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Bilder & Texte

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EN PASSANT. Impressionismus in Skulptur 4.5.2020

PRESSEINFORMATION

EN PASSANT
Impressionismus in Skulptur

Städel Museum, Ausstellungshaus

Der Impressionismus fasziniert auch anderthalb Jahrhunderte nach seiner Entstehung weltweit. Vor allem die Malerei mit ihrem lockeren, skizzenhaften Pinselfluss, der reichen und hellen Farbpalette und den alltäglichen Sujets vermittelt ein Gefühl von Aufbruch und Modernität. Bis heute weniger erforscht und einem breiten Publikum unbekannt ist hingegen die Vielfalt des Impressionismus in der Skulptur. Dabei ist es historisch belegt, dass die Diskussion über den Impressionismus in der Skulptur mit der Präsentation von Edgar Degas’ Werk Kleine 14-jährige Tänzerin (1878/81) auf der sechsten Impressionisten-Ausstellung 1881 in Paris ihren Anfang nahm.

Das Städel Museum widmet sich in einer großen Ausstellung der Frage, was es konkret bedeutet, die Eigenschaften der impressionistischen Malerei wie Licht, Farbe, Stimmung, Bewegung – sogar Flüchtigkeit – in feste Materialien zu übersetzen. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen fünf Künstler: Edgar Degas (1834–1917), Auguste Rodin (1840–1917), Medardo Rosso (1858–1928), Paolo Troubetzkoy (1866–1936) und Rembrandt Bugatti (1884–1916). Mit ihren Werken stehen sie stellvertretend für die Grundfrage nach der Existenz einer impressionistischen Skulptur und zugleich prototypisch für ein übergreifendes künstlerisches Arbeiten in Malerei und Bildhauerei. Die Ausstellung vereint herausragende Skulpturen der fünf Künstler und setzt sie in Dialog mit impressionistischen Gemälden, Pastellen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien aus öffentlichen und privaten Sammlungen – darunter eindrückliche Werke aus der Sammlung des Städel. Zu sehen sind u. a. Arbeiten von führenden Künstlerinnen und Künstlern wie Pierre Bonnard, Antoine Bourdelle, Mary Cassatt, Camille Claudel, Max Liebermann, Henri Matisse, Claude Monet, Auguste Renoir, Giovanni Segantini oder John Singer Sargent. Mit mehr als 160 Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und die Herausforderungen des Impressionismus in der Skulptur.

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DIE SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, DAS STÄDEL MUSEUM UND DIE LIEBIEGHAUS SKULPTURENSAMMLUNG ÖFFNEN WIEDER 4.5.2020

PRESSEINFORMATION

DIE SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, DAS STÄDEL MUSEUM UND DIE LIEBIEGHAUS SKULPTURENSAMMLUNG ÖFFNEN WIEDER

Die Schirn Kunsthalle Frankfurt ist ab dem 6. Mai 2020, das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung sind ab dem 9. Mai 2020 wieder geöffnet. Alle Sonderausstellungen der Häuser werden verlängert. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt präsentiert die Ausstellungen „Fantastische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo“ und „Richard Jackson. Unexpected Unexplained Unaccepted“, beide werden bis 5. Juli verlängert. Neben der Sammlungspräsentation im Städel Museum ist die Sonderausstellung „EN PASSANT. Impressionismus in Skulptur“ mit der Öffnung des Museums erstmals für das Publikum zu sehen. Sie wird bis 25. Oktober verlängert. Die geplante Ausstellung der Graphischen Sammlung „Städels Erbe. Meisterzeichnungen aus der Sammlung des Stifters“ wird am 13. Mai eröffnet. Ab dem 19. Mai ist ebenfalls die neupräsentierte Dauerausstellung der Sammlung Gegenwartskunst „ZURÜCK IN DIE GEGENWART. NEUE PERSPEKTIVEN, NEUE WERKE – DIE SAMMLUNG VON 1945 BIS HEUTE“ für das Publikum zugänglich. In der Liebieghaus Skulpturensammlung werden die Sammlungspräsentation und die Sonderausstellung „BUNTE GÖTTER – GOLDEN EDITION. Die Farben der Antike“ wieder geöffnet. Die Ausstellung wird bis 17. Januar 2021 verlängert.

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Das Städel Museum bleibt bis vorerst 10. April geschlossen 14.3.2020

Das Städel Museum bleibt vom 16. März bis einschließlich 10. April 2020 geschlossen. Das Städel folgt damit der behördlichen Vorsorgemaßnahme der Stadt Frankfurt im Zuge der Verbreitung des Coronavirus (Covid-19). Alle geplanten Veranstaltungen können nicht stattfinden und werden abgesagt. Das betrifft die Pressekonferenzen sowie die Eröffnung der Ausstellung „EN PASSANT. Impressionismus in Skulptur“ (geplante Laufzeit der Ausstellung: 19. März – 28. Juni 2020) und die Eröffnung der neupräsentierten Dauerausstellung der Sammlung Gegenwartskunst „ZURÜCK IN DIE GEGENWART. NEUE PERSPEKTIVEN, NEUE WERKE – DIE SAMMLUNG VON 1945 BIS HEUTE“ (geplant ab dem 2. April).

Über weitere Entwicklungen werden wir Sie rechtzeitig informieren. Bereits gekaufte Tickets für die Sammlung des Städel Museums sowie für die Ausstellung „EN PASSANT. Impressionismus in Skulptur“ behalten ihre Gültigkeit. Auf Wunsch können die Tickets zurückgegeben werden. Bitte wenden Sie sich an onlineshop@staedelmuseum.de.

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Nach umfassender Restaurierung wieder ausgestellt: Bildnis der Fanny Janauschek 9.3.2020

Ab sofort können Besucherinnen und Besucher das Bildnis der Schauspielerin Fanny Janauschek von Arnold Böcklin (1827–1901) aus dem Jahr 1861 wieder in der Abteilung Kunst der Moderne im Städel Museum bewundern. Das lebensgroße Porträt zeigt eine der bekanntesten Frankfurter Schauspielerinnen des 19. Jahrhunderts: Fanny Janauschek (1828–1904), die viele Jahre am Schauspielhaus der Stadt engagiert war. Die umfassende Restaurierung des Gemäldes konnte in den letzten vier Jahren überraschende Details im Kleid der Schauspielerin freilegen und macht die vom Maler beabsichtigte Farbwirkung des Porträts wieder erlebbar. Es wurden hierfür Maßnahmen vorangegangener Restaurierungen sowie alterungsbedingt nachgedunkelte Firnisschichten restauratorisch bearbeitet: Übermalungen und Retuschen wurden von der Gemäldeoberfläche abgetragen, da sie die originale Farbwirkung des Gemäldes nicht länger wiedergaben. Gefördert wurde die aufwendige Restaurierung durch die Damengesellschaft des Städelschen Museums-Vereins. Das besondere Engagement umfasste nicht nur die Restaurierung und Konservierung des Werks, sondern auch den Ankauf eines Architekturrahmens, der wie das Gemälde auf die Mitte des 19. Jahrhunderts datiert werden kann und der Schauspielerin in Zukunft zu einem würdigen Auftritt verhilft.

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Veranstaltungsprogramm April 2020 6.3.2020

Veranstaltungsprogramm April 2020

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„MAKING VAN GOGH“ MIT MEHR ALS 500.000 BESUCHERN ERFOLGREICH ZU ENDE GEGANGEN 18.2.2020

Presseinformation

Insgesamt 505.750 Besucher sahen die Ausstellung vom 23. Oktober 2019 bis 16. Februar 2020 // MAKING VAN GOGH ist mit über einer halben Million Besucher die meistbesuchte Ausstellung in der Geschichte des Städel Museums

Die umfassende Sonderausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ im Städel Museum ist am vergangenen Wochenende mit einem bunten Rahmenprogramm erfolgreich zu Ende gegangen. Im Zentrum der Schau stand die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereinte dafür mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bildeten 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. MAKING VAN GOGH war die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland und die bisher größte und aufwendigste Ausstellung des Städel Museums. Die zuvor besucherstärksten Ausstellungen waren „Monet und die Geburt des Impressionismus“ (2015, 432.121 Besucher) und „Botticelli“ (2009/2010, 367.033 Besucher), gefolgt von „Dürer. Kunst – Künstler – Kontext“ (2013/2014, 258.577 Besucher).
Bereits von Beginn an hatte das Städel Museum die regulären Öffnungszeiten um eine Stunde, bis 19.00 Uhr, verlängert. Ab dem 4. Februar wurde die Ausstellung auf Grund der hohen Publikumsnachfrage täglich bis 21.00 Uhr geöffnet und schloss am letzten Ausstellungswochenende, Freitag und Samstag, erst um 23.00 Uhr.

„Eine überzeugende Idee, aus der Sammlung heraus entwickelt, zwei schlüssige, fundierte Thesen, die schönsten Leihgaben aus aller Welt und all dies zusammengeführt in einer ebenso großzügigen wie ansprechenden Präsentation – das Konzept von MAKING VAN GOGH ist aufgegangen. Auf diesen Erfolg sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städel stolz! Mein besonderer Dank geht an alle unsere Besucherinnen und Besucher aus nah und fern, deren Begeisterung MAKING VAN GOGH für Frankfurt zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht hat“, so Städel Direktor Philipp Demandt.

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Veranstaltungsprogramm März 2020 10.2.2020

Veranstaltungsprogramm März 2020

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Veranstaltungsprogramm Februar 2020 10.1.2020

Veranstaltungsprogramm Februar 2020

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Bereits mehr als 200.000 Besucher in der Ausstellung MAKING VAN GOGH 18.12.2019

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BEREITS MEHR ALS 200.000 BESUCHER IN DER AUSSTELLUNG „MAKING VAN GOGH“

Neun Wochen nach ihrem Start haben bereits mehr als 200.000 Besucher die Ausstellung „MAKING VAN GOGH. Geschichte einer deutschen Liebe“ im Städel Museum gesehen. Im Zentrum der dem Maler Vincent van Gogh (1853–1890) gewidmeten Schau steht die Entstehung des „Mythos van Gogh“ um 1900 sowie die Bedeutung seiner Kunst für die Moderne in Deutschland. Das Städel vereint in der Ausstellung mehr als 120 Gemälde und Arbeiten auf Papier. Den Kern bilden 50 zentrale Werke von Vincent van Gogh aus allen Schaffensphasen. Es ist die umfangreichste Präsentation mit Werken des Malers seit fast 20 Jahren in Deutschland. Zu sehen sind herausragende Leihgaben aus Privatsammlungen und führenden Museen weltweit. Einfluss und Wirkung van Goghs auf die nachfolgende Generation veranschaulichen in der Ausstellung 70 Werke von deutschen Künstlerinnen und Künstlern. Darunter befinden sich sowohl bekannte Namen wie Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker oder Gabriele Münter als auch wiederzuentdeckende Positionen, etwa von Peter August Böckstiegel, Theo von Brockhusen, Heinrich Nauen oder Elsa Tischner-von Durant.

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Weihnachten und Neujahr in Schirn, Städel und Liebieghaus 12.12.2019

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