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CLOSE UP: Neuer Vermittlungsraum für die Sammlung Gegenwartskunst 4.8.2020

PRESSEINFORMATION

„CLOSE UP“: NEUER VERMITTLUNGSRAUM FÜR DIE SAMMLUNG GEGENWARTSKUNST

BESUCHERINNEN UND BESUCHER KÖNNEN SICH IN EINEM VERTIEFUNGSRAUM NÄHER MIT DER SAMMLUNG GEGENWARTSKUNST BESCHÄFTIGEN // DIGITALE ANWENDUNG ERWEITERT DIE KUNSTBETRACHTUNG VOR ORT // WECHSELNDE THEMENSCHWERPUNKTE // FÜHRUNGSANGEBOT

Im Zuge der Neupräsentation „ZURÜCK IN DIE GEGENWART. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute“ hat das Städel Museum abteilungsübergreifend einen innovativen Kunst- und Vermittlungsbereich entwickelt. CLOSE UP bietet den Besucherinnen und Besuchern des Städel mit einer konzentrierten Werkauswahl Zugänge und Vertiefungsmöglichkeiten zu Themen der Gegenwartskunst. Dabei setzt CLOSE UP auf das Zusammenspiel von originalen Kunstwerken, Wandtexten und einer Tabletanwendung. Das breite Spektrum der digitalen Vermittlung – von Ausstellungsfilmen über Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung sowie die Digitorials® bis hin zur Digitalen Sammlung – ergänzt die Begegnung mit den Originalen im Museumsraum.

In CLOSE UP werden spezifische Themen der Sammlung präsentiert und eingehend unter die Lupe genommen. Den Anfang bildet das Fokusthema Fotografie und Malerei. Am Beispiel von drei Werken aus der Sammlung des Städel von Sigmar Polke (1941–2010), Wolfgang Tillmans (geb. 1968) und Jörg Sasse (geb. 1962) wird die Kombination der vermeintlich konkurrierenden Medien genauer untersucht. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, vor den originalen Arbeiten selbstständig zu recherchieren: Welche Rolle nimmt die Fotografie in der Kunst ein? Welche Auswirkungen hat sie auf die Malerei? Verbindungslinien zwischen Kunst und Gesellschaft sowie historische Zusammenhänge werden aufgedeckt. Für die vertiefende Beschäftigung stehen Wandtexte, Bücher und Tablets bereit. Eigens geschaffene Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen und Diskutieren ein. Im Städel Wifi können die Besucherinnen und Besucher auch eine mobile Version der Anwendung für das eigene Endgerät nutzen. Darüber hinaus ergänzen Themen- und Abendführungen das Angebot in CLOSE UP. Sie beziehen die verschiedenen Module mit ein und fordern zum gemeinsamen Gespräch über die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze auf.

„CLOSE UP verbindet die Wirkung des Originals mit verschiedenen Möglichkeiten der Annäherung. Multiperspektivische Wandtexte sowie aktivierende und unterhaltsame digitale Module schaffen ein Angebot, das Besucherinnen und Besuchern nach eigenen Interessen zeitgenössische Kunst näherbringt. Die Themen sind so vielfältig wie die Kunst der Gegenwart und die Werke unserer Sammlung. Der Kunst- und Vermittlungsbereich ist wandelbar und wird immer wieder neue inhaltliche Schwerpunkte setzen. Der Austausch untereinander und die Entdeckungen an der Kunst stehen im Vordergrund“, erläutern die beiden Projektleiterinnen Anne Dribbisch, Bildung und Vermittlung, und Svenja Grosser, Sammlung Gegenwartskunst.

CLOSE UP spricht das Publikum mit seinen vielfältigen Erwartungen und Vorkenntnissen an. Auch wenn die Werke der Gegenwartskunst der Lebensrealität der heutigen Besucherinnen und Besucher am nächsten sind, haben die Erfahrungen in der aktiven Vermittlungsarbeit der letzten Jahre gezeigt, dass die Wahrnehmung von und Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst häufig mit Schwierigkeiten verbunden ist. Das Konzept hinter CLOSE UP setzt an dieser Stelle an und ermöglicht dem Publikum sowohl einen individuellen, niedrigschwelligen und zum Teil spielerischen Zugang als auch eine intensive Beschäftigung – eine Art Selbststudium der Kunst mit ihren Themen und Diskursen.

Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.

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CLOSE UP: Neuer Vermittlungsraum für die Sammlung Gegenwartskunst 21.7.2020

Presseinformation

„CLOSE UP“: NEUER VERMITTLUNGSRAUM FÜR DIE SAMMLUNG GEGENWARTSKUNST

Besucherinnen und Besucher können sich in einem Kunst- und Vertiefungsraum näher mit der Sammlung Gegenwartskunst beschäftigen // digitale Anwendung erweitert die Kunstbetrachtung vor Ort // Wechselnde Themenschwerpunkte // Führungsangebot

Im Zuge der Neupräsentation „ZURÜCK IN DIE GEGENWART. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute“ hat das Städel Museum abteilungsübergreifend einen innovativen Kunst- und Vermittlungsbereich entwickelt. CLOSE UP bietet den Besucherinnen und Besuchern des Städel mit einer konzentrierten Werkauswahl Zugänge und Vertiefungsmöglichkeiten zu Themen der Gegenwartskunst. Dabei setzt CLOSE UP auf das Zusammenspiel von originalen Kunstwerken, Wandtexten und einer Tabletanwendung. Das breite Spektrum der digitalen Vermittlung – von Ausstellungsfilmen über Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern der Sammlung sowie die Digitorials® bis hin zur Digitalen Sammlung – ergänzt die Begegnung mit den Originalen im Museumsraum.

In CLOSE UP werden spezifische Themen der Sammlung präsentiert und eingehend unter die Lupe genommen. Den Anfang bildet das Fokusthema Fotografie und Malerei. Am Beispiel von drei Werken aus der Sammlung des Städel von Sigmar Polke (1941–2010), Wolfgang Tillmans (geb. 1968) und Jörg Sasse (geb. 1962) wird die Kombination der vermeintlich konkurrierenden Medien genauer untersucht. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, vor den originalen Arbeiten selbstständig zu recherchieren: Welche Rolle nimmt die Fotografie in der Kunst ein? Welche Auswirkungen hat sie auf die Malerei? Verbindungslinien zwischen Kunst und Gesellschaft sowie historische Zusammenhänge werden aufgedeckt. Für die vertiefende Beschäftigung stehen Wandtexte, Bücher und Tablets bereit. Eigens geschaffene Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen und Diskutieren ein. Im Städel Wifi können die Besucherinnen und Besucher auch eine mobile Version der Anwendung für das eigene Endgerät nutzen. Darüber hinaus ergänzen Themen- und Abendführungen das Angebot in CLOSE UP. Sie beziehen die verschiedenen Module mit ein und fordern zum gemeinsamen Gespräch über die unterschiedlichen künstlerischen Ansätze auf.

„CLOSE UP verbindet die Wirkung des Originals mit verschiedenen Möglichkeiten der Annäherung. Multiperspektivische Wandtexte sowie aktivierende und unterhaltsame digitale Module schaffen ein Angebot, das Besucherinnen und Besuchern nach eigenen Interessen zeitgenössische Kunst näherbringt. Die Themen sind so vielfältig wie die Kunst der Gegenwart und die Werke unserer Sammlung. Der Kunst- und Vermittlungsbereich ist wandelbar und wird immer wieder neue inhaltliche Schwerpunkte setzen. Der Austausch untereinander und die Entdeckungen an der Kunst stehen im Vordergrund“, erläutern die beiden Projektleiterinnen Anne Dribbisch, Bildung und Vermittlung, und Svenja Grosser, Sammlung Gegenwartskunst.

CLOSE UP spricht das Publikum mit seinen vielfältigen Erwartungen und Vorkenntnissen an. Auch wenn die Werke der Gegenwartskunst der Lebensrealität der heutigen Besucherinnen und Besucher am nächsten sind, haben die Erfahrungen in der aktiven Vermittlungsarbeit der letzten Jahre gezeigt, dass die Wahrnehmung von und Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst häufig mit Schwierigkeiten verbunden ist. Das Konzept hinter CLOSE UP setzt an dieser Stelle an und ermöglicht dem Publikum sowohl einen individuellen, niedrigschwelligen und zum Teil spielerischen Zugang als auch eine intensive Beschäftigung – eine Art Selbststudium der Kunst mit ihren Themen und Diskursen.

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Veranstaltungsprogramm Juli und August 2020 13.7.2020

Veranstaltungsprogramm Juli und August 2020

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Neu erworben: Werke des deutschen Expressionismus von Wilhelm Morgner und Erich Heckel 22.6.2020

Presseinformation

NEU ERWORBEN: WERKE DES DEUTSCHEN EXPRESSIONISMUS VON WILHELM MORGNER UND ERICH HECKEL

Großzügiges mäzenatisches Engagement ermöglichte zwei bedeutende Neuerwerbungen für das Städel Museum

Das Städel Museum konnte durch großzügiges mäzenatisches Engagement zwei bedeutende Werke des deutschen Expressionismus erwerben: das Gemälde Astrale Komposition VI (1912) von Wilhelm Morgner für die Sammlung Moderne und die Druckgrafik Männerbildnis (1919) von Erich Heckel für die Graphische Sammlung. Beide Werke konnten mit Mitteln von Volker Westerborg für das Städel Museum und den Städelschen Museums-Verein angekauft werden. Das Gemälde von Wilhelm Morgner ist im Sammlungsbereich Moderne des Städel für die Besucherinnen und Besucher ausgestellt. Die Grafik von Heckel war in der Ausstellung „Geheimnis der Materie. Kirchner, Heckel und Schmidt-Rottluff“ (26. Juni – 13. Oktober 2019) zu sehen und ist in der Digitalen Sammlung zugänglich. Mit diesen Neuerwerbungen kann das Museum seinen Sammlungsbestand an expressionistischer Kunst um wichtige Werke ausbauen: Mit Heckels Druckgrafik wird der Schwerpunkt an Werken der „Brücke“-Künstler gestärkt, mit Morgners Gemälde gelangt eine wichtige Position des sogenannten Westfälischen Expressionismus in die Sammlung des Museums. Der zu Lebzeiten erfolgreiche Künstler geriet nach seinem frühen Tod im Ersten Weltkrieg zunehmend in Vergessenheit. 1937 wurden seine Werke in deutschen Museumssammlungen als „entartet“ beschlagnahmt. Seit einigen Jahren wird Morgners Beitrag zur Entstehung des deutschen Expressionismus verstärkt gewürdigt. Mit insgesamt vier Gemälden und drei Zeichnungen präsentierte das Städel zuletzt Werke des Künstlers in der Ausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ (23. Oktober 2019 – 16. Februar 2020).

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Städel und Liebieghaus bieten wieder Kunstvermittlung vor Ort an 10.6.2020

Presseinformation

Neues Einführungsformat zu EN PASSANT und ZURÜCK IN DIE GEGENWART / Private Führungen für Kleingruppen / Offenes Atelier für Kinder und Familien unter freiem Himmel / Sommer-Aktion

Das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung bieten ab Freitag, dem 12. Juni wieder ein Vermittlungsprogramm vor Ort an. Erfahrene Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittler liefern Hintergründe zu den Sammlungen beider Museen und den laufenden Sonderausstellungen – im Städel etwa zur Schau „EN PASSANT. Impressionismus in Skulptur“ (verlängert bis 25. Oktober 2020) und zur Neupräsentation der Sammlung Gegenwartskunst „ZURÜCK IN DIE GEGENWART. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute“. Im Liebieghaus steht die Sonderausstellung „BUNTE GÖTTER – GOLDEN EDITION. Die Farben der Antike“ (verlängert bis 17. Januar 2021) im Fokus. Das neu entwickelte Format Intro bietet thematische Einführungen: Die Besucherinnen und Besucher bekommen die Möglichkeit, an unterschiedlichen Orten des Museums, in kleiner, gesetzter Runde mit Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern in den Dialog zu treten. Hierbei erfahren sie Wissenswertes für den eigenen Rundgang durch die Ausstellung. Darüber hinaus sind private Führungen in Kleingruppen bis zu neun Personen buchbar. Das etablierte Workshopformat Offenes Atelier wird ausschließlich unter freiem Himmel angeboten. Bei gutem Wetter sind Kinder und Familien eingeladen, gemeinsam kreativ zu werden. Das Vermittlungsprogramm und aktuelle Informationen finden sich auch online unter www.staedelmuseum.de sowie www.liebieghaus.de.

Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.

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Jahresbericht 2019 5.6.2020

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Dr. Marschner Stiftung vergibt ihren Ausstellungspreis an „MAKING VAN GOGH“ 26.5.2020

Presseinformation

AUSGEZEICHNET AUSGESTELLT
Die Frankfurter Dr. Marschner Stiftung vergibt ihren Ausstellungspreis für kuratorische Leistung an „MAKING VAN GOGH“ des Städel Museums

Die Dr. Marschner Stiftung vergibt erneut einen Preis für eine herausragend kuratierte Ausstellung. Der Dr. Marschner-Ausstellungspreis „Ausgezeichnet Ausgestellt“ richtet sich an alle Institutionen gemeinnütziger und öffentlicher Trägerschaften in Frankfurt am Main und Offenbach und wird jährlich verliehen. Aus den im Jahr 2019 eingereichten Bewerbungen erstellte eine Jury die Shortlist. Ausgewählt wurden 7 Projekte, die sich durch ihre substanzielle kuratorische Arbeit sowohl für eine breite Öffentlichkeit als auch für ein Fachpublikum auszeichneten. Die Auszeichnung ist mit 25.000 Euro dotiert und somit in ihrer Form einmalig in der Mainmetropole.
Nach dem Urteil der Jury ist es in 2019 der Ausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ des Städel Museums am überzeugendsten und konsequentesten gelungen, die Prämissen des Dr. Marschner Ausstellungspreises „Ausgezeichnet Ausgestellt“ umzusetzen.

Die komplette Presseinformation der Dr. Marschner Stiftung finden Sie hier als PDF zum Download.

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Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne

19.5.2020

Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne

19.5.2020

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19.5.2020

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