Hier finden Sie alle unseren aktuellen Pressematerialien in der Übersicht. Nutzen Sie gern die Filter oder die Suchfunktion, um gezielt zu suchen.
PRESSEINFORMATION
STÄDEL OHNE GRENZEN – DIE BILDUNGSWOCHE 2020
DIE BILDUNGSWOCHE KOMMT IN DIESEM JAHR FÜR EINEN GANZEN MONAT ZU DEN KINDERN UND JUGENDLICHEN IN DIE SCHULEN, KINDERTAGESSTÄTTEN UND HORTE
Das Städel Museum hat gemeinsam mit der Frankfurter Volksbank 2020 eine etwas andere Bildungswoche entwickelt: Dieses Jahr kommt die Bildungswoche zu den Kindern und Jugendlichen in die Schulen, Kindertagesstätten und Horte. Den ganzen September stehen thematisch vielfältige, fächerübergreifende Arbeitsblätter auf der Website des Städel Museums kostenfrei zum Download zur Verfügung. Die Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher können die Texte und spannenden Anleitungen zur künstlerisch-praktischen Vertiefung für Kita, Grundschule, Sekundarstufe I und II in den Unterricht einbinden, für das Homeschooling nutzen oder als Hausaufgabe verwenden. Die pädagogischen Materialien führen Kinder und Jugendliche an kunst- und kulturhistorische Inhalte heran und ermöglichen eine aktive Teilhabe an Wissensvermittlung außerhalb des Museums. Die Themenangebote über Politik, Farbe und Form, Natur und Umwelt bis hin zu Fantasy oder Freundschaft orientieren sich am Lehrplan und bieten Bezüge zum fächerübergreifenden Unterricht. Unter dem Motto „Kunst verbindet. 700 Jahre Kulturgeschichte“ werden unter anderem auch aktuelle gesellschaftlich relevante Themen, etwa Kinderrechte, Klimawandel oder Geschlechterrollen, mit den Werken der Sammlung des Städel Museums vermittelt. Durch ansprechende Texte können sich Kinder und Jugendliche ausgewählte Kunstwerke detailliert erschließen, Workshop-Anleitungen ermöglichen eine kreative weiterführende Auseinandersetzung. Die Arbeitsblätter sind bis zum 30. September nutzbar und stehen darüber hinaus auch noch nach dem Ende der Bildungswoche zur Verfügung. Der Besuch im Städel Museum ist Teil des Angebots. Jede angemeldete Schul-, Kita- oder Hortgruppe erhält die Chance auf kostenfreie Familienkarten für die gesamte Gruppe. Das Kartenkontingent ist begrenzt.
Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.
PRESSEINFORMATION
Schaulust. Niederländische Zeichenkunst des 18. Jahrhunderts
VERLÄNGERT BIS 24. MAI 2021
Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung
Mit annähernd 600 Blättern verfügt das Städel Museum über eine der umfangreichsten Sammlungen niederländischer Zeichnungen des 18. Jahrhunderts außerhalb der Niederlande und Belgiens. Diesem wertvollen Bestand widmet das Städel vom 1. Oktober 2020 bis 24. Mai 2021 eine eigene Ausstellung. Präsentiert werden 81 repräsentative Zeichnungen von heute kaum mehr bekannten, in ihrer Zeit aber oft sehr erfolgreichen Künstlern. Sie veranschaulichen exemplarisch die Struktur des Sammlungsbestands, das inhaltliche Spektrum und die künstlerische Qualität. Die häufig bildmäßig vollendeten, oft auch farbigen Handzeichnungen bedienten die Schaulust der aufgeklärten Bürgerinnen und Bürger des 18. Jahrhunderts und ihr Bedürfnis nach Austausch und Information. Mit anderen Kunstinteressierten wurde eine Gesprächskultur über Bilder durch das gemeinsame Betrachten der Zeichnungen gepflegt.
Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.
Veranstaltungsprogramm September 2020
PRESSEINFORMATION
„CLOSE UP“: NEUER VERMITTLUNGSRAUM FÜR DIE SAMMLUNG GEGENWARTSKUNST
BESUCHERINNEN UND BESUCHER KÖNNEN SICH IN EINEM VERTIEFUNGSRAUM NÄHER MIT DER SAMMLUNG GEGENWARTSKUNST BESCHÄFTIGEN // DIGITALE ANWENDUNG ERWEITERT DIE KUNSTBETRACHTUNG VOR ORT // WECHSELNDE THEMENSCHWERPUNKTE // FÜHRUNGSANGEBOT
Im Zuge der Neupräsentation „ZURÜCK IN DIE GEGENWART. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute“ hat das Städel Museum abteilungsübergreifend einen innovativen Kunst- und Vermittlungsbereich entwickelt. CLOSE UP bietet den Besucherinnen und Besuchern des Städel mit einer konzentrierten Werkauswahl Zugänge und Vertiefungsmöglichkeiten zu Themen der Gegenwartskunst. Dabei setzt CLOSE UP auf das Zusammenspiel von originalen Kunstwerken, Wandtexten und einer Tabletanwendung. Das breite Spektrum der digitalen Vermittlung – von Ausstellungsfilmen über Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung sowie die Digitorials® bis hin zur Digitalen Sammlung – ergänzt die Begegnung mit den Originalen im Museumsraum.
In CLOSE UP werden spezifische Themen der Sammlung präsentiert und eingehend unter die Lupe genommen. Den Anfang bildet das Fokusthema Fotografie und Malerei. Am Beispiel von drei Werken aus der Sammlung des Städel von Sigmar Polke (1941–2010), Wolfgang Tillmans (geb. 1968) und Jörg Sasse (geb. 1962) wird die Kombination der vermeintlich konkurrierenden Medien genauer untersucht. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, vor den originalen Arbeiten selbstständig zu recherchieren: Welche Rolle nimmt die Fotografie in der Kunst ein? Welche Auswirkungen hat sie auf die Malerei? Verbindungslinien zwischen Kunst und Gesellschaft sowie historische Zusammenhänge werden aufgedeckt. Für die vertiefende Beschäftigung stehen Wandtexte, Bücher und Tablets bereit. Eigens geschaffene Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen und Diskutieren ein. Im Städel Wifi können die Besucherinnen und Besucher auch eine mobile Version der Anwendung für das eigene Endgerät nutzen. Darüber hinaus ergänzen Themen- und Abendführungen das Angebot in CLOSE UP. Sie beziehen die verschiedenen Module mit ein und fordern zum gemeinsamen Gespräch über die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze auf.
„CLOSE UP verbindet die Wirkung des Originals mit verschiedenen Möglichkeiten der Annäherung. Multiperspektivische Wandtexte sowie aktivierende und unterhaltsame digitale Module schaffen ein Angebot, das Besucherinnen und Besuchern nach eigenen Interessen zeitgenössische Kunst näherbringt. Die Themen sind so vielfältig wie die Kunst der Gegenwart und die Werke unserer Sammlung. Der Kunst- und Vermittlungsbereich ist wandelbar und wird immer wieder neue inhaltliche Schwerpunkte setzen. Der Austausch untereinander und die Entdeckungen an der Kunst stehen im Vordergrund“, erläutern die beiden Projektleiterinnen Anne Dribbisch, Bildung und Vermittlung, und Svenja Grosser, Sammlung Gegenwartskunst.
CLOSE UP spricht das Publikum mit seinen vielfältigen Erwartungen und Vorkenntnissen an. Auch wenn die Werke der Gegenwartskunst der Lebensrealität der heutigen Besucherinnen und Besucher am nächsten sind, haben die Erfahrungen in der aktiven Vermittlungsarbeit der letzten Jahre gezeigt, dass die Wahrnehmung von und Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst häufig mit Schwierigkeiten verbunden ist. Das Konzept hinter CLOSE UP setzt an dieser Stelle an und ermöglicht dem Publikum sowohl einen individuellen, niedrigschwelligen und zum Teil spielerischen Zugang als auch eine intensive Beschäftigung – eine Art Selbststudium der Kunst mit ihren Themen und Diskursen.
Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.
Presseinformation
„CLOSE UP“: NEUER VERMITTLUNGSRAUM FÜR DIE SAMMLUNG GEGENWARTSKUNST
Besucherinnen und Besucher können sich in einem Kunst- und Vertiefungsraum näher mit der Sammlung Gegenwartskunst beschäftigen // digitale Anwendung erweitert die Kunstbetrachtung vor Ort // Wechselnde Themenschwerpunkte // Führungsangebot
Im Zuge der Neupräsentation „ZURÜCK IN DIE GEGENWART. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute“ hat das Städel Museum abteilungsübergreifend einen innovativen Kunst- und Vermittlungsbereich entwickelt. CLOSE UP bietet den Besucherinnen und Besuchern des Städel mit einer konzentrierten Werkauswahl Zugänge und Vertiefungsmöglichkeiten zu Themen der Gegenwartskunst. Dabei setzt CLOSE UP auf das Zusammenspiel von originalen Kunstwerken, Wandtexten und einer Tabletanwendung. Das breite Spektrum der digitalen Vermittlung – von Ausstellungsfilmen über Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung sowie die Digitorials® bis hin zur Digitalen Sammlung – ergänzt die Begegnung mit den Originalen im Museumsraum.
In CLOSE UP werden spezifische Themen der Sammlung präsentiert und eingehend unter die Lupe genommen. Den Anfang bildet das Fokusthema Fotografie und Malerei. Am Beispiel von drei Werken aus der Sammlung des Städel von Sigmar Polke (1941–2010), Wolfgang Tillmans (geb. 1968) und Jörg Sasse (geb. 1962) wird die Kombination der vermeintlich konkurrierenden Medien genauer untersucht. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, vor den originalen Arbeiten selbstständig zu recherchieren: Welche Rolle nimmt die Fotografie in der Kunst ein? Welche Auswirkungen hat sie auf die Malerei? Verbindungslinien zwischen Kunst und Gesellschaft sowie historische Zusammenhänge werden aufgedeckt. Für die vertiefende Beschäftigung stehen Wandtexte, Bücher und Tablets bereit. Eigens geschaffene Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen und Diskutieren ein. Im Städel Wifi können die Besucherinnen und Besucher auch eine mobile Version der Anwendung für das eigene Endgerät nutzen. Darüber hinaus ergänzen Themen- und Abendführungen das Angebot in CLOSE UP. Sie beziehen die verschiedenen Module mit ein und fordern zum gemeinsamen Gespräch über die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze auf.
„CLOSE UP verbindet die Wirkung des Originals mit verschiedenen Möglichkeiten der Annäherung. Multiperspektivische Wandtexte sowie aktivierende und unterhaltsame digitale Module schaffen ein Angebot, das Besucherinnen und Besuchern nach eigenen Interessen zeitgenössische Kunst näherbringt. Die Themen sind so vielfältig wie die Kunst der Gegenwart und die Werke unserer Sammlung. Der Kunst- und Vermittlungsbereich ist wandelbar und wird immer wieder neue inhaltliche Schwerpunkte setzen. Der Austausch untereinander und die Entdeckungen an der Kunst stehen im Vordergrund“, erläutern die beiden Projektleiterinnen Anne Dribbisch, Bildung und Vermittlung, und Svenja Grosser, Sammlung Gegenwartskunst.
CLOSE UP spricht das Publikum mit seinen vielfältigen Erwartungen und Vorkenntnissen an. Auch wenn die Werke der Gegenwartskunst der Lebensrealität der heutigen Besucherinnen und Besucher am nächsten sind, haben die Erfahrungen in der aktiven Vermittlungsarbeit der letzten Jahre gezeigt, dass die Wahrnehmung von und Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst häufig mit Schwierigkeiten verbunden ist. Das Konzept hinter CLOSE UP setzt an dieser Stelle an und ermöglicht dem Publikum sowohl einen individuellen, niedrigschwelligen und zum Teil spielerischen Zugang als auch eine intensive Beschäftigung – eine Art Selbststudium der Kunst mit ihren Themen und Diskursen.
Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.
Veranstaltungsprogramm Juli und August 2020
Presseinformation
NEU ERWORBEN: WERKE DES DEUTSCHEN EXPRESSIONISMUS VON WILHELM MORGNER UND ERICH HECKEL
Großzügiges mäzenatisches Engagement ermöglichte zwei bedeutende Neuerwerbungen für das Städel Museum
Das Städel Museum konnte durch großzügiges mäzenatisches Engagement zwei bedeutende Werke des deutschen Expressionismus erwerben: das Gemälde Astrale Komposition VI (1912) von Wilhelm Morgner für die Sammlung Moderne und die Druckgrafik Männerbildnis (1919) von Erich Heckel für die Graphische Sammlung. Beide Werke konnten mit Mitteln von Volker Westerborg für das Städel Museum und den Städelschen Museums-Verein angekauft werden. Das Gemälde von Wilhelm Morgner ist im Sammlungsbereich Moderne des Städel für die Besucherinnen und Besucher ausgestellt. Die Grafik von Heckel war in der Ausstellung „Geheimnis der Materie. Kirchner, Heckel und Schmidt-Rottluff“ (26. Juni – 13. Oktober 2019) zu sehen und ist in der Digitalen Sammlung zugänglich. Mit diesen Neuerwerbungen kann das Museum seinen Sammlungsbestand an expressionistischer Kunst um wichtige Werke ausbauen: Mit Heckels Druckgrafik wird der Schwerpunkt an Werken der „Brücke“-Künstler gestärkt, mit Morgners Gemälde gelangt eine wichtige Position des sogenannten Westfälischen Expressionismus in die Sammlung des Museums. Der zu Lebzeiten erfolgreiche Künstler geriet nach seinem frühen Tod im Ersten Weltkrieg zunehmend in Vergessenheit. 1937 wurden seine Werke in deutschen Museumssammlungen als „entartet“ beschlagnahmt. Seit einigen Jahren wird Morgners Beitrag zur Entstehung des deutschen Expressionismus verstärkt gewürdigt. Mit insgesamt vier Gemälden und drei Zeichnungen präsentierte das Städel zuletzt Werke des Künstlers in der Ausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ (23. Oktober 2019 – 16. Februar 2020).
Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.
Presseinformation
Neues Einführungsformat zu EN PASSANT und ZURÜCK IN DIE GEGENWART / Private Führungen für Kleingruppen / Offenes Atelier für Kinder und Familien unter freiem Himmel / Sommer-Aktion
Das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung bieten ab Freitag, dem 12. Juni wieder ein Vermittlungsprogramm vor Ort an. Erfahrene Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler liefern Hintergründe zu den Sammlungen beider Museen und den laufenden Sonderausstellungen – im Städel etwa zur Schau „EN PASSANT. Impressionismus in Skulptur“ (verlängert bis 25. Oktober 2020) und zur Neupräsentation der Sammlung Gegenwartskunst „ZURÜCK IN DIE GEGENWART. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute“. Im Liebieghaus steht die Sonderausstellung „BUNTE GÖTTER – GOLDEN EDITION. Die Farben der Antike“ (verlängert bis 17. Januar 2021) im Fokus. Das neu entwickelte Format Intro bietet thematische Einführungen: Die Besucherinnen und Besucher bekommen die Möglichkeit, an unterschiedlichen Orten des Museums, in kleiner, gesetzter Runde mit Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern in den Dialog zu treten. Hierbei erfahren sie Wissenswertes für den eigenen Rundgang durch die Ausstellung. Darüber hinaus sind private Führungen in Kleingruppen bis zu neun Personen buchbar. Das etablierte Workshopformat Offenes Atelier wird ausschließlich unter freiem Himmel angeboten. Bei gutem Wetter sind Kinder und Familien eingeladen, gemeinsam kreativ zu werden. Das Vermittlungsprogramm und aktuelle Informationen finden sich auch online unter www.staedelmuseum.de sowie www.liebieghaus.de.
Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.
Presseinformation
AUSGEZEICHNET AUSGESTELLT
Die Frankfurter Dr. Marschner Stiftung vergibt ihren Ausstellungspreis für kuratorische Leistung an „MAKING VAN GOGH“ des Städel Museums
Die Dr. Marschner Stiftung vergibt erneut einen Preis für eine herausragend kuratierte Ausstellung. Der Dr. Marschner-Ausstellungspreis „Ausgezeichnet Ausgestellt“ richtet sich an alle Institutionen gemeinnütziger und öffentlicher Trägerschaften in Frankfurt am Main und Offenbach und wird jährlich verliehen. Aus den im Jahr 2019 eingereichten Bewerbungen erstellte eine Jury die Shortlist. Ausgewählt wurden 7 Projekte, die sich durch ihre substanzielle kuratorische Arbeit sowohl für eine breite Öffentlichkeit als auch für ein Fachpublikum auszeichneten. Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert und somit in ihrer Form einmalig in der Mainmetropole.
Nach dem Urteil der Jury ist es in 2019 der Ausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ des Städel Museums am überzeugendsten und konsequentesten gelungen, die Prämissen des Dr. Marschner Ausstellungspreises „Ausgezeichnet Ausgestellt“ umzusetzen.
Die komplette Presseinformation der Dr. Marschner Stiftung finden Sie hier als PDF zum Download.
Presseverteiler abonnieren
und nichts mehr verpassen.
Aktuelle Presseinformationen und Pressebilder unserer Ausstellungen und Projekte direkt in Ihr Mail-Postfach.