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Philipp Demandt

9.9.2025

Philipp Demandt

9.9.2025

Philipp Demandt verlängert sein Engagement als Direktor des Städel Museums 9.9.2025

Vertrag als Direktor des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung bis 2031 verlängert

Philipp Demandt bleibt sechs weitere Jahre an der Spitze des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung. Dies hat die Administration des Städel Museums auf ihrer letzten Sitzung einstimmig beschlossen. Mit der Entscheidung zur Vertragsverlängerung bekräftigt Demandt sein Engagement für eines der renommiertesten Kunstmuseen Europas. Philipp Demandt führt das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung seit 2016; bis 2022 leitete er zudem die Schirn Kunsthalle Frankfurt. 2016 war er von der Nationalgalerie in Berlin nach Frankfurt gewechselt.
Das Städel Museum, getragen von der Stiftung Städelsches Kunstinstitut, ist die älteste bürgerliche Museumsstiftung Deutschlands. Das Museum wird in seinem Betrieb maßgeblich unterstützt von Unternehmen, Stiftungen, privaten Förderern sowie der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen. Seit 2006 wird die Liebieghaus Skulpturensammlung als Betriebsgesellschaft durch das Städel Museum geführt.

Wolfgang Kirsch, Vorsitzender der Administration der Stiftung Städelsches Kunstinstitut, zur Verlängerung: „Philipp Demandt führt das Städel Museum und das Liebieghaus seit 2016 mit großem Erfolg und breitem Zuspruch. Mit klarer Handschrift und entschiedener Haltung, vielfältiger Programmatik und innovativen Vermittlungsangeboten hat er seine Institutionen in der Spitzengruppe der deutschen wie internationalen Museen fest verankert. Sonderausstellungen und Neuerwerbungen sowie Wissenschaft und Forschung setzen ebenso Maßstäbe wie Kommunikation, Vermittlung und Fundraising. Die Administration des Städel Museums dankt Philipp Demandt und seinem Team für die herausragende Leistung der letzten Jahre und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.“

„Die gemeinsame Arbeit in den kommenden Jahren am Städel Museum und am Liebieghaus fortsetzen zu können, erfüllt mich mit Spannung und mit Freude. Wir haben viel geschafft. Und uns noch mehr vorgenommen, denn entscheidende Jahre liegen vor unserer Institution. Mein herzlicher Dank gilt unserem treuen Publikum sowie allen Wegbegleitern und Förderern aus Wirtschaft, Politik und Stiftungswesen. Ohne das herausragende Engagement der hiesigen Bürgerschaft, deren Einsatz für das Städel Museum ohne Parallele ist, wäre die Erfolgsgeschichte unseres Hauses nicht zu schreiben. Großer Dank geht darum auch an den Städelschen Museums-Verein unter dem Vorsitz von Sylvia von Metzler, der uns mit seinen Mitgliedern und Fördergruppen ebenso großzügig wie verlässlich begleitet. Mein ganz besonderer Dank soll allen meinen Kolleginnen und Kollegen am Städel Museum und am Liebieghaus gelten, deren großartige Arbeit das maßgebliche Fundament für den gemeinsamen Erfolg unserer Häuser ist – ihr Vertrauen macht mich mehr als alles andere stolz, dieses Amt ausführen zu dürfen“, so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung.

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Geschäftsbericht 2024 14.8.2025

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Asta Gröting. Ein Wolf, Primaten und eine Atemkurve 6.8.2025

PRESSEINFORMATION

ASTA GRÖTING. EIN WOLF, PRIMATEN UND EINE ATEMKURVE

5. SEPTEMBER 2025 BIS 12. APRIL 2026 
Sammlung Gegenwartskunst

Intime Augenblicke und unmittelbare Nähe prägen das vielschichtige Werk der Künstlerin Asta Gröting (*1961). Ursprünglich und bis heute als Bildhauerin tätig, erweitert sie ihre künstlerische Praxis durch Videoarbeiten. Seit den 1990er-Jahren zählt sie zu den prägenden Stimmen der zeitgenössischen Kunst in Deutschland. In ihren Werken macht sie das Unsichtbare sichtbar, indem sie im Alltag oft unbemerkte Prozesse sowie das Zwischenmenschliche in den Fokus rückt. Das Städel Museum präsentiert vom 5. September 2025 bis 12. April 2026 in der Sammlung Gegenwartskunst eine Einzelausstellung der Künstlerin mit insgesamt acht Werken aus den Jahren 2015 bis 2025, darunter sieben Videoarbeiten und eine eigens für die Ausstellung entwickelte Laserprojektion. Die Auswahl der Arbeiten macht die fließenden Übergänge zwischen Natur und Kultur, Intimität und Distanz, Vertrautem und Fremdem für das Publikum erlebbar. In den Videos sind Momente von Grötings eigener Umwelt und des Menschseins festgehalten oder inszeniert. Ihre gezielte Manipulation von Zeit verleiht den Arbeiten eine besondere Intensität. Die Filme sind mehr als visuelle Darstellungen unserer Umwelt: Sie eröffnen kontemplative Räume, die dazu einladen, über die Komplexität verborgener Beziehungen und deren Dynamiken nachzudenken. In ihren Werken zeigt Gröting, wie Kunst als Medium für zwischenmenschliche Verbindungen wirken kann, indem sie intime und eindringliche Begegnungen einfängt. Die einfühlsame Übersetzung fesselnder Momente in bewegte Bilder lädt das Publikum ein, die feinen, oft verborgenen Zwischenzustände unserer Existenz zu erkunden und die Poesie des Augenblicks neu zu erfahren. Höhepunkte der Ausstellung sind die eigens für die Ausstellung entstandene Arbeit Atemkurve (2025) und die Premiere der neuesten Videoarbeit Matthias, Helge und Asta (2025), mit Matthias Brandt, Helge Schneider und Asta Gröting selbst als Protagonisten.

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums, zur Ausstellung: „Asta Grötings Filme zeigen die visuelle Poesie unseres Alltags durch präzise Beobachtung und geben Raum für das Verborgene. Bereits seit 2019 besitzt das Städel mit Wir, wir, wir, du, du, ich (1994) eine skulpturale Arbeit der Künstlerin. Mit dieser Ausstellung setzen wir bewusst einen Schwerpunkt auf Videokunst. Grötings Werk steht für eine künstlerische Praxis, die gesellschaftliche und existenzielle Fragen vielschichtig verhandelt. Ihre Videokunst trägt dazu bei, die Grenzen zwischen Inszenierung und Alltag auszuloten, indem sie tradierte Erzählformen weiterentwickelt. Damit ergänzt sie das Profil der Sammlung Gegenwartskunst im Städel Museum auf ideale Weise.“

„In ihren Arbeiten richtet Asta Gröting den Blick auf das, was sich oft außerhalb unserer Aufmerksamkeit abspielt: auf feine Gesten des Alltags, auf Leerstellen, auf die Beziehungen zwischen Mensch und Tier. Die gezeigten Werke wirken wie präzise Beobachtungen, in denen die Künstlerin Bedeutungen verschiebt und Empfindungen verdichtet. Grötings eindringliche Videoarbeiten rücken das scheinbar Unsichtbare sowie psychische Prozesse ins Zentrum und machen sie für die Betrachterinnen und Betrachter erfahrbar. Ihre konzentrierten Reflexionen stellen Fragen an unsere Kommunikation, unsere Umwelt und unsere Wahrnehmung; ohne eindeutige Antworten zu geben, schafft sie einen offenen Raum für persönliche Empfindungen“, ergänzt Svenja Grosser, Leiterin der Sammlung Gegenwartskunst des Städel Museums und Kuratorin der Ausstellung.

Kuratorin: Svenja Grosser (Leiterin Sammlung Gegenwartskunst, Städel Museum)
Projektleitung: Gioia Mattner (Wissenschaftliche Volontärin, Sammlung Gegenwartskunst, Städel Museum)

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Neue Leitung Presse und Onlinekommunikation 24.7.2025

Presseinformation

NEUE LEITUNG PRESSE UND ONLINEKOMMUNIKATION AM STÄDEL UND LIEBIEGHAUS

Franziska von Plocki übernimmt die Leitung der Abteilung Presse und Onlinekommunikation des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung. In dieser Funktion ist sie die Pressesprecherin der Museen und zuständig für die strategische Entwicklung und operative Umsetzung aller Public Relations Maßnahmen. Sie folgt auf Pamela Rohde, die künftig in neuer Position als Bereichsleiterin die Unternehmenskommunikation & Personalentwicklung des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung gesamtstrategisch führen wird.

Als stellvertretende Leiterin der Abteilung Presse und Onlinekommunikation hat Franziska von Plocki die externe Kommunikation in den letzten Jahren maßgeblich mitgeprägt: Sie verantwortete und begleitete die Public Relations großer Publikumsausstellungen, darunter „Tizian und die Renaissance in Venedig“ (2019), „Making van Gogh. Geschichte einer deutschen Liebe“ (2019/2020), „Zurück in die Gegenwart. Neue Perspektiven, neue Werke – die Sammlung von 1945 bis heute“ (2020), „Bunte Götter – Golden Edition. Die Farben der Antike“ (2020/2021), „Nennt mich Rembrandt!“ (2022), „Städel | Frauen. Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900“ (2024), „Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?“ (2024) sowie „Unzensiert. Annegret Soltau – Eine Retrospektive“ (2025). Mehrere Jahre zeichnete sie sich zudem verantwortlich für die Social-Media-Kommunikation beider Museen, entwickelte neue digitale Angebote und Veranstaltungsformate mit und leitete das Projektmanagement für den Geschäftsbericht des Städel Museums. Sie betreute den Podcast „Blinded by Rembrandt“ redaktionell und koordiniert bis heute die Podcast-Reihe „Städel Mixtape“. Parallel hatte sie einen Lehrauftrag für Museologie und Onlinekommunikation an der Universität Regensburg inne. Frühere berufliche Stationen führten sie unter anderem zur Biennale für aktuelle Fotografie in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg, zum Theaterfestival „Schwindelfrei“ des Kulturamts Mannheim oder an das Goethe-Institut in Washington D.C. Als freie Kuratorin begleitete sie Projekte in Frankfurt, Mannheim und Regensburg. Franziska von Plocki absolvierte ihren Bachelor in Sozialwissenschaften an der Universität Augsburg und ihren Master in Vergleichender Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg.

IHR MEDIENKONTAKT FÜR DAS STÄDEL MUSEUM UND DIE LIEBIEGHAUS SKULPTURENSAMMLUNG

Franziska von Plocki
Leitung Presse und Onlinekommunikation
Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung
plocki@staedelmuseum.de
+49 69 605098 268

IHR KONTAKT ZUR BEREICHSLEITUNG

Pamela Rohde
Bereichsleitung Unternehmenskommunikation & Personalentwicklung
Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung
rohde@staedelmuseum.de
+49 69 605098-170

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Veranstaltungsprogramm August 2024 8.7.2025

Veranstaltungsprogramm August 2024

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Overture – Absolventenausstellung der Städelschule 2025 30.6.2025

PRESSEINFORMATION
Overture – Absolventenausstellung der Städelschule 2025

16. JULI BIS 10. AUGUST 2025
Städel Museum, Ausstellungshaus, Untergeschoss
Pressevorbesichtigung: Dienstag, 15. Juli 2025, 11.00 Uhr

Das Städel Museum präsentiert erneut die Absolventenausstellung der Hochschule für Bildende Künste–Städelschule. Unter dem Titel „Overture“ sind vom 16. Juli bis zum 10. August 2025 Werke in verschiedenen Medien und Disziplinen – darunter Installation, Skulptur, Malerei, Film und Performance – von insgesamt 30 Absolventinnen und Absolventen zu sehen. Die Ausstellung gibt Einblick in die jüngsten Tendenzen der Gegenwartskunst und spiegelt ein breites Spektrum künstlerischer Praktiken und Diskurse wider. Die Künstlerinnen und Künstler sind Mariia Andreeva, Charlotte Berg, Linus Berg, Sam Cottington, Arnaud Ferron, Samuel Georgy, Tomás Loureiro Gonçalo, Anima Goyal, Giulia Guidi, Aerin Hong, Gašper Kunšič, Gregor Lau, raúl itamar lima, Salome Lübke, Fuki Matsumoto, Rosa Nitzsche, Vincenzo Ottino, Deshaun Price, Emmilou Roessling, Killa Schuetze, Juri Simoncini & Elisa Diaferia, Elsa Stanyer, Nicholas Stewens, Mahmoud Tarek, Siyu Tian, Vera Varlamova, Xtina Vargas, Punch Viratmalee und Ming Yuan.

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums über die Ausstellung: „Die Präsentation der Absolventen im Städel Museum ist Ausdruck der langjährigen, engen Verbundenheit beider Institutionen. Mit der Ausstellung ‚Overture‘ wird das Museum einmal mehr zum Resonanzraum für aktuelle künstlerische Positionen und Fragestellungen. Wir freuen uns, den jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne zu bieten, auf der sie ihre vielfältigen Perspektiven mit einem breiten Publikum teilen können – an einem Ort, an dem die Geschichte der Kunst mit ihrer Gegenwart und Zukunft in einen produktiven Dialog tritt.“

„Wir freuen uns außerordentlich, dass mit ‚Overture‘ die Wege unserer seit zwei Jahrhunderten miteinander verbundenen Institutionen zusammenlaufen, der Städelschule und dem Städel Museum. In einem Jahr von paradigmatischen Umbrüchen bedeutet uns dabei die Vielfalt der Positionen, die hier nebeneinanderstehen, besonders viel. Inmitten der Spannung unserer Zeit eröffnen die Werke der Studenten neue Räume und fordern uns dazu auf, diese zu betreten – eine Ouvertüre für das, was kommen mag“, so Barbara Clausen, Rektorin der Städelschule und Direktorin des Portikus.

Kuratorin: Johanna Laub, Hochschule für Bildende Künste–Städelschule
Projektleitung: Katja Hilbig und Ela Dutta, Städel Museum

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Geschäftsbericht: Blickpunkte 2024 18.6.2025

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Kunst verbindet: kostenfreie Bildungswoche im Städel 12.6.2025

PRESSEINFORMATION

KUNST VERBINDET: KOSTENFREIE BILDUNGSWOCHE IM STÄDEL
VOM 30. JUNI BIS 3. JULI FINDET DIE BILDUNGSWOCHE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE UNTER DEM MOTTO „700 JAHRE KUNST: WAS UNS VERBINDET“ STATT

Bereits zum 13. Mal lädt das Städel Museum gemeinsam mit der Frankfurter Volksbank Rhein/Main Kinder und Jugendliche zur kostenfreien Bildungswoche ein. Unter dem Motto „700 Jahre Kunst: Was uns verbindet“ bietet die groß angelegte Initiative vom 30. Juni bis 3. Juli 2025 mit einem abwechslungsreichen Programm für Schulklassen, Kita- und Hortgruppen einen Museumsbesuch der besonderen Art. In der letzten Woche vor den Sommerferien verwandelt sich das Museum in einen lebendigen Lern- und Erlebnisraum, der Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie Kunst und Gesellschaft sichtbar macht. Abwechslungsreiche Workshops an verschiedenen Orten der Dauerausstellung bieten die Möglichkeit zum handlungsorientierten Lernen, zur kreativen Auseinandersetzung und zum praktischen Vertiefen. Junge Kunstvermittler stellen an Wissensstationen die wichtigsten Werke des Städel Museums vor und regen zum Austausch über gesellschaftliche, historische und persönliche Themen an. Anhand der Kunstwerke erschließen sich die Kinder und Jugendlichen Themen wie Gemeinschaft, Wandel, Emotion oder Kommunikation – ganz nach dem diesjährigen Leitgedanken der verbindenden Kraft der Kunst. Die Teilnahme an der Bildungswoche ist für alle Schulklassen, Kita- und Hortgruppen nach Anmeldung kostenlos.

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums: „Kunst verbindet sowohl Generationen, Perspektiven als auch Ideen. Genau dieses Potenzial möchten wir in der Bildungswoche anhand der mehr als 700 Jahre umfassenden Sammlung des Städel Museums erfahrbar machen. Das Programm bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Kunst nicht nur zu betrachten, sondern auf kreative Weise zu begreifen – als Spiegel gesellschaftlicher Fragen und als Raum für eigene Gedanken. Dass dies kostenfrei möglich ist, verdanken wir nun schon seit 13 Jahren der engagierten Unterstützung der Frankfurter Volksbank Rhein/Main.“

Die Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank Rhein/Main, Eva Wunsch-Weber, über die Bildungswoche: „Die Bildungswoche hat für uns einen ganz besonderen Stellenwert. Gemeinsam mit dem Städel Museum möchten wir Kindern und Jugendlichen die Chance geben, kulturelle Bildung auf lebendige Weise zu erfahren. Kunst fördert Empathie, Vorstellungskraft und Dialog, Eigenschaften, die in einer vielfältigen Gesellschaft unverzichtbar sind. Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, junge Menschen für die kreative Auseinandersetzung mit unserer Geschichte, unserer Gegenwart und mit sich selbst zu begeistern.“

Ermöglicht durch: Frankfurter Volksbank Rhein/Main

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