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2. Dezember 2026 bis 28. Februar 2027
Ausstellungshalle der Graphischen Sammlung
Mit rund zwei Quadratmetern ist die Haut das größte Organ des Menschen. Sie bedeckt und umhüllt den Körper, begrenzt und schützt ihn, ermöglicht zu fühlen. Auf ihrer Oberfläche schreiben sich Erfahrungen und Empfindungen ein; sie ist identitätsbildend, aber auch Projektionsfläche für unser Gegenüber. Die Ausstellung „SurFace. Über Haut“ rückt das faszinierende Thema der menschlichen Haut ins Zentrum. Ausgehend von ausgewählten Arbeiten der Graphischen Sammlung werden über 60 Werke verschiedener Medien und Epochen präsentiert: Zeichnung, Malerei oder Skulptur – von den Alten Meistern bis zur Gegenwartskunst entfaltet sich ein vielschichtiges Panorama, das die Wiedergabe der Haut als eine der grundlegenden Aufgaben künstlerischer Praxis vor Augen führt. Dabei zeigt sich die Haut als Spiegel von Schönheit und Verletzlichkeit, von Jugend und Alter und als Ort der Emotionen, Berührung und Begehrlichkeit. Die Ausstellung versammelt sowohl wenig bekannte Werke als auch Arbeiten namhafter Künstler wie Hans Baldung gen. Grien, Raffael, Tizian, Peter Paul Rubens, Auguste Rodin oder Robert Mapplethorpe. Die Gegenüberstellung der Werke macht Gemeinsamkeiten und Brüche in der Darstellung der Haut sichtbar und verdeutlicht die Vielfalt gestalterischer Ansätze. Durch die verwendeten Materialien und Techniken – ob Pinsel und Farbe, Metallstift, Kreide oder Kohle oder als dreidimensionales Objekt – wird die Körperoberfläche sinnlich erfahrbar.
Gefördert durch: Städelscher Museums-Verein e.V.
Lesen Sie den gesamten Pressetext hier.
Albrecht Dürer, Adam und Eva (Der Sündenfall), 1504
Zustiftungen in das Städel Endowment sichern die Grundfinanzierung / Besucher geben der Endowment-Botschaft des Museums ihr Gesicht
Als Wahrzeichen Frankfurts hat das Städel Museum seit mehr als zweihundert Jahren den Auftrag, die Freiheit der Kunst zu bewahren und sie allen Menschen zugänglich zu machen. Nun führt das Städel die Vision seines Gründers Johann Friedrich Städel, ein unabhängiges und finanziell eigenständiges Kunstmuseum zu schaffen, verantwortungsvoll in die Zukunft. Als erstes deutsches Kunstmuseum hat das Städel dieses Jahr eine umfassende Endowment-Kampagne gestartet. Ziel ist es, das auf Dauer zu erhaltende Grundstockvermögen der gemeinnützigen Stiftung Städelsches Kunstinstitut sukzessive auf mindestens 100 Millionen Euro zu erweitern.
Unter dem Leitgedanken Städel bleibt Städel sind ab jetzt alle aufgerufen, mit Zustiftungen in den Zukunftsfonds das Endowment des Museums zu unterstützen. Alle Zustiftungen an das Städel Museum sind von Rechts wegen unveräußerlich. Das Städel Endowment soll zukünftig die Grundfinanzierung des Museums bilden. Es wird nicht ausgegeben, sondern bleibt späteren Generationen erhalten; die Erträge indessen werden für die Finanzierung aller Kernaufgaben des Museums verwendet.
Zustiftungen in das Städel Endowment sind einfach und digital über die eingerichtete Aktionsseite und über eine Zustiftungssäule im Foyer des Museums möglich. Die Endowment-Kampagne betont die besondere Verbundenheit der Stadtgesellschaft mit dem Städel: Bis heute wird das Städel durch ein breites bürgerschaftliches Engagement getragen. Das Museum richtet sich gemeinsam mit seinem Förderverein, dem Städelschen Museums-Verein e.V., an die Öffentlichkeit. Um der Endowment-Botschaft ihr Gesicht zu geben, haben sich Besucher des Städel Museums an einem öffentlichen Fotoshooting beteiligt. Was sie mit dem Museum verbinden und welche Bedeutung es für sie hat, äußern sie eindrücklich in einem Kampagnen-Video. Entstanden ist eine nahbare und persönliche Kampagne, die sowohl digital als auch in der Stadt sichtbar wird.
Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums, über den öffentlichen Aufruf: „Das Städel Endowment ist unser großes Zukunftsvorhaben. Vor mehr als zweihundert Jahren legte Johann Friedrich Städel, unser Museumsgründer, mit seinem Erbe den Grundstein für ein einzigartiges, unabhängiges Museum, getragen durch bürgerschaftliches Engagement. Dieses Vermächtnis möchten wir jetzt gemeinsam mit der ganzen Stadtgesellschaft in die Zukunft führen. Bis heute sind wir als Museum eine gemeinnützige Stiftung, die mit einem Grundstockvermögen, unserem Städel Endowment, für kommende Generationen gesichert werden soll. Alle sind eingeladen, sich mit einer Zustiftung in das Endowment zu beteiligen und eine neue Ära für das Städel Museum zu begründen. Im Namen des gesamten Städel Teams danke ich allen Zustifterinnen und Zustiftern aufrichtig! Ein großer Dank gilt dem Städelverein und denjenigen Besucherinnen und Besuchern, die unserer Endowment-Botschaft ihr Gesicht geben.“
Den gesamten Pressetext finden Sie hier als PDF.
Endowment-Kampagne Städel bleibt Städel. Mit Ihrer Zustiftung in unser Endowment, Stadtraum
Endowment-Kampagne Städel bleibt Städel. Mit Ihrer Zustiftung in unser Endowment, Stadtraum
Endowment-Kampagne Städel bleibt Städel. Mit Ihrer Zustiftung in unser Endowment
Endowment-Kampagne Städel bleibt Städel. Mit Ihrer Zustiftung in unser Endowment, Stadtraum
Endowment-Kampagne Städel bleibt Städel. Mit Ihrer Zustiftung in unser Endowment
Endowment-Kampagne Städel bleibt Städel. Mit Ihrer Zustiftung in unser Endowment
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