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Die Bildungswoche lädt Kinder und Jugendliche kostenfrei ins Städel Museum ein 19.6.2024

PRESSEINFORMATION

DIE BILDUNGSWOCHE LÄDT KINDER UND JUGENDLICHE KOSTENFREI INS STÄDEL MUSEUM EIN
VOM 8. BIS 11. JULI FINDET DIE BILDUNGSWOCHE UNTER DEM MOTTO „UNIVERSUM DER KUNST. STÄDEL OHNE GRENZEN“ STATT

„Universum der Kunst. Städel ohne Grenzen“: Die Teilnehmer der diesjährigen Bildungswoche im Städel Museum erwartet vom 8. bis 11. Juli wieder ein Museumsbesuch der besonderen Art. Gemeinsam mit der Frankfurter Volksbank Rhein/Main lädt das Städel Museum bereits zum zwölften Mal zur groß angelegten und kostenfreien Bildungswoche ein. In der letzten Woche vor den Sommerferien wird das Museum zum „Städel ohne Grenzen“, einem interaktiven Lernort, an dem die jungen Gäste auf spielerische Art die Städel Sammlung und die Vielfalt der Kunst erleben können. Die fächerübergreifenden Themen der Bildungswoche sollen Neugier auf Kunst wecken und historische sowie aktuelle gesellschaftliche Zusammenhänge veranschaulichen: Werke und Themen werden von jungen Kunstvermittlern an Wissensstationen in der Dauerausstellung vorgestellt und mit den Teilnehmern diskutiert. Altersgerechte spielerische Stationen sowie kreative Workshops fördern handlungsorientiertes Lernen, gestalterische Auseinandersetzung und praktisches Vertiefen. Teil des Programms ist u. a. das neue Game STÄDEL UNIVERSE, mit dem Schüler der Sekundarstufe II ausgewählte Werke selbstständig mit ihrem Smartphone entdecken können. Die Teilnahme an der Bildungswoche ist für alle Schulklassen, Kita- und Hortgruppen nach Anmeldung kostenlos.

„Die Bildungswoche im Städel Museum bietet Kindern und Jugendlichen jedes Jahr die Gelegenheit, der Welt der Kunst zu begegnen – und das dank der großzügigen Unterstützung unseres Partners, der Frankfurter Volksbank Rhein/Main. Das kostenfreie Programm lädt die jungen Teilnehmer ein, die beeindruckende Städel Sammlung zu erkunden, mit Kunst aus über 700 Jahren. Die Werke erzählen faszinierende Geschichten über unsere Gesellschaft und ihre Entwicklung. Es ist eine einmalige Chance, in ein Universum der Kunst einzutauchen und ihre erstaunliche Vielfalt und Kraft zu entdecken – ganz spielerisch ist das nun auch mit dem neuen Game STÄDEL UNIVERSE möglich“, so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.

Veranstaltungsdauer: 8. bis 11. Juli 2024, jeweils zwischen 9.00 und 14.00 Uhr
Familiensonntag am 14. Juli 2024 zwischen 10.00 und 18.00 Uhr
Programm: Online unter staedelmuseum.de/bildungswoche
Anmeldung: Nur angemeldete Gruppen können an der Bildungswoche teilnehmen. Gruppentickets sind online buchbar unter https://shop.staedelmuseum.de/bildungswoche2024

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Blickpunkte 2023 3.6.2024

Geschäftsbericht 2023

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Letzte Chance: Noch zwei Wochen „KOLLWITZ“ im Städel 23.5.2024

PRESSEINFORMATION
LETZTE CHANCE: NOCH ZWEI WOCHEN „KOLLWITZ“ IM STÄDEL

Noch bis zum 9. Juni zeigt das Städel Museum die Ausstellung „KOLLWITZ“ und lädt ein, die Vielfalt, Sprengkraft und Modernität der Künstlerin Käthe Kollwitz zu entdecken. In den nächsten zwei Wochen wird es noch Workshops und zahlreiche Überblicksführungen auf Deutsch und Englisch sowie Online-Touren geben. Zu einem umfassenden Besuchserlebnis wird die Schau durch die digitalen Angebote wie das Digitorial® in Deutsch und Englisch oder den Film zur Ausstellung sowie durch weitere Veranstaltungen, etwa eine Lesung in der Romanfabrik mit Birgitta Assheuer und Wolfram Koch.

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Städel Universe

14.5.2024

Städel Universe

14.5.2024

Geschäftsbericht 2023 10.5.2024

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STÄDEL | FRAUEN. Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900 7.5.2024

PRESSEINFORMATION

STÄDEL | FRAUEN
KÜNSTLERINNEN ZWISCHEN FRANKFURT UND PARIS UM 1900

10. JULI BIS 27. OKTOBER 2024
Ausstellungshaus
Pressevorbesichtigung: Dienstag, 9. Juli 2024, 11.00 Uhr

Die Moderne ist ohne den Beitrag von Künstlerinnen nicht zu denken. Neben bekannten Malerinnen und Bildhauerinnen wie Louise Breslau, Ottilie W. Roederstein und Marg Moll haben sich viele weitere erfolgreich im Kunstbetrieb der Zeit um 1900 behauptet. Sie heißen Erna Auerbach, Eugenie Bandell, Mathilde Battenberg, Marie Bertuch, Ida Gerhardi, Dora Hitz, Annie Stebler-Hopf, Elizabeth Nourse oder Louise Schmidt. Von Paris und Frankfurt aus knüpften sie internationale Netzwerke und unterstützten sich gegenseitig. Als einflussreiche Lehrerinnen und Kunstagentinnen prägten einige von ihnen auch die Geschichte des Städel Museums und der Städelschule. Zeit, diesen Künstlerinnen erstmals eine große Ausstellung zu widmen und sie neu zu entdecken. Vom 10. Juli bis 27. Oktober 2024 präsentiert das Städel Museum rund 80 Gemälde und Skulpturen von insgesamt 26 Künstlerinnen. Darunter befinden sich Kunstwerke aus renommierten US-amerikanischen und europäischen Museen sowie zahlreiche Arbeiten aus Privatbesitz, die zum ersten Mal gezeigt werden. Ergänzt werden sie durch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial. Fotografien und Briefe erzählen von internationalen Ateliergemeinschaften, von der strategischen Bedeutung professioneller Künstlerinnenverbände, von Erfolgen, aber auch vom andauernden Streben um Anerkennung.

Die Ausstellung zeigt Künstlerinnen, die sich mit großer Eigenständigkeit und Professionalität in einem durch männliche „Künstlergenies“ bestimmten Kulturbetrieb durchsetzten. Unter dem Blickwinkel der Netzwerke entsteht ein komplexes Bild der Ausbildungs- und Arbeitssituation von Künstlerinnen in der Moderne: vom Kampf der Wegbereiterinnen im Paris der 1880er-Jahre über die ersten Bildhauerinnen an der Kunstschule des Städel um 1900 bis hin zu einer jungen selbstbestimmten Generation von Künstlerinnen im Neuen Frankfurt der 1920er- und 1930er-Jahre. Die stilistisch sehr unterschiedlichen Arbeiten zeigen dabei die Vielfalt weiblicher Positionen in der Kunst auf und spiegeln die radikalen gesellschaftlichen und ästhetischen Umbrüche der Zeit. In ihren Werken setzten sich die Malerinnen und Bildhauerinnen mit ihrer eigenen Existenz als Künstlerinnen in einem männlich dominierten Umfeld auseinander. Sie zeigten sich selbstbewusst im Kreis ihrer Freundinnen und Mitstreiterinnen und stellten die überkommenen Geschlechterrollen infrage. Mit Darstellungen des menschlichen Aktes reklamierten sie einen zuvor den Männern vorbehaltenen Motivkomplex auch für sich. Dabei bedienten sie sich nicht nur der Malerei und Zeichnung, sondern eroberten zunehmend auch die Bildhauerei, die aufgrund der physischen Anstrengung sowie der technischen und materiellen Anforderungen als vermeintlich „männlichste“ Gattung der Kunst galt.

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums, über die Ausstellung: „Mit Käthe Kollwitz, Lotte Laserstein oder Ottilie Roederstein widmete sich das Städel Museum in großen Schauen erfolgreichen Künstlerinnen. Diesen Sommer präsentieren wir unserem Publikum die Städel / Frauen – 26 Malerinnen und Bildhauerinnen der Moderne in einer Ausstellung. Als Ergebnis eines weitreichenden Forschungsprojekts zur Geschichte unserer Institution und seiner Sammlung ist es dem Städel Museum gelungen, bemerkenswerte Künstlerinnenbiografien zu rekonstruieren, verschollene Werke zu lokalisieren und damit Lücken in der Forschung zu schließen und wiederum Türen für weiterführende Recherchen zu öffnen. Der Blick auf die Situation von Künstlerinnen um die Jahrhundertwende und ihren Einfluss auf die Entwicklung der modernen Kunst wird sich mit dieser Ausstellung nachhaltig verändern. Unseren Leihgebern und Förderern gilt mein großer Dank: Sie haben wieder einmal gezeigt, wie wesentlich ihr Engagement für die Kernaufgaben unserer Museumsarbeit ist.“

Alexander Eiling, Eva-Maria Höllerer und Aude-Line Schamschula, Kuratoren der Ausstellung: „Unsere Ausstellung konzentriert sich auf das künstlerische Schaffen von Malerinnen und Bildhauerinnen zwischen 1880 und den 1930er-Jahren. Wir widmen uns drei Generationen von Künstlerinnen sowie den vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen dem Frankfurter Kunstbetrieb und der französischen Kunstmetropole. Nach einem Prolog, der sich mit dem Pariser Künstlerinnenkreis um Ottilie Roederstein befasst, wird die Ausbildungssituation von Frauen an der Städelschule sowie an der neuen Kunstgewerbeschule in den 1920er-Jahren ins Zentrum gerückt. Wir stellen diese Künstlerinnen mit ihren individuellen Leistungen vor und machen ihre weitverzweigten Netzwerke sichtbar, mit denen sie sich gegenseitig unterstützten und förderten. Es ist eine Ausstellung über die Selbstermächtigung von Künstlerinnen, die zu ihrer Zeit keine Ausnahmeerscheinungen waren.“

Kuratoren Städel Museum: Dr. Alexander Eiling (Sammlungsleiter Kunst der Moderne), Eva-Maria Höllerer (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sammlung Kunst der Moderne), Aude-Line Schamschula (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sammlung Kunst der Moderne)

Gefördert durch: Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Damengesellschaft des Städelschen Museums-Vereins e. V., Dr. Marschner Stiftung, Ernst von Siemens Kunststiftung, CATRICE
Mit weiterer Unterstützung durch: Ernst von Siemens Kunststiftung

Medienpartner: FAZ, hr2-kultur

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Unvergessliche Sommersonntage mit Live-Musik im Städel Garten 7.5.2024

PRESSEINFORMATION

UNVERGESSLICHE SOMMERSONNTAGE MIT LIVE-MUSIK IM STÄDEL GARTEN

NEUE VERANSTALTUNGSREIHE SUNDAY SESSIONS // STÄDEL X RIVERSIDE X AMP // SONNTAG, 26. MAI, 9. JUNI UND 18. AUGUST 2024 VON 16.00 BIS 20.00 UHR

Die SUNDAY SESSIONS laden an drei Sonntagen im Mai, Juni und August zu lauen Sommerabenden im Städel Garten ein. Bei der neuen Veranstaltungsreihe des Städel Museums in Kooperation mit Riverside Session und der Frankfurter Bar AMP erwarten die Besucher Live-Musik und DJ-Sets, Kurzführungen zur Gegenwartskunst, kühle Drinks sowie kulinarische Köstlichkeiten in entspannter Atmosphäre. Auf dem beliebten Gartenhügel kann man das Wochenende mit Freunden und der Familie perfekt ausklingen lassen und dabei die Sonnenstrahlen genießen.
Das Künstlerkollektiv Riverside Session belebt seit 2022 vom Mainufer aus die Frankfurter Musikszene mit Funk, Jazz, Hip-Hop, Afro, Latin und Soul und schafft Treffpunkte mit internationalem Flair. Rund um das Kollektiv treffen Musiker und Künstler verschiedenster Genres aufeinander und improvisieren gemeinsam. Jede Session ist ein einzigartiges Erlebnis, schafft Inspiration und verbindet Menschen durch Musik. An allen drei Terminen führen junge Kunstvermittler zu ausgewählten Kunstwerken im Städel Garten und in der Sammlung Gegenwartskunst, die mit mehr als 230 Werken von 170 Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Schulen, Stilrichtungen und Gruppierungen einen Überblick über die Kunst nach 1945 bietet. Zudem finden Kurzführungen durch die Ausstellung „Mirror of Thoughts“ des Künstlerduos Muntean/Rosenblum statt. Im Städel Garten besteht zur SUNDAY SESSION am 9. Juni letztmals die Gelegenheit, den grotesken Kreaturen der Werkgruppe sunrise. east. (2005) des Installationskünstlers Ugo Rondinone von Angesicht zu Angesicht zu begegnen.
Das AMP sorgt bei den SUNDAY SESSIONS für die Kulinarik und rundet die Sommerabende mit speziellen Drinks und köstlichem Essen ab. Mit einer Mischung aus internationalen Klassikern und Eigenkreationen gehören die Highballs im AMP zu den besten der Stadt. Das Hamptons Eis & Café liefert mit Eis aus regionalen Zutaten zusätzliche Abkühlung.

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Städel Universe

1.5.2024

Neue Leiterin für die Sammlung Gegenwartskunst 18.4.2024

Presseinformation
Neue Leiterin für die Sammlung Gegenwartskunst

Das Städel Museum hat eine neue Leiterin für die Sammlung Gegenwartskunst: Svenja Grosser. Seit 2018 am Städel Museum hat sie als stellvertretende Leiterin in den letzten drei Jahren den Sammlungsbereich wissenschaftlich betreut und zahlreiche Ausstellungen kuratiert – zuletzt „Victor Man. Die Linien des Lebens“ und „Ugo Rondinone. Sunrise. East.“ Ihr Forschungsgebiet umfasst die Malerei der Gegenwart, die inszenierte Fotografie des 20. und 21. Jahrhunderts sowie museologische und gendertheoretische Fragestellungen. Ab dem 3. Mai 2024 wird sie mit „Muntean/Rosenblum. Mirror of Thoughts“ eine neue Ausstellung zeigen.

„Seit seiner Gründung vor mehr als 200 Jahren erweitert das Städel Museum die eigene Sammlung kontinuierlich, stets auch im Hinblick auf die jeweilige künstlerische Gegenwart. Heute kann im Städel die Kunst nach 1945 mit dem Schwerpunkt Malerei im internationalen Kontext auf mehr als 3.000 m² in den ikonischen Gartenhallen erlebt werden. Es ist mir eine besondere Freude, Svenja Grosser zur neuen Leiterin für die Sammlung Gegenwartskunst zu ernennen. Sie hat sich durch ihre hervorragende Expertise und ihren Einsatz für eine zeitgemäße Vermittlung ausgezeichnet. Zukünftig wird sie sich weiter intensiv mit dem Ausbau der Sammlung und seiner publikumsorientierten Präsentation befassen“, kommentiert Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums, die Besetzung.

Svenja Grosser wurde 1991 in Köln geboren und studierte Kunstgeschichte sowie Germanistik und Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seit 2018 arbeitet sie am Städel Museum. Als Projektleiterin war sie 2020 für die Neupräsentation der Sammlung Gegenwartskunst mitverantwortlich und kuratierte im Anschluss verschiedene Ausstellungen zeitgenössischer Künstler, darunter Marc Brandenburg, Michael Müller oder Philipp Fürhofer. Begleitend dazu hat sie zahlreiche Aufsätze veröffentlicht und Publikationen herausgegeben. Als Mitinitiatorin des mit dem DigAMus-Award ausgezeichneten Kunst- und Vermittlungsraums CLOSE UP sowie der gleichnamigen digitalen Anwendung setzt sich Svenja Grosser für eine breite Wahrnehmung von und Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst ein. Das von ihr mitentwickelte Veranstaltungsformat „Städel Invites“ bietet dem Publikum die Gelegenheit, zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler zu treffen und im Gespräch mehr über ihre Motivation, Ideen und Themen zu erfahren. Für die Sammlung Gegenwartskunst konnte Grosser zudem bereits mehrere Ankäufe tätigen, darunter Werke von Louise Nevelson oder Leiko Ikemura. Darüber hinaus konzipiert sie regelmäßig thematische Sammlungspräsentationen innerhalb der Dauerausstellung, mit denen Werke in neue inhaltliche Zusammenhänge gestellt werden.

„Die Sammlung Gegenwartskunst im Städel ist für unsere Besucherinnen und Besucher wie auch für mich als Leiterin ein Ort von Inspiration und Kreativität, der Antworten geben kann auf Themen unserer Zeit. In den kommenden Jahren werde ich an einem Ausstellungsprogramm mit feministischem Fokus sowie thematischen Fragestellungen rund um die zeitgenössische Malerei und epochenübergreifenden Interventionen arbeiten. Aktuelle Diskurse und Fragen werden ebenso in die Arbeit mit der Sammlung einfließen wie der Wissensschatz einer kontinuierlichen Beobachtung des zeitgenössischen Kunstsektors. Ich freue mich sehr über die Ernennung und darüber, diese hochkarätige Sammlung auch weiterhin einem breiten Publikum zugänglich machen zu können“, betont Svenja Grosser.

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