Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat

19. März bis 5. Juli 2026
Ausstellungshaus

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Pressetexte

PRESSEINFORMATION

„Monets Küste“ begeistert bereits über 150.000 Besucher
Seit Eröffnung bereits mehr als 150.000 Besucher // Ausstellung noch bis 5. Juli zu sehen // Zusätzliche Öffnungszeiten während der letzten zwei Wochen

Die große Highlightausstellung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ begeistert ein breites Publikum: Bereits über 150.000 Besucher haben die Ausstellung im Städel Museum gesehen. Die Schau öffnete am 19. März und beleuchtet die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes in der Normandie. Étretat hatte einen entscheidenden Einfluss auf die Malerei der Moderne: Die imposante Felsenküste sowie die besonderen Licht- und Wetterverhältnisse an der Atlantikküste zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann. Maler und Schriftsteller reisten nach Étretat und machten den abgelegenen Ort durch ihre Werke über die Grenzen Frankreichs hinaus berühmt. Die Ausstellung verdeutlicht die anhaltende Faszination, die Étretat bis heute ausübt und versammelt rund 170 herausragende Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und historische Dokumente aus führenden französischen, deutschen und weiteren internationalen Museen sowie aus Privatsammlungen, darunter allein 24 Werke von Claude Monet. Neben Arbeiten von Eugène Delacroix, Gustave Courbet und Henri Matisse sind in der Ausstellung eine Vielzahl weiterer wichtiger Positionen der modernen und zeitgenössischen Kunst präsentiert.

Das breit gefächerte Vermittlungsangebot zur Ausstellung erfreut sich großer Beliebtheit: Bereits mehr als 11.000 Personen haben an 1.079 Führungen und Workshops teilgenommen und die Städel Nights begeisterten mehr als 3.300 Gäste. Das Digitorial® wurde bislang über 38.000 Mal aufgerufen, die Audioguide-App mehr als 30.000 Mal heruntergeladen und der Ausstellungsfilm auf den Social Media-Kanälen des Museums über 35.000 Mal wiedergegeben.

Die Ausstellung ist noch bis zum 5. Juli mit verlängerten Öffnungszeiten zu sehen: Ab Dienstag, dem 23. Juni bis Sonntag, dem 5. Juli kann die Ausstellung jeweils von 10.00 bis 21.00 Uhr besucht werden. Am Montag, dem 22. und 29. Juni bleibt das Museum geschlossen. Tickets sind unter staedelmuseum.de erhältlich.

Städel Direktor Philipp Demandt: „Die Begeisterung unseres Publikums für ‚Monets Küste‘ macht uns stolz und glücklich. Die Ausstellung ist schon jetzt ein großer Erfolg für das Städel Museum: Bereits nach zehn Wochen haben mehr als 150.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung gesehen. Das Städel widmet sich mit ‚Monets Küste‘ erstmals der künstlerischen Entdeckung Étretats und zeigt damit einmal mehr, welche faszinierenden Kapitel der Kunstgeschichte es noch zu entdecken gibt. Es freut uns sehr, mit dieser Ausstellung ein so breites Publikum zu erreichen und ihm die außergewöhnliche Bedeutung dieses Ortes für die Entwicklung der modernen Kunst zu präsentieren. Unser herzlicher Dank gilt unserem Publikum für das Vertrauen sowie allen unseren Förderern für ihre engagierte Unterstützung. Gemeinsam blicken wir mit großer Freude auf die kommenden Ausstellungswochen.“

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PRESSEINFORMATION

Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat
19. März bis 5. Juli 2026
Ausstellungshaus

Der Küstenort Étretat wird zum Mythos – und fasziniert bis heute. Die Felsen von Étretat, in der Normandie an der Atlantikküste gelegen, zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann. Das Städel Museum präsentiert vom 19. März bis 5. Juli 2026 eine große Ausstellung über die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes und seinen Einfluss auf die Malerei der Moderne. In Frankfurt sind rund 170 herausragende Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und historische Dokumente aus führenden französischen, deutschen und weiteren internationalen Museen sowie aus Privatsammlungen zu sehen, darunter allein 24 Werke von Claude Monet.

Étretat spielte eine bedeutende Rolle bei der Entstehung einer neuen Malerei, die als Impressionismus in die Geschichte der Kunst einging. Das Interesse der Künstler galt vor allem der charakteristischen Klippenlandschaft, die als aufregend schön und bedrohlich zugleich wahrgenommen wurde. Maler und Schriftsteller reisten nach Étretat und machten den abgelegenen Ort durch ihre Werke über die Grenzen Frankreichs hinaus berühmt. Mit der zunehmenden touristischen Erschließung um 1850 entwickelte sich Étretat zu einem beliebten Seebad und zu einem Treffpunkt für Künstler, Intellektuelle und das Pariser Bürgertum: Gustave Courbet malte hier seine berühmten Wellenbilder, Guy de Maupassant erhob Étretat literarisch zu einem Sehnsuchtsort und der Gentleman-Gauner Arsène Lupin, die Romanfigur von Maurice Leblanc, hortete hier seine Kunstschätze. Auch der aufstrebende Maler Claude Monet war von der einzigartigen Steilküste mit ihren drei Felsentoren – der Porte d’Amont, der Porte d’Aval und der Manneporte – derart fasziniert, dass er ihr etliche Gemälde widmete. Unter dem Eindruck der sich stets verändernden Licht- und Wetterverhältnisse begann Monet in Étretat Motivreihen zu malen – eine Arbeitsweise, die sich später zu seinem Markenzeichen entwickeln sollte.

Die Ausstellung vereint neben Werken von Eugène Delacroix, Gustave Courbet, Claude Monet und Henri Matisse eine Vielzahl weiterer wichtiger Positionen der modernen und zeitgenössischen Kunst – von Johann Wilhelm Schirmer und Eugène Le Poittevin über Camille Corot und Eugène Boudin bis hin zu Elger Esser. Gemeinsam verdeutlichen die Arbeiten die anhaltende Faszination, die dieser Ort bis heute ausübt. Die Leihgaben stammen unter anderem aus den Staatlichen Museen zu Berlin, dem Fitzwilliam Museum in Cambridge, dem Metropolitan Museum of Art in New York, der National Gallery of Canada in Ottawa sowie dem Musée d’Orsay in Paris.

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums, betont: „Mit unserer großen Sonderausstellung im Frühjahr 2026 widmen wir uns erstmals der Entstehung des Mythos Étretat. Der Küstenort mit seinen markanten Felsentoren und dem einzigartigen Licht fasziniert Künstler seit dem 19. Jahrhundert und hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. In Étretat entwickelte Claude Monet seine berühmten Motivreihen, die den Impressionismus entscheidend prägten. Besonders stolz sind wir, dass zwei herausragende Werke aus der Städel-Sammlung, die in Étretat entstanden sind, den Ausgangspunkt der Schau bilden: Monets Mittagessen und Gustave Courbets Woge. Ergänzt werden sie durch hochkarätige internationale Leihgaben, darunter allein 24 Werke von Monet. Unser herzlicher Dank gilt allen Leihgebern sowie unseren Förderern für ihre großzügige Unterstützung. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Besucherinnen und Besuchern der bis heute anhaltenden Faszination Étretats nachzuspüren.“

„In den rund hundert Jahren von der Romantik bis zur Klassischen Moderne zeigt sich eine vielgestaltige Veränderung des künstlerischen Blicks auf die beeindruckende Küstenlandschaft rund um den kleinen Ort Étretat. Von stimmungsvollen Aquarell- und Ölstudien über frühe Fotografien bis hin zu Claude Monets berühmten Gemälden der imposanten Felsen spannt sich der Bogen. Étretat war mit seiner einzigartigen Küstenlandschaft ein Anziehungspunkt für Künstler mehrerer Generationen. In der Zusammenarbeit mit dem Musée des Beaux-Arts de Lyon war es uns ein zentrales Anliegen, Courbets epochale Wogen-Bilder und Monets serielle Landschaftsgemälde in einen erweiterten Kontext zu stellen und Étretats Bedeutung für die moderne Kunst sichtbar zu machen“, so Alexander Eiling und Eva Mongi-Vollmer, Kuratoren der Ausstellung am Städel Museum.

Kuratoren: Alexander Eiling (Sammlungsleiter Kunst der Moderne, Städel Museum), Eva Mongi-Vollmer (Kuratorin, Städel Museum), Stéphane Paccoud (Conservateur en chef, Peintures et sculptures du XIXe siècle, Musée des Beaux-Arts de Lyon), Isolde Pludermacher (Conservatrice générale peinture, Musée d’Orsay, Paris) in Zusammenarbeit mit Eva-Maria Höllerer (Kuratorin, Städel Museum) und Nelly Janotka (Wissenschaftliche Volontärin, Städel Museum)

Gefördert durch: Fraport AG, Fontana Stiftung, Städelscher Museums-Verein e. V., Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main
Marketing- und Medienpartner: Alnatura, Ströer Deutsche Städte Medien GmbH, Elisabethen Quelle, Frankfurter Allgemeine Zeitung, arte

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Chronologie "Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat"

Wandtexte „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“


Pressebilder

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Ausstellungsansicht „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“

Claude Monet
Étretat. Die Felsnadel und das Felsentor von Aval, 1885
Öl auf Leinwand, 65,1 x 81,3 cm
Clark Art Institute, Williamstown, acquired by Sterling und Francine Clark, 1933
Foto © The Clark Art Institute

Claude Monet, Étretat. Die Felsnadel und das Felsentor von Aval, 1885

Claude Monet
Stürmisches Meer bei Étretat, 1883
Öl auf Leinwand, 81,4 x 100,4 cm
Musée des Beaux-Arts de Lyon
Foto © Lyon MBA – Photo Martial Couderette

Claude Monet, Stürmisches Meer bei Étretat, 1883

Claude Monet
Steilküste von Aval, 1885
Öl auf Leinwand, 65 x 81 cm
Foto © Hasso Plattner Collection

Claude Monet, Steilküste von Aval, 1885

Claude Monet
Étretat. Die Manneporte, 1885/86
Öl auf Leinwand, 81,3 x 65,4 cm
The Metropolitan Museum of Art, New York
Bequest of Lillie P. Bliss, 1931
© bpk | The Metropolitan Museum of Art

Claude Monet, Étretat. Die Manneporte, 1885/86

Eugène Delacroix
Étretat. Die Porte d’Aval, um 1840 oder 1846
Bleistift, Aquarell und Gouache auf Papier, 15 x 20 cm
Musée Marmottan Monet, Paris, legs Michel Monet, 1966. Inv. 5034
© Musée Marmottan Monet

Eugène Delacroix, Étretat. Die Porte d’Aval, um 1840 oder 1846

Eugène Le Poittevin
Das Verholen eines Bootes. Erinnerungen an den Strand von Étretat, 1856
Öl auf Leinwand, 70,1 x 116,4 cm
Privatsammlung
Foto © Ader, Paris

Eugène Le Poittevin, Das Verholen eines Bootes. Erinnerungen an den Strand von Étretat, 1856

Alphonse Davanne
N° 12 – Étretat. Die Manneporte, um 1862
Abzug auf Albuminpapier, 23,7 x 30,2 cm (Abzug), 44 x 53,5 cm (Tafel)
Bibliothèque nationale de France, Paris, Département des Estampes et de la Photographie
Foto © Bibliothèque nationale de France

Alphonse Davanne, N° 12 – Étretat. Die Manneporte, um 1862

Claude Monet
Das Mittagessen, 1868/69
Öl auf Leinwand, 231,5 x 151,5 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.

Claude Monet, Das Mittagessen, 1868/69

Eugène Le Poittevin
Seebad in Étretat, 1866
Öl auf Leinwand, 66,5 x 152 cm
Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie, Troyes
Foto © Carole Bell, Ville de Troyes

Eugène Le Poittevin, Seebad in Étretat, 1866

Gustave Courbet
Die Woge, 1869
Öl auf Leinwand, 65,6 x 92,4 cm
Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.

Gustave Courbet, Die Woge, 1869

Gustave Courbet
Felsen von Étretat, um 1869/70
Öl auf Leinwand, 66 x 82 cm
Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie
© bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders

Gustave Courbet, Felsen von Étretat, um 1869/70

Claude Monet
Raue See, 1881
Öl auf Leinwand, 60 x 73,7 cm
National Gallery of Canada, Ottawa
Foto © MBAC

Claude Monet, Raue See, 1881

Gustave Caillebotte
Mann im Arbeitskittel (auch: Père Magloire auf dem Chemin de Saint-Clair in Étretat), 1884
Öl auf Leinwand, 65 x 54 cm
Privatsammlung
© Bridgeman Images

Gustave Caillebotte, Mann im Arbeitskittel (auch: Père Magloire auf dem Chemin de Saint-Clair in Étretat), 1884

Jean Francis Auburtin
Die Reede vor Étretat mit Blick auf die Chambre des Demoiselles, um 1898/99
Gouache auf Papier, 51 x 67,5 cm
Privatsammlung
Foto © Lyon MBA - Photo Alberto Ricci

Jean Francis Auburtin, Die Reede vor Étretat mit Blick auf die Chambre des Demoiselles, um 1898/99

Félix Vallotton
Der 14. Juli in Étretat, 1899
Öl auf Pappe, 47 x 60 cm
Privatsammlung
Foto © Fondation Félix Vallotton, Lausanne

Félix Vallotton, Der 14. Juli in Étretat, 1899

Anonym
Maler am Strand von Étretat, um 1900
Silbergelatineabzug, 16,7 x 21,8 cm (Abzug), 21,2 x 27,4 cm (Trägerkarton)
Sammlung Pascal Servain, Fécamp
Foto © Collection Pascal Servain

Anonym, Maler am Strand von Étretat, um 1900

Henri Matisse
Étretat. Die Wäscherinnen, 1920
Öl auf Leinwand, 54 x 65,4 cm
The Fitzwilliam Museum, Cambridge
Foto © The Fitzwilliam Museum, University of Cambridge

Henri Matisse, Étretat. Die Wäscherinnen, 1920

Elger Esser
Die Manneporte, 2000
C-Print, gerahmtes DiaSec Face, Auflage 7/7, 129,3 x 183 cm
Privatsammlung
Foto © VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Elger Esser, Die Manneporte, 2000

Foodtruck im Stäel Garten
Foto: Städel Museum – Norbert Miguletz

Foodtruck im Städel Garten
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