Hier finden Sie alle unseren aktuellen Pressematerialien in der Übersicht. Nutzen Sie gern die Filter oder die Suchfunktion, um gezielt zu suchen.
(Frankfurt am Main, 4. November 2015) Mit einer öffentlichen Abschlusspräsentation im Metzler-Saal des Frankfurter Städel Museums geht am Sonntag, dem 8. November 2015, für zwölf Jugendliche ein intensives Jahr voller Erfahrungen im Bereich der Bildenden Kunst zu Ende. Die Teilnehmer im Alter zwischen 12 und 15 Jahren präsentieren ab 15.00 Uhr plastische Arbeiten, Malerei und Druckgrafik, die im Rahmen des pädagogischen Gemeinschaftsprojekts „Kunsttalente“ zur Weiterbildung und Förderung künstlerisch begabter Jugendlicher entstanden sind. Während des einjährigen Förderprojekts der Schirn Kunsthalle Frankfurt, des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung haben die Jugendlichen mehrere kulturelle Einrichtungen besucht, viele zeitgenössische Positionen kennenlernen können und die Erkenntnisse schließlich in ihre eigenen Arbeiten einfließen lassen. „Kunsttalente“ wurde mit Unterstützung der Hardtberg Stiftung im Herbst 2006 entwickelt und hat bis heute über 110 künstlerisch talentierten Kindern und Jugendlichen, deren Begabung durch ihr direktes Umfeld nicht ausreichend gefördert werden kann, die kostenlose Teilnahme am Programm ermöglicht.
Das Förderprogramm vermittelt Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren Grundlagen der Kunstgeschichte und praktische Fertigkeiten im Umgang mit künstlerischen Materialien. Im Laufe des Jahres erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des einjährigen Programms unter der Leitung einer Kunstpädagogin und einer Künstlerin Einblicke in die drei beteiligten Kunstinstitutionen. In Auseinandersetzung mit bedeutenden Werken der Kunstgeschichte erarbeiten die Jugendlichen theoretisches Vorwissen für die Gestaltung eigener Werke. Im Zentrum des Förderprogramms stehen die Entfaltung der eigenen Ausdrucksmöglichkeiten und die Entwicklung bildnerischer Ideen. Neugierde, Experimentierfreude und Ideenreichtum aber auch die Konzentrationsfähigkeit und das Durchhaltevermögen der jungen Künstlerinnen und Künstler werden dabei gefördert. In Anlehnung an die Ausbildung an einer Kunstakademie lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im praktischen Teil des Programms, ihre sinnliche Wahrnehmung und ihr Vorstellungsvermögen auszuprägen und in ihr eigenständiges künstlerisches Arbeiten einfließen zu lassen: Von der freien Themenwahl über die Zeiteinteilung und die Auswahl der Materialien bis zur Fertigstellung des Werks können die Jugendlichen ihre Interessen und Neigungen zum Ausdruck bringen. Skulptur, Plastik, Malerei und Zeichnung stehen dabei als Medium ebenso zur Wahl wie Fotografie, Hoch- und Tiefdrucktechniken, Monotypien und vieles mehr.
Voraussetzung für die Teilnahme an dem kostenlosen Förderprogramm ist ein Interesse an Kunst und am eigenen künstlerischen Ausdruck sowie die erfolgreiche Teilnahme an einem Auswahlverfahren im Vorfeld des Förderzeitraums. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von ihren Kunstlehrerinnen und Kunstlehrern vorgeschlagen und von einer Fachjury – bestehend aus Vertretern des Kuratoriums der Hardtberg Stiftung, der künstlerischen Leitung der „Kunsttalente“ und Vertreterinnen und Vertretern der pädagogischen Abteilungen von Schirn Kunsthalle Frankfurt, Städel Museum und der Liebieghaus Skulpturensammlung – ausgewählt.
Kursleitung: Claudia Gaida, Inge Brocar
Kunstpädagogische Leitung: Irmi Rauber (Schirn Kunsthalle), Anne Sulzbach (Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung)
Projektleitung: Dr. Chantal Eschenfelder (Städel Museum, Liebieghaus Skulpturensammlung, Schirn Kunsthalle Frankfurt)
Gefördert durch: Hardtberg Stiftung
Stifter-Saal im Sammlungsbereich Alte Meister
Sammlungsbereich Alte Meister
Sammlungsbereich Kunst der Moderne
Sammlungsbereich Kunst der Moderne
Sammlungsbereich Gegenwartskunst
Sammlungsbereich Gegenwartskunst
Am Freitag, 6. November 2015, laden das Städel Museum und Deutschlandfunk ab 18.30 Uhr zu einem Abend voller auditiver Eindrücke. In einem von Stefan Koldehoff moderierten Kulturgespräch mit Christina Végh (Direktorin kestnergesellschaft), Isabel Pfeiffer-Poensgen (Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder) und Max Hollein (Direktor Städel Museum) werden Fragen zum bürgerschaftlichen Engagement und der Lage der Museen diskutiert. Im Anschluss führt der Städel Soundwalk Besucher auf eine eigenwillige und eigenständige Route durch die Sammlung: Aus Anlass des 200. Städel Geburtstages haben Künstler-Musiker, wie Johannes Kreidler, Schorsch Kamerun oder Gabi Schaffner die Sammlungsräume des Museums zum Klingen gebracht. Durchsagen des Sicherheitspersonals, Klänge aus der Vergangenheit, wahre und halbwahre Geschichten rund um die Kunst, das Haus und die mit ihm verbundenen Menschen sind zu hören. Jim Avignon wird den Soundwalk mit einer Performance im Metzler-Saal eröffnen. Den Abschluss des Abends bildet eine Lesung von der Lyrikerin Sabine Scho, die derzeit ein Hörspiel entwickelt, das sich mit Farben beschäftigt und dabei auch Werke aus dem Städel Museum in akustische Erfahrungen verwandelt. Der Eintritt ist im regulären Eintrittspreis des Städel enthalten, um Anmeldung wird gebeten unter info@staedelmuseum.de oder +49(0)69-605098-200.
Programm
18.30 Uhr (Metzler-Saal)
Kulturgespräch „Zu Fragen bürgerschaftlichen Engagements“
Mit Christina Végh (Direktorin kestnergesellschaft), Isabel Pfeiffer-Poensgen (Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder), Max Hollein (Direktor Städel Museum, Schirn Kunsthalle Frankfurt und Liebieghaus Skulpturensammlung)
Moderation: Stefan Koldehoff
200 Jahre Städel bedeuten auch 200 Jahre bürgerschaftliches Engagement für die Gesellschaft – denn anders als viele andere Kunsthäuser ist das Städel Museum keine höfische Gründung oder kommunal unterhaltene Einrichtung: Es ist nach wie vor ein Bürgermuseum, dass von einem breiten mäzenatischen Engagement getragen wird und sich zu über 85 Prozent aus privaten Geldern finanziert. Zentrale Fragen, die in diesem Gespräch diskutiert werden, sind: Wie lässt sich der Anspruch des bürgerlichen Engagements angesichts veränderter Rahmenbedingungen aufrechterhalten? Wie wahrt die Institution auf der einen Seite ihre Möglichkeiten, auf der anderen Seite aber auch ihre Unabhängigkeit – beispielsweise von Sammler- und Sponsoreninteressen? Wo verläuft der schmale Grat zwischen Bildungsinstitut und öffentlicher Einrichtung?
19.15 Uhr (Metzler-Saal)
Städel – Der Soundwalk. Durchs Museum in 8 Tracks
Einführung: Tina Klopp
Eröffnung des Städel Soundwalks mit Audioguide DJ Jim Avignon
Zum 200. Geburtstag des Städel Museums gratuliert der Deutschlandfunk mit einem Audioguide. Darin bringen Künstler-Musiker die Sammlungsräume des Städel auf unterschiedlichste Weise zum Klingen. Durchsagen des Sicherheitspersonals, Klänge aus der Vergangenheit, wahre und halbwahre Geschichten rund um die Kunst, das Haus und der mit ihm verbundenen Menschen sind zu hören. Am Ende entsteht ein Soundwalk, der den Besucher auf einer eigenwilligen Route durch die Sammlung führt. Der Audioguide wird so selbst zu einem kollektiven Kunstwerk, das mit der Wahrnehmung von Zeit und Raum spielt und zugleich als imaginative Klangreise im Radio funktioniert. Track 1: In einem Garten, Frau Kraushaar; Track 2: Petersburger Hängung, Jim Avignon; Track 3: Allegorie der Künste, Schorsch Kamerun; Track 4: Der Goethe, Die Buben im Pelz; Track 5: Die Gemäldeakustikerin, Gabi Schaffner; Track 6: Schwarze Romantik, Beißpony; Track 7: Der Vorhang, Johannes Kreidler; Track 8: Unter dem Garten, Mark Schröppel.
Die Audioguides sind im Metzler-Foyer erhältlich.
20.15 Uhr (Metzler-Saal)
„farben“
Gespräch und Lesung mit Sabine Scho zum Deutschlandfunk-Hörspielprojekt
Moderation: Sabine Küchler
Wie verhalten sich Sehsinn und Hörsinn zueinander? Wie könnte ein Hörspiel klingen, das sich mit Farben beschäftigt und visuelle Erlebnisse zu akustischen Erfahrungen macht? Was passiert, wenn die „Gegenstandsgewissheit” des Gemäldes aufbricht und die Farbe übernimmt? Wenn Farben selbst zu schillernden Begriffen gelangen wie mindful gray oder atomic tangerine, noch bevor mit ihnen ein Bild gemalt wird? Für das Jahr 2016 entsteht ein Hörspiel mit der Lyrikerin Sabine Scho im Deutschlandfunk, das sich mit „farben“ beschäftigt. Dazu unternahm die Lyrikerin einen Rundgang durch die Sammlung des Städel Museums, u.a. zu Gustave Courbets Die Woge (1869) und zu dem mittlerweile weltberühmten Paradiesgärtlein (um 1410-1420) eines oberrheinischen Meisters.
KULTURGESPRÄCH, SOUNDWALK UND HÖRSPIEL-LESUNG: DEUTSCHLANDFUNK ZU GAST IM STÄDEL
Termin: Freitag, 6. November 2015, ab 18.30 Uhr
Öffnungszeiten: Einlass ab 18.00 Uhr, Beginn 18.30 Uhr
Information: www.staedelmuseum.de, info@staedelmuseum.de, Telefon +49(0)69-605098-0, Fax +49(0)69-605098-111
Ort: Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
Eintritt: Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten, Anmeldungen unter info@staedelmuseum.de
Kartenvorverkauf: tickets.staedelmuseum.de
Medienpartner: Deutschlandfunk
Das Städel Museum richtet am 13. und 14. November 2015 ein international besetztes Kolloquium aus. Unter dem Titel „Aus der Nähe betrachtet. Bilder am Hochaltar und ihre Funktionen im Mittelalter“ sprechen 17 Gastredner auf der wissenschaftlichen Fachtagung. Ausgangspunkt des Kolloquiums ist das wandelbare Retabel aus der Kirche des Prämonstratenserinnenklosters in Altenberg an der Lahn. Seit ca. 1330 schmückte es als Ausstattungskernstück den Hauptaltar der zwischen 1260 und 1270 errichteten Kirche. Die Flügel des Altarretabels gingen bereits 1925 in die Städelsche Sammlung über und gehören seitdem zum herausragenden Bestand der frühen deutschen Malerei des Museums. 2014 gelangte der dem Retabel zugehörige, ursprüngliche Altarschrein aus Schloss Braunfels als Leihgabe ins Städel. Seitdem wird er dort wissenschaftlich analysiert. Das Altenberger Altarretabel ist aktuell bereits eines der Exponate der groß angelegten Sonderausstellung „Dialog der Meisterwerke. Hoher Besuch zum Jubiläum“. Anlässlich dieser Zusammenführung und anknüpfend an die jüngsten Forschungen von Stefanie Seeberg zum Ensemble der Altenberger Hochaltarausstattung sowie der jüngsten Entdeckung einer ursprünglichen Seiten- und Rückwandbemalung des Schreinkastens widmet das Städel Museum sein diesjähriges Passavant-Kolloquium dem mittelalterlichen Hochaltarbild.
Die Veranstaltung findet im Metzler-Saal des Städel Museums statt. Der Teilnehmerbeitrag ist im Eintrittspreis des Museums enthalten. Um Anmeldung unter +49(0)69-605098-200 oder info@staedelmuseum.de wird gebeten.
Das Passavant-Kolloquium wird ermöglicht durch die großzügige finanzielle Unterstützung eines privaten Förderers. Die Reihe der wissenschaftlichen Johann David Passavant-Kolloquien wie die Verleihung des Johann David Passavant-Preises an herausragende kunsthistorische Forschung finden seit 1996 in regelmäßigen Abständen am Städel Museum und der Liebieghaus Skulpturensammlung statt.
Der Fokus der diesjährigen Fachtagung liegt auf Bildern und Inschriften am Hochaltar. Diese waren, wie neue Funde am Altenberger Retabel nahelegen, offensichtlich dafür konzipiert, bei näherem Herantreten oder Umschreiten des Altares gesehen zu werden. Das Kolloquium widmet sich daher Fragen zur Zugänglichkeit des Chor- und Altarbereichs sowie zur zeitgenössischen, Gattungsgrenzen überschreitenden Rezeption, insbesondere bemalter Retabelrückseiten. Die Erkenntnisse des Passavant-Kolloquiums werden im Rahmen der Ausstellung „Schaufenster des Himmels. Der Altenberger Altar und seine Bildausstattung“, die vom 15. Juni bis zum 25. September 2016 im Städel Museum zu sehen sein wird, aufgegriffen und vertieft werden.
PROGRAMM FÜR FREITAG, 13. NOVEMBER 2015
9.45 Uhr: Begrüßung und Einführung durch Jochen Sander und Stefanie Seeberg
Das Altenberger Altarretabel (I)
10.00 Uhr: Stefanie Seeberg (Köln): Der Altenberger Hochaltar um 1330: Seine Ausstattung im medialen und funktionalen Kontext
10.45 Uhr: Christiane Weber (Frankfurt/Wiesbaden): Ergebnisse der gemäldetechnologischen Untersuchung des Altenberger Altars
11.30 Uhr: Jochen Sander (Frankfurt): Zur nachmittelalterlichen Nutzung des Altenberger Altarretabels
12.30–14.30 Uhr: Mittagspause
Das Altenberger Altarretabel (II)
14.30 Uhr: Angela Kappeler-Meyer (Marburg): Die Außenseiten der Altenberger Altarretabelflügel
15.15 Uhr: Fabian Wolf (Frankfurt): Aus der Nähe betrachtet. Ergänzende Überlegungen zum Bildprogramm des Altenberger Retabels aus kunsthistorischer und frömmigkeitsgeschichtlicher Sicht
16.00–16.30 Uhr: Pause
Die Zugänglichkeit des Chor- bzw. Altarbereichs und die Nutzungsmöglichkeiten von Retabelrückseiten
16.30 Uhr: Christian N. Opitz (London/Wien): „...warum in der gothischen Zeit auch die Rückseiten der Altäre mit Bildern geschmückt worden seyen...“ – Neue Antworten auf eine alte Frage
17.15 Uhr: Stephan Kemperdick (Berlin): Außerliturgische Wandlungen. Die Zugänglichkeit von Retabeln außerhalb des Gottesdienstes
18.00 Uhr: Johannes Tripps (Leipzig): Flügel in Retabelrückseiten. Eine Bestandsaufnahme und sich erhebende Fragen
Öffentlicher Abendvortrag
19.30 Uhr: Thomas Lentes (Münster): Liturgie und Bild im Mittelalter
PROGRAMM FÜR SAMSTAG, 14. NOVEMBER 2015
Fallbeispiele (I)
09.00 Uhr: Xenia Stolzenburg (Marburg): In, um und auf dem Hochaltar der Elisabethkirche in Marburg
09.45 Uhr: Gerhard Weilandt (Greifswald): Das Hochaltarretabel im Kontext der Chorausstattung des Doberaner Münsters
10.30–10.45 Uhr: Pause
10.45 Uhr: Peter Knüvener (Hannover): Hochkunst im Neusiedelland. Überlegungen zur Altarausstattung um 1300 im Brandenburger und im Havelberger Dom
11.30 Uhr: Susanne Wittekind (Köln): „Miserere mei deus“ – Überlegungen zur Umgestaltung des Klosterneuburger Ambos in ein Flügelretabel
12.30–14.00 Uhr: Mittagspause
Blick über den Tellerrand
14.00 Uhr: Jörg Widmaier (Tübingen): Das Gotländische Altarensemble. Der Hochaltar im Kontext seines Kirchenraumes
14.45 Uhr: Victor M. Schmidt (Utrecht): Polyptychon vs. Flügelretabel. Zur Herausbildung zweier Altartypen im 14. Jahrhundert
15.15–15.45 Uhr: Pause
Fallbeispiele (II)
15.45 Uhr: Matthias Weniger (München): Graffiti als Zeugen der Kirchenraumnutzung
16.30 Uhr: Iris Grötecke (Passau/Köln): Nahsicht und Fernwirkung: Schrift, Zeichen und Pseudo-Heraldik am Wildunger Retabel
17.15 Uhr: Abschlussdiskussion
PASSAVANT-KOLLOQUIUM: AUS DER NÄHE BETRACHTET. BILDER AM HOCHALTAR UND IHRE FUNKTIONEN IM MITTELALTER
Projektleitung: Prof. Dr. Jochen Sander, Sammlungsleiter Deutsche, Holländische und Flämische Malerei vor 1800 am Städel Museum
Termin: Freitag, 13. November 2015, ab 9.45 Uhr; Samstag, 14. November 2015, ab 9.00 Uhr
Eintritt: Der Teilnehmerbeitrag ist im Eintrittspreis des Museums enthalten.
Anmeldung: info@staedelmuseum.de oder 069-605098-200
Ort: Städel Museum, Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main
Information: www.staedelmuseum.de, info@staedelmuseum.de, Telefon +49(0)69-605098-0, Fax +49(0)69-605098-111
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch einen privaten Förderer.
Veranstaltungsprogramm November 2015
Presseverteiler abonnieren
und nichts mehr verpassen.
Aktuelle Presseinformationen und Pressebilder unserer Ausstellungen und Projekte direkt in Ihr Mail-Postfach.





