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Städel Newsroom Städel Museum

Bilder & Texte

Hier finden Sie alle unseren aktuellen Pressematerialien in der Übersicht. Nutzen Sie gern die Filter oder die Suchfunktion, um gezielt zu suchen.

Air Conditioned – Absolventenausstellung der Städelschule 2019 28.5.2019

Das Städel Museum präsentiert erneut die Absolventenausstellung der Hochschule für Bildende Künste–Städelschule. Unter dem Titel „Air Conditioned“ sind vom 20. Juni bis zum 14. Juli 2019 Werke in verschiedenen Medien und Disziplinen, darunter Malerei, Skulptur, Installation und Video von insgesamt 20 Absolventinnen und Absolventen zu sehen. Die Ausstellung umfasst ein breites Spektrum an Themen und Diskursen der aktuellen Gegenwartskunst.

Den vollständigen Pressetext finden Sie hier als PDF zum Download.

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Jahresbericht 2018 22.5.2019

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Geheimnis der Materie. Kirchner, Heckel und Schmidt-Rottluff 15.5.2019

PRESSEINFORMATION

GEHEIMNIS DER MATERIE. KIRCHNER, HECKEL UND SCHMIDT-ROTTLUFF
26. Juni bis 13. Oktober 2019

Vom 26. Juni bis 13. Oktober spürt das Städel Museum in der Ausstellung „Geheimnis der Materie. Kirchner, Heckel und Schmidt-Rottluff“ den Wechselbeziehungen zwischen Holzschnitt und Holzskulptur im Schaffen von Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Erich Heckel (1883–1970) und Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976) nach.

Den kompletten Pressetext finden Sie hier als PDF zum Download.

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Café Deutschland: Städel Museum veröffentlicht Oral-History-Projekt zur ersten Kunstszene der BRD 14.5.2019

Mit dem einzigartigen Oral-History-Projekt „Café Deutschland. Im Gespräch mit der ersten Kunstszene der BRD“ schließt das Städel Museum eine Lücke in der jüngeren deutschen Kunstgeschichte und untersucht erstmals aus der Perspektive der Zeitzeugen die Anfänge der ersten Kunstszene in der Bundesrepublik Deutschland. Im Rahmen des seit 2015 durchgeführten Forschungsprojekts wurden umfassende Gespräche mit über 70 Protagonisten geführt, darunter Künstler, Galeristen, Händler, Sammler, Kunsthistoriker und Ausstellungsmacher, die maßgeblich an der Entwicklung der Kunstszene der BRD mitgewirkt haben.

Den kompletten Pressetext finden Sie hier als PDF zum Download.

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Veranstaltungsprogramm Juni 2019 7.5.2019

Veranstaltungsprogramm Juni 2019

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Geheimnis der Materie. Kirchner, Heckel und Schmidt-Rottluff - Wandtexte 1.5.2019

WANDTEXTE

Die Wandtexte zur Ausstellung „Geheimnis der Materie. Kirchner, Heckel und Schmidt-Rottluff“ finden Sie hier als PDF zum Download.

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Geheimnis der Materie. Kirchner, Heckel und Schmidt-Rottluff - Kurzbiografien der Künstler 30.4.2019

Kurzbiografien der Künstler

Die Kurzbiografien der Künstler Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff finden Sie hier als PDF zum Download.

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Mehr als 100.000 Besucher – „Tizian und die Renaissance in Venedig“ begeistert 17.4.2019

PRESSEINFORMATION

MEHR ALS 100.000 BESUCHER – „TIZIAN UND DIE RENAISSANCE IN VENEDIG“ BEGEISTERT

Die groß angelegte Sonderausstellung „Tizian und die Renaissance in Venedig“ begeistert: Mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher haben die Schau im Städel Museum mit über 100 Meisterwerken der venezianischen Malerei der Renaissance bereits gesehen. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickelten die Künstler der Lagunenstadt eine eigenständige Spielart, die auf rein malerische Mittel und die Wirkung von Licht und Farbe setzt. Einer der wichtigsten Vertreter ist Tizian (um 1488/90–1576), der zeit seines Lebens die zentrale Figur in der venezianischen Kunstszene bleibt. Mit über 20 seiner Werke versammelt die Frankfurter Ausstellung die umfangreichste Auswahl, die in Deutschland je gezeigt wurde. Darüber hinaus werden unter anderem Gemälde und Zeichnungen von Giovanni Bellini (um 1435-1516), Jacopo Palma il Vecchio (1479/80-1528), Sebastiano del Piombo (um 1485-1547), Lorenzo Lotto (um 1480-1556/57), Jacopo Tintoretto (um 1518/19-1594), Jacopo Bassano (um 1510-1592) oder Paolo Veronese (1528–1588) präsentiert.
Das Bildungs- und Vermittlungsprogramm zur Ausstellung erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Neben dem umfangreichen Führungsangebot (schon 1.000 Führungsbuchungen durch Gruppen), dem Katalog sowie dem Begleitheft, bietet die Ausstellung kostenfreie digitale Vermittlungsangebote, wie das Digitorial (tizian.staedelmuseum.de, rund 41.000 Seitenaufrufe) und eine Audiotour als App (rund 11.000 Downloads), die bei den Besucherinnern und Besuchern besonders gefragt sind.

Die gesamte Presseinformation steht hier als PDF für Sie bereit.

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MAKING VAN GOGH. GESCHICHTE EINER DEUTSCHEN LIEBE 10.4.2019

PRESSEINFORMATION

MAKING VAN GOGH
GESCHICHTE EINER DEUTSCHEN LIEBE
23. OKTOBER 2019 BIS 16. FEBRUAR 2020
#MakingVanGogh

Das Städel Museum widmet vom 23. Oktober 2019 bis zum 16. Februar 2020 dem Maler Vincent van Gogh (1853–1890) eine umfassende Ausstellung. Im Zentrum steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Mit 50 zentralen Arbeiten van Goghs ist die Ausstellung die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland.
MAKING VAN GOGH thematisiert die besondere Rolle, die Galeristen, Museen Privatsammler und Kunstkritiker im Deutschland des frühen 20. Jahrhunderts für die posthume Rezeption van Goghs als „Vater der Moderne“ spielten. Knapp 15 Jahre nach seinem Tod wurde der niederländische Künstler hierzulande als einer der bedeutendsten Vorreiter der modernen Malerei wahrgenommen. Van Goghs Leben und Schaffen stießen in der Öffentlichkeit auf breites und anhaltendes Interesse; ungewöhnlich früh wurde seine Kunst in Deutschland gesammelt. Schon 1914 befand sich die enorme Anzahl von rund 150 Werken van Goghs in deutschen privaten und öffentlichen Sammlungen. Zeitgleich begannen deutsche Künstlerinnen und Künstler, sich intensiv mit seinen Werken auseinanderzusetzen. Insbesondere für die jungen Expressionisten wurde van Goghs Malerei zum Vorbild und zur maßgeblichen Inspirationsquelle – ohne seine Kunst ist die Entstehung der Moderne in Deutschland kaum denkbar.
Die Erfolgsgeschichte van Goghs ist eng mit dem Städel verbunden. Als eines der ersten Museen erwarb das Frankfurter Museum für den Aufbau einer modernen Kunstsammlung durch den Städelschen Museums-Verein 1908 das Gemälde Bauernhaus in Nuenen (1885) und die Zeichnung Kartoffelpflanzerin (1885). Drei Jahre später gelangte eines der berühmtesten Gemälde van Goghs in das Museum, das Bildnis des Dr. Gachet (1890).

Die Ausstellung wird von der Franz Dieter und Michaela Kaldewei Kulturstiftung und dem Städelschen Museums-Verein e.V. gefördert.

In drei großen Kapiteln erzählt die Ausstellung von der Entstehung und Wirkung des „Mythos van Gogh“ in Deutschland. Wie kam es, dass van Gogh gerade in Deutschland so ungeheuer populär wurde? Wer engagierte sich für sein Werk und wie reagierten die Künstler auf ihn? Die Ausstellung zeigt van Gogh als Schlüsselfigur für die Kunst der deutschen Avantgarde und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Kunstentwicklung in Deutschland am Beginn des 20. Jahrhunderts.
Das Städel vereint in der Ausstellung mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bilden 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Zu sehen sind herausragende Leihgaben aus Privatsammlungen und führenden Museen weltweit. Einfluss und Wirkung van Goghs auf die nachfolgende Generation veranschaulichen in der Ausstellung 70 Werke von deutschen Künstlerinnen und Künstlern, darunter befinden sich sowohl bekannte Namen wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter als auch wiederzuentdeckende Positionen etwa von Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Heinrich Nauen oder Elsa Tischner-von Durant.

Die komplette Presseinformation finden Sie hier als PDF zum Download.

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Ostern in Städel, Schirn und Liebieghaus 10.4.2019

Ostern in Städel, Schirn und Liebieghaus

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