erhält sie durch Yoram Roth sowie die Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung.

Feminismus, Körperpolitik und die Herausforderung der menschlichen und weiblichen Identität sind zentrale Themen in Soltaus Werk. Dafür entwickelt sie eigene, innovative Techniken, die die Grenzen der Fotografie überschreiten – die Fotoübernähung und -vernähung sowie die Fotoradierung. In ihren Selbstporträts hinterfragt Soltau Rollenbilder von Frauen und beleuchtet gesellschaftliche Normen, indem sie komplexe Gefühlswelten, innere Konflikte und emotionale Zustände sichtbar macht. Seit Ende der 1970er-Jahre widmet sie sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit Schwangerschaft und Mutterschaft – Themen, die über Jahrhunderte in der Kunst unterrepräsentiert waren und erst in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus von Gesellschaft und Kunstwelt gerückt sind. Das Altern des weiblichen Körpers und Fragen der Vergänglichkeit finden in ihren Arbeiten eine eindringliche Form. Soltaus Werke waren immer wieder der öffentlichen Zensur ausgesetzt, ihre Darstellungen wichen von etablierten ästhetischen Konventionen ab und wurden als provokant empfunden. Die Ausstellung im Städel Museum leistet eine wichtige Korrektur dieser Rezeption und ist zugleich eine längst überfällige Würdigung dieser großen Feministin und Künstlerin.

„Mit Annegret Soltaus radikaler Formensprache und ihrer furchtlosen Dekonstruktion des menschlichen Körpers eröffnen sich uns neue Perspektiven auf Identität, Körperlichkeit und künstlerische Selbstbestimmung. Ihre Kunst ist ausdrucksstark und war ihrer Zeit voraus. Mit dieser ersten Retrospektive würdigen wir mehr als fünf Jahrzehnte künstlerisches Schaffen von Annegret Soltau. Gleichzeitig unterstreicht das Städel Museum seinen Anspruch, wegweisende Künstlerinnen sichtbar zu machen und ein breites Publikum zur Auseinandersetzung mit essenziellen Themen der Gegenwartskunst anzuregen“, so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.

Svenja Grosser, Leiterin der Sammlung Gegenwartskunst und Kuratorin der Ausstellung, fasst zusammen: „Annegret Soltau nutzt den Körper, ihr eigenes Selbst als Austragungsort für die Verhandlung von gesellschaftlichen Strukturen. Mit ihren radikalen Fotovernähungen hat sie eine völlig neue künstlerische Formensprache geschaffen und den weiblichen Körper als Medium der Selbstermächtigung etabliert. Während sie international anerkannt ist, machte sie hierzulande wiederholt einschneidende Erfahrungen mit Zensur. Wir möchten diese gegensätzliche Rezeption korrigieren und die Künstlerin Annegret Soltau als das vorstellen, was sie ist: eine Pionierin der feministischen Kunst in Deutschland.“

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Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten? 24.3.2025

PRESSEINFORMATION

STÄDEL MUSEUM FEIERT BESUCHERERFOLG

„REMBRANDTS AMSTERDAM“ ERFOLGREICHSTE AUSSTELLUNG DER LETZTEN FÜNF JAHRE / 150.000 BEGEISTERTE BESUCHER

Mit 150.193 Besuchern ist die große Ausstellung „Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?“ gestern zu Ende gegangen. Sie ist damit die erfolgreichste Ausstellung des Städel Museums der letzten fünf Jahre. Vom 27. November 2024 bis 23. März 2025 präsentierte das Städel Museum in Kooperation mit dem Amsterdam Museum die Bildniskunst der Rembrandt-Zeit. Im Mittelpunkt standen die einzigartigen Gruppenbildnisse des Amsterdam Museums, die in dieser Fülle erstmals außerhalb der Niederlande zu sehen waren. Rund 100 Gemälde, Skulpturen und Druckgrafiken sowie kulturhistorische Objekte aus weiteren führenden niederländischen und internationalen Museen wurden dafür in Frankfurt vereint. Dieser Bestand wurde durch herausragende Werke Rembrandts und seiner Zeitgenossen aus der Sammlung des Städel Museums ergänzt.

„Unsere Ausstellung ‚Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?‘ hat auf ganzer Linie überzeugt. 150.000 Besucherinnen und Besucher folgten der Erzählung über das Amsterdam der Rembrandt-Zeit und entdeckten in Führungen, Veranstaltungen sowie mit den kostenfreien digitalen Angeboten die vielfältige Wirklichkeit der Niederlande im 17. Jahrhundert. Der großartige Erfolg dieser Ausstellung bedeutet dem Städel-Team viel: Für seinen überwältigenden Zuspruch danken wir unserem wunderbaren Publikum ebenso wie den großzügigen Leihgebern, insbesondere dem Amsterdam Museum, für ihr Vertrauen. Ganz besonderer Dank gilt unserem Hauptförderer, der ING Deutschland, die mit ihrer exzeptionellen Unterstützung abermals ein kraftvolles Zeichen der Verbundenheit mit dem Städel Museum gesendet hat. Mit der großen Retrospektive zu Annegret Soltau und der einzigartigen Malerei-Ausstellung zu Impressionismus und Realismus um 1900 ‚Carl Schuch und Frankreich‘ setzen wir unser starkes Programm in den nächsten Monaten fort,“ so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.

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Veranstaltungsprogramm April 2025 9.3.2025

Veranstaltungsprogramm April 2025

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Mehr als 100.000 Besucher in Rembrandts Amsterdam – Noch bis 23. März zu sehen 25.2.2025

PRESSEINFORMATION

MEHR ALS 100.000 BESUCHER IN REMBRANDTS AMSTERDAM – NOCH BIS 23. MÄRZ ZU SEHEN

Das Städel Museum präsentiert noch bis zum 23. März in Kooperation mit dem Amsterdam Museum die Bildniskunst der Rembrandt-Zeit in einer großen Ausstellung. Seit Eröffnung hat „Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?“ bereits mehr als 100.000 Besucher angezogen. Im Mittelpunkt stehen die einzigartigen Gruppenbildnisse des Amsterdam Museums, die höchst selten ausgeliehen und in diesem großen Umfang erstmals in Deutschland zu sehen sind. Rund 100 Gemälde, Skulpturen und Druckgrafiken sowie kulturhistorische Gebrauchsgegenstände aus weiteren führenden niederländischen und internationalen Museen sind in Frankfurt vereint. Dieser Bestand wird durch herausragende Werke Rembrandts und seiner Zeitgenossen aus der Sammlung des Städel Museums ergänzt. Das begleitende, vielfältige Bildungsprogramm und die breitenwirksame Kommunikation zur Ausstellung werden vom Publikum besonders geschätzt, etwa die (barrierefreien) Überblicksführungen, die Atelierkurse für Kinder und Jugendliche sowie die digitalen Angebote. Das Digitorial® wurde bislang rund 44.000, der Ausstellungsfilm 80.000 Mal aufgerufen, die Audioguide-App mehr als 22.000 Mal heruntergeladen. Bisher wurden 780 Führungen durch die Ausstellung realisiert. Die Städel Night begeisterte allein 1.778 Partygäste. Private Gruppenführungen können noch bis zum Ende der Ausstellung gebucht werden.

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Veranstaltungsprogramm März 2025 10.2.2025

Veranstaltungsprogramm März 2025

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STÄDEL MUSEUM UND DZ BANK SETZEN ERFOLGREICHE PARTNERSCHAFT FORT 13.1.2025

PRESSEINFORMATION

STÄDEL MUSEUM UND DZ BANK SETZEN ERFOLGREICHE PARTNERSCHAFT FORT

Das Städel Museum und die DZ BANK führen ihre gemeinsame Erfolgsgeschichte fort: Die beiden Institutionen haben eine neue Vereinbarung für die kommenden drei Jahre getroffen und vertiefen damit ihre Partnerschaft. Bereits 2008 wurde der Grundstein für diese vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt, als 220 Werke aus der Kunstsammlung der DZ BANK in den Bestand des Städel Museums übergingen. Dies verlieh der Sammlung Gegenwartskunst einen neuen zentralen Schwerpunkt – die Fotografie. Spätestens seit den 1960er- und 1970er-Jahren spielt die Fotografie eine Schlüsselrolle in der zeitgenössischen Kunst. Die DZ BANK unterstützt das Städel Museum insbesondere als verlässlicher Förderer bedeutender Sonderausstellungen, darunter zuletzt „Kollwitz“ (2024), „En Passant. Impressionismus in Skulptur“ (2020) und „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ (2017). Zudem umfasst die Partnerschaft herausragende Schenkungen, darunter Werke von Richard Prince und Cindy Sherman. Mit der neuen Vereinbarung setzen die DZ BANK und das Städel Museum ein starkes Zeichen für die Förderung der Kunst in der Rhein-Main-Region.

Das Städel Museum, die älteste Museumsstiftung Deutschlands, wird von Unternehmen, Stiftungen, privaten Förderern sowie der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen unterstützt. Mit seiner einzigartigen Sammlung, spektakulären Sonderausstellungen und innovativen Bildungs- sowie Digitalprogrammen ist es ein lebendiger Ort des Austauschs und der Inspiration, an dem Kunst über Jahrhunderte hinweg erlebbar wird. Dank der langjährigen Unterstützung durch die DZ BANK hat das Städel Museum einen starken Partner an seiner Seite.

Den vollständigen Pressetxt finden Sie hier als PDF.

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