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Städel und Fresenius verlängern erfolgreiche Partnerschaft 24.9.2026

Presseinformation

Städel und Fresenius verlängern erfolgreiche Partnerschaft

Das Städel Museum und Fresenius setzen ihre erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit fort und verlängern ihre Partnerschaft um weitere zwei Jahre. Damit bekräftigen sie ihre Verbundenheit und ihr gemeinsames gesellschaftliches Engagement. Seit dem Start der Partnerschaft im Jahr 2024 haben das Städel Museum und Fresenius bereits zahlreiche gemeinsame Veranstaltungsformate entwickelt und umgesetzt. Als älteste deutsche Museumsstiftung wird das Städel Museum durch die Unterstützung von Unternehmen, Stiftungen, privaten Förderern sowie durch die Stadt Frankfurt und das Land Hessen getragen. Es versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Auseinandersetzung mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Für das Gesundheitsunternehmen Fresenius steht das Wohl der Menschen im Mittelpunkt. Seit mehr als 100 Jahren folgt Fresenius dem Anspruch, Leben zu retten und die Lebensqualität und Gesundheit zu verbessern. „Committed to Life“ steht dabei für das Versprechen, verantwortungsbewusst zu handeln, Innovationen voranzutreiben und sich heute für ein besseres Morgen zu engagieren. 

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums zur Verlängerung der Partnerschaft mit Fresenius: „Die wertvolle Zusammenarbeit der vergangenen zwei Jahre hat gezeigt, wie gut Städel Museum und Fresenius zusammenpassen. Wir freuen uns daher umso mehr, unsere Partnerschaft um weitere zwei Jahre zu verlängern und gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Unser Stifter Johann Friedrich Städel hat mit seiner visionären Idee, Kunst und Bildung der Gesellschaft zugänglich zu machen, einen Gedanken begründet, der uns bis heute leitet. Mit Fresenius verbindet uns das Verständnis, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und Räume für Dialog, Begegnung und neue Perspektiven zu schaffen. Diesen Weg wollen wir gemeinsam weitergehen und neue Impulse für Austausch und Bildung setzen.“

Michael Sen, Vorstandsvorsitzender Fresenius, über die Partnerschaft: „‚Committed to Life‘ bedeutet für Fresenius, über das eigene Kerngeschäft hinaus das Leben der Menschen zu verbessern und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Kunst ist Ausdruck einer freien, pluralistischen Gesellschaft und zugleich ein Motor für Innovation und Fortschritt. Sie erweitert unseren Blick und macht gesellschaftliche Veränderungen erfahrbar. Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, wie viel wir gemeinsam mit dem Städel Museum bewegen können. Unsere Partnerschaft bringt Menschen zusammen und spiegelt zugleich unsere Verbundenheit mit der Region, in der Fresenius verwurzelt ist. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Städel Museum fortsetzen.“

Den gesamten Pressetext finden Sie hier als PDF. 

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Städelscher Museums-Verein verleiht erstmals Margret-Stuffmann-Preis 22.9.2026

Presseinformation

Städelscher Museums-Verein verleiht erstmals Margret-Stuffmann-Preis

Erste Preisträgerin ist Elisabeth Fritz // Preis im Gedenken an Margret Stuffmann zur Würdigung herausragender kunsthistorischer Forschungsleistungen

Der Städelsche Museums-Verein hat erstmals den Margret-Stuffmann-Preis verliehen. Preisträgerin ist die renommierte Kunsthistorikerin Elisabeth Fritz. Sie hat die Jury mit ihrer innovativen Forschung zur französischen Genremalerei überzeugt. Die feierliche Verleihung fand im Rahmen der gestrigen Mitgliederversammlung des Städelschen Museums-Vereins im Städel Museum statt. Margret Stuffmann (1936–2020) leitete und prägte auf besondere Weise von 1974 bis 2001 die Graphische Sammlung des Städel Museums. Der neue Forschungspreis knüpft an ihr Engagement und ihre wissenschaftliche Arbeit an und würdigt herausragende kunsthistorische Leistungen auf dem Gebiet der französischen Kunst sowie des deutsch-französischen kunstwissenschaftlichen Austauschs. Initiiert wurde der Preis vom Frankfurter Mäzen Hans-Jürgen Hellwig, der für das Vorhaben eine Gruppe großzügiger Unterstützer gewinnen konnte. Margret Stuffmann stand Hellwig über viele Jahre maßgeblich beim Auf- und Ausbau seiner Sammlung von Werken des französischen Künstlers Honoré Daumier (1808–1879) zur Seite. Anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Städelschen Museums-Vereins im Jahr 2024 übergab Hans-Jürgen Hellwig diesen umfangreichen Sammlungsbestand als Jubiläumsschenkung. Dieser befindet sich nun als Dauerleihgabe im Städel Museum. Der Margret-Stuffmann-Preis ist damit ein besonderer Ausdruck des bürgerschaftlichen Engagements des Städelschen Museums-Vereins als Förderverein des Städel Museums und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung und Würdigung kunstwissenschaftlicher Forschung. 

„Der Städelverein beruht seit seiner Gründung auf dem bürgerschaftlichen Engagement von Menschen, die Verantwortung für das Städel übernehmen. Der Margret-Stuffmann-Preis führt diese Tradition auf besondere Weise fort: Er würdigt herausragende kunstwissenschaftliche Forschung und erinnert zugleich an eine Kunsthistorikerin, die das Städel und insbesondere die Auseinandersetzung mit der französischen Kunst nachhaltig geprägt hat. Wir danken Hans-Jürgen Hellwig herzlich für seine Initiative und freuen uns, mit Elisabeth Fritz eine herausragende Wissenschaftlerin als erste Preisträgerin auszeichnen zu können. Der Preis soll dazu beitragen, wichtige Forschungsleistungen sichtbar zu machen und die intensive Auseinandersetzung mit der französischen Kunst weiter zu fördern“, so Sylvia von Metzler, Vorsitzende des Vorstands des Städelschen Museums-Vereins e. V.

Den gesamten Pressetext finden Sie hier als PDF.   

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Ausstellungsansicht „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“

16.9.2026

Ausstellungsansicht „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“

16.9.2026

Ausstellungsansicht „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“

16.9.2026

Ausstellungsansicht „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“

16.9.2026

Ausstellungsansicht „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“

16.9.2026

Ausstellungsansicht „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“

16.9.2026

Ausstellungsansicht „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“

16.9.2026

Ausstellungsansicht „Maria Magdalena. Sin. Pray. Love.“

16.9.2026

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