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Ausstellungsansicht „Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse“

19.5.2026

Ausstellungsansicht „Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse“

19.5.2026

Booklet-Texte: Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse 19.5.2026

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Ausstellungsansicht „Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse“

19.5.2026

Ausstellungsansicht „Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse“

19.5.2026

Ausstellungsansicht „Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse“

19.5.2026

Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse 19.5.2026

20. Mai 2026 bis 17. Januar 2027
Städel Museum

Elmgreen & Dragset (Michael Elmgreen, *1961 und Ingar Dragset, *1969) arbeiten seit Mitte der 1990er-Jahre zusammen und zählen zu den einflussreichsten zeitgenössischen Künstlern. Obwohl sie oft als Bildhauer bezeichnet werden, sind sie in einem weiten Spektrum tätig, das auch Installation, Performance und Architektur umfasst. Ihre Werke hinterfragen gewohnte räumliche Strukturen und laden sowohl öffentliche als auch institutionelle Orte atmosphärisch auf. Vom 20. Mai 2026 bis 17. Januar 2027 verwandelt das in Berlin lebende und arbeitende Künstlerduo das Städel Museum in ein faszinierendes Spiel aus Realität und Illusion. Die Ausstellung „Stillleben mit Gemüse“ präsentiert Skulpturen und Installationen von Elmgreen & Dragset, die mit der Architektur und der über 700 Jahre umfassenden Sammlung des Städel Museums in einen Dialog treten und neue Perspektiven eröffnen. 

Elmgreen & Dragset arrangieren ihre figurativen Skulpturen so, dass sie das Publikum aktiv in das Erzählen von Geschichten einbeziehen. Indem sie den Blick der Besucher lenken und verschieben, rücken die Künstler alltägliche, leicht übersehene Momente in den Fokus und verwandeln diese in poetische Szenen, die gleichermaßen von Kritik und Humor geprägt sind. Mit ihrer durchdachten Art der Präsentation stellen Elmgreen & Dragset auf anschauliche statt didaktische Weise dringliche Fragen zu sozialen Strukturen sowie in Konventionen und institutionellen Routinen verankerten Verhaltensmustern. Das Künstlerduo beleuchtet auch, wie Museen unsere Wahrnehmung der Kunstgeschichte prägen. Subtil unterlaufen sie traditionelle Präsentationsformen und experimentieren mit den Regeln der Ausstellungsgestaltung.

Im Unterschied zu anderen Ausstellungen erstreckt sich „Stillleben mit Gemüse“ über das gesamte Städel Museum. Zwei große Installationen in der Sammlung Gegenwartskunst bilden den Kern der Präsentation, die sich mit Skulpturen und Interventionen der Künstler durch das gesamte Haus bis in die benachbarte Liebieghaus Skulpturensammlung entfaltet. Die Ausstellung lädt die Besucher zu einer Schatzsuche ein und stellt sie in den Mittelpunkt. Die Kunstwerke von Elmgreen & Dragset können an ungewöhnlichen Orten entdeckt werden, oft in einem fast surrealen Dialog mit den Werken der Städel Sammlung.

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums, zur Ausstellung: „Das Städel Museum ist international für seine hochkarätige Sammlung bekannt, zu der seit 2020 auch die im Garten präsentierte Bronzeplastik Si par une nuit d’hiver un voyageur von Elmgreen & Dragset gehört. Umso mehr freue ich mich, dass wir das weltweit gefeierte Künstlerduo nun mit einer umfassenden Ausstellung im Städel präsentieren können. Mit feinsinnigem Humor und der Fähigkeit, durch minimale Eingriffe große Erzählungen zu entfalten, verändern Elmgreen & Dragset den Blick auf unsere Sammlung von den Alten Meistern über die Moderne bis zur Gegenwart und schenken unserem Publikum auf seinem Weg durchs Museum ganz außergewöhnliche Momente.“

Svenja Grosser, Kuratorin der Ausstellung und Leiterin der Sammlung Gegenwartskunst: „Elmgreen & Dragset gelingt es, durch nuancierte Verschiebungen vertraute museale Strukturen neu erfahrbar zu machen. Durch ihre gezielten Interventionen eröffnen sie Zwischenräume und hinterfragen gewohnte Blickrichtungen und Erwartungen. Das Herzstück der Ausstellung bilden die beiden großangelegten, begehbaren Installationen The Cloud und Garden of Eden, die nicht zuletzt einen kritischen Blick auf die Spannungen zwischen Arbeit und Luxus, Ambition und Illusion werfen. Das Museum wird dabei zur Bühne von Elmgreen & Dragset und ihrer künstlerischen Praxis, in der nichts so eindeutig ist, wie es zunächst scheint.“

Kuratorin: Svenja Grosser (Leiterin Sammlung Gegenwartskunst, Städel Museum)
Projektleitung: Maja Lisewski (Wissenschaftliche Mitarbeiterin Sammlung Gegenwartskunst, Städel Museum

Gefördert durch: Gemeinnützige Kulturfonds Frankfurt RheinMain GmbH, SEB, Städelscher Museums-Verein e.V.
Mit weiterer Unterstützung von: New Carlsberg Foundation, Danish Arts Foundation 
Medienpartner: Monopol – Magazin für Kunst und Leben, Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main

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Chronologie: Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat 17.3.2026

Chronologie: Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat

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Wandtexte: Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat 17.3.2026

Wandtexte: Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat

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„Monets Küste“ begeistert bereits über 150.000 Besucher 17.3.2026

Presseinformation

Monets Küste“ begeistert bereits über 150.000 Besucher 

Seit Eröffnung bereits mehr als 150.000 Besucher // Ausstellung noch bis 5. Juli zu sehen // Zusätzliche Öffnungszeiten während der letzten zwei Wochen

Die große Highlightausstellung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ begeistert ein breites Publikum: Bereits über 150.000 Besucher haben die Ausstellung im Städel Museum gesehen. Die Schau öffnete am 19. März und beleuchtet die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes in der Normandie. Étretat hatte einen entscheidenden Einfluss auf die Malerei der Moderne: Die imposante Felsenküste sowie die besonderen Licht- und Wetterverhältnisse an der Atlantikküste zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann. Maler und Schriftsteller reisten nach Étretat und machten den abgelegenen Ort durch ihre Werke über die Grenzen Frankreichs hinaus berühmt. Die Ausstellung verdeutlicht die anhaltende Faszination, die Étretat bis heute ausübt und versammelt rund 170 herausragende Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und historische Dokumente aus führenden französischen, deutschen und weiteren internationalen Museen sowie aus Privatsammlungen, darunter allein 24 Werke von Claude Monet. Neben Arbeiten von Eugène Delacroix, Gustave Courbet und Henri Matisse sind in der Ausstellung eine Vielzahl weiterer wichtiger Positionen der modernen und zeitgenössischen Kunst präsentiert.   
 
Das breit gefächerte Vermittlungsangebot zur Ausstellung erfreut sich großer Beliebtheit: Bereits mehr als 11.000 Personen haben an 1.079 Führungen und Workshops teilgenommen und die Städel Nights begeisterten mehr als 3.300 Gäste. Das Digitorial® wurde bislang über 38.000 Mal aufgerufen, die Audioguide-App mehr als 30.000 Mal heruntergeladen und der Ausstellungsfilm auf den Social Media-Kanälen des Museums über 35.000 Mal wiedergegeben. 
 
Die Ausstellung ist noch bis zum 5. Juli mit verlängerten Öffnungszeiten zu sehen: Ab Dienstag, dem 23. Juni bis Sonntag, dem 5. Juli kann die Ausstellung jeweils von 10.00 bis 21.00 Uhr besucht werden. Am Montag, dem 22. und 29. Juni bleibt das Museum geschlossen. Tickets sind unter staedelmuseum.de erhältlich.    

Städel Direktor Philipp Demandt: „Die Begeisterung unseres Publikums für  ‚Monets Küste‘ macht uns stolz und glücklich. Die Ausstellung ist schon jetzt ein großer Erfolg für das Städel Museum: Bereits nach zehn Wochen haben mehr als 150.000 Besucherinnen und Besucher die Ausstellung gesehen. Das Städel widmet sich mit ‚Monets Küste‘ erstmals der künstlerischen Entdeckung Étretats und zeigt damit einmal mehr, welche faszinierenden Kapitel der Kunstgeschichte es noch zu entdecken gibt. Es freut uns sehr, mit dieser Ausstellung ein so breites Publikum zu erreichen und ihm die außergewöhnliche Bedeutung dieses Ortes für die Entwicklung der modernen Kunst zu präsentieren. Unser herzlicher Dank gilt unserem Publikum für das Vertrauen sowie allen unseren Förderern für ihre engagierte Unterstützung. Gemeinsam blicken wir mit großer Freude auf die kommenden Ausstellungswochen.“ 
 
Den gesamten Pressetext finden Sie hier als PDF.   

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