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SOMMER IM STÄDEL GARTEN: STÄDEL SUNDAY SESSIONS SIND ZURÜCK
ENTSPANNTE SONNTAGE MIT LIVE-MUSIK, KUNST UND DRINKS IM STÄDEL GARTEN // STÄDEL X RIVERSIDE SESSION X AMP
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr kehren die STÄDEL SUNDAY SESSIONS zurück in den Städel Garten. An drei Sonntagen im Mai, Juni und August verwandelt sich der Außenbereich des Städel Museums erneut in einen sommerlichen Begegnungsort mit Musik, Kunst und Kulinarik. Die beliebte Veranstaltungsreihe – in Kooperation mit Riverside Session und der Frankfurter Bar AMP – lädt Besucher ein, das Wochenende in entspannter Atmosphäre auf dem grünen Gartenhügel ausklingen zu lassen. Live-Musik und DJ-Sets, kühle Drinks, kulinarische Highlights sowie Kurzführungen zur Gegenwartskunst sorgen für ein abwechslungsreiches Programm an lauen Sommerabenden.
Termine: Sonntag, 25. Mai, 15. Juni und 24. August 2025, jeweils 16.00 bis 20.00 Uhr
Kooperationspartner: Riverside Session und Amp Yourself
Tickets: Im Vorverkauf erhältlich online unter staedelmuseum.de/tickets und vor Ort an der Abendkasse bis jeweils 18.00 Uhr des Veranstaltungstags
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Veranstaltungsprogramm Mai 2025
PRESSEINFORMATION
UNZENSIERT. ANNEGRET SOLTAU – EINE RETROSPEKTIVE
8. MAI BIS 17. AUGUST 2025
Ausstellungshaus
Der Körper ist politisch – das zeigen die Arbeiten der Künstlerin Annegret Soltau (*1946) wirkungsvoll. Seit den 1970er-Jahren erregt ihre Kunst Aufsehen und hat bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Galt Soltau trotz ihrer kunsthistorischen Bedeutung lange Zeit als Geheimtipp, zählt ihr Werk heute zu den wichtigsten Positionen feministisch inszenierter Fotografie und Body Art.
In mehr als fünf Jahrzehnten hat sich die Künstlerin mit ihrer eigenständigen, radikal feministischen Bildsprache allen Widerständen zum Trotz als unverzichtbare Stimme der Gegenwartskunst etabliert. Das Städel Museum widmet ihr erstmals eine Retrospektive, die gemeinsam mit der Künstlerin entwickelt wurde. Mit über 80 Werken gibt die Ausstellung einen umfassenden Einblick in ihr vielschichtiges Gesamtwerk: von Zeichnungen über erweiterte Fotografie und Video bis hin zu Installationen. Darunter sind wegweisende, zum Teil bisher noch nicht veröffentlichte Arbeiten aus Soltaus Studio. Wichtige Leihgaben aus renommierten Institutionen wie der Sammlung Verbund in Wien, dem Louisiana Museum of Modern Art in Humlebaek, dem Lenbachhaus in München und dem ZKM Karlsruhe ergänzen die Ausstellung.
Die Ausstellung wird gefördert von der Art Mentor Foundation Lucerne, der Hessischen Kulturstiftung, der Alexander Tutsek-Stiftung und vom Städelschen Museums-Verein e. V. Weitere Unterstützung erhält sie durch Yoram Roth sowie die Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung.
Feminismus, Körperpolitik und die Herausforderung der menschlichen und weiblichen Identität sind zentrale Themen in Soltaus Werk. Dafür entwickelt sie eigene, innovative Techniken, die die Grenzen der Fotografie überschreiten – die Fotoübernähung und -vernähung sowie die Fotoradierung. In ihren Selbstporträts hinterfragt Soltau Rollenbilder von Frauen und beleuchtet gesellschaftliche Normen, indem sie komplexe Gefühlswelten, innere Konflikte und emotionale Zustände sichtbar macht. Seit Ende der 1970er-Jahre widmet sie sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit Schwangerschaft und Mutterschaft – Themen, die über Jahrhunderte in der Kunst unterrepräsentiert waren und erst in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus von Gesellschaft und Kunstwelt gerückt sind. Das Altern des weiblichen Körpers und Fragen der Vergänglichkeit finden in ihren Arbeiten eine eindringliche Form. Soltaus Werke waren immer wieder der öffentlichen Zensur ausgesetzt, ihre Darstellungen wichen von etablierten ästhetischen Konventionen ab und wurden als provokant empfunden. Die Ausstellung im Städel Museum leistet eine wichtige Korrektur dieser Rezeption und ist zugleich eine längst überfällige Würdigung dieser großen Feministin und Künstlerin.
„Mit Annegret Soltaus radikaler Formensprache und ihrer furchtlosen Dekonstruktion des menschlichen Körpers eröffnen sich uns neue Perspektiven auf Identität, Körperlichkeit und künstlerische Selbstbestimmung. Ihre Kunst ist ausdrucksstark und war ihrer Zeit voraus. Mit dieser ersten Retrospektive würdigen wir mehr als fünf Jahrzehnte künstlerisches Schaffen von Annegret Soltau. Gleichzeitig unterstreicht das Städel Museum seinen Anspruch, wegweisende Künstlerinnen sichtbar zu machen und ein breites Publikum zur Auseinandersetzung mit essenziellen Themen der Gegenwartskunst anzuregen“, so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.
Svenja Grosser, Leiterin der Sammlung Gegenwartskunst und Kuratorin der Ausstellung, fasst zusammen: „Annegret Soltau nutzt den Körper, ihr eigenes Selbst als Austragungsort für die Verhandlung von gesellschaftlichen Strukturen. Mit ihren radikalen Fotovernähungen hat sie eine völlig neue künstlerische Formensprache geschaffen und den weiblichen Körper als Medium der Selbstermächtigung etabliert. Während sie international anerkannt ist, machte sie hierzulande wiederholt einschneidende Erfahrungen mit Zensur. Wir möchten diese gegensätzliche Rezeption korrigieren und die Künstlerin Annegret Soltau als das vorstellen, was sie ist: eine Pionierin der feministischen Kunst in Deutschland.“
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PRESSEINFORMATION
STÄDEL MUSEUM FEIERT BESUCHERERFOLG
„REMBRANDTS AMSTERDAM“ ERFOLGREICHSTE AUSSTELLUNG DER LETZTEN FÜNF JAHRE / 150.000 BEGEISTERTE BESUCHER
Mit 150.193 Besuchern ist die große Ausstellung „Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?“ gestern zu Ende gegangen. Sie ist damit die erfolgreichste Ausstellung des Städel Museums der letzten fünf Jahre. Vom 27. November 2024 bis 23. März 2025 präsentierte das Städel Museum in Kooperation mit dem Amsterdam Museum die Bildniskunst der Rembrandt-Zeit. Im Mittelpunkt standen die einzigartigen Gruppenbildnisse des Amsterdam Museums, die in dieser Fülle erstmals außerhalb der Niederlande zu sehen waren. Rund 100 Gemälde, Skulpturen und Druckgrafiken sowie kulturhistorische Objekte aus weiteren führenden niederländischen und internationalen Museen wurden dafür in Frankfurt vereint. Dieser Bestand wurde durch herausragende Werke Rembrandts und seiner Zeitgenossen aus der Sammlung des Städel Museums ergänzt.
„Unsere Ausstellung ‚Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?‘ hat auf ganzer Linie überzeugt. 150.000 Besucherinnen und Besucher folgten der Erzählung über das Amsterdam der Rembrandt-Zeit und entdeckten in Führungen, Veranstaltungen sowie mit den kostenfreien digitalen Angeboten die vielfältige Wirklichkeit der Niederlande im 17. Jahrhundert. Der großartige Erfolg dieser Ausstellung bedeutet dem Städel-Team viel: Für seinen überwältigenden Zuspruch danken wir unserem wunderbaren Publikum ebenso wie den großzügigen Leihgebern, insbesondere dem Amsterdam Museum, für ihr Vertrauen. Ganz besonderer Dank gilt unserem Hauptförderer, der ING Deutschland, die mit ihrer exzeptionellen Unterstützung abermals ein kraftvolles Zeichen der Verbundenheit mit dem Städel Museum gesendet hat. Mit der großen Retrospektive zu Annegret Soltau und der einzigartigen Malerei-Ausstellung zu Impressionismus und Realismus um 1900 ‚Carl Schuch und Frankreich‘ setzen wir unser starkes Programm in den nächsten Monaten fort,“ so Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums.
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Veranstaltungsprogramm April 2025
PRESSEINFORMATION
MEHR ALS 100.000 BESUCHER IN REMBRANDTS AMSTERDAM – NOCH BIS 23. MÄRZ ZU SEHEN
Das Städel Museum präsentiert noch bis zum 23. März in Kooperation mit dem Amsterdam Museum die Bildniskunst der Rembrandt-Zeit in einer großen Ausstellung. Seit Eröffnung hat „Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?“ bereits mehr als 100.000 Besucher angezogen. Im Mittelpunkt stehen die einzigartigen Gruppenbildnisse des Amsterdam Museums, die höchst selten ausgeliehen und in diesem großen Umfang erstmals in Deutschland zu sehen sind. Rund 100 Gemälde, Skulpturen und Druckgrafiken sowie kulturhistorische Gebrauchsgegenstände aus weiteren führenden niederländischen und internationalen Museen sind in Frankfurt vereint. Dieser Bestand wird durch herausragende Werke Rembrandts und seiner Zeitgenossen aus der Sammlung des Städel Museums ergänzt. Das begleitende, vielfältige Bildungsprogramm und die breitenwirksame Kommunikation zur Ausstellung werden vom Publikum besonders geschätzt, etwa die (barrierefreien) Überblicksführungen, die Atelierkurse für Kinder und Jugendliche sowie die digitalen Angebote. Das Digitorial® wurde bislang rund 44.000, der Ausstellungsfilm 80.000 Mal aufgerufen, die Audioguide-App mehr als 22.000 Mal heruntergeladen. Bisher wurden 780 Führungen durch die Ausstellung realisiert. Die Städel Night begeisterte allein 1.778 Partygäste. Private Gruppenführungen können noch bis zum Ende der Ausstellung gebucht werden.
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Veranstaltungsprogramm März 2025
PRESSEINFORMATION
STÄDEL MUSEUM UND DZ BANK SETZEN ERFOLGREICHE PARTNERSCHAFT FORT
Das Städel Museum und die DZ BANK führen ihre gemeinsame Erfolgsgeschichte fort: Die beiden Institutionen haben eine neue Vereinbarung für die kommenden drei Jahre getroffen und vertiefen damit ihre Partnerschaft. Bereits 2008 wurde der Grundstein für diese vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt, als 220 Werke aus der Kunstsammlung der DZ BANK in den Bestand des Städel Museums übergingen. Dies verlieh der Sammlung Gegenwartskunst einen neuen zentralen Schwerpunkt – die Fotografie. Spätestens seit den 1960er- und 1970er-Jahren spielt die Fotografie eine Schlüsselrolle in der zeitgenössischen Kunst. Die DZ BANK unterstützt das Städel Museum insbesondere als verlässlicher Förderer bedeutender Sonderausstellungen, darunter zuletzt „Kollwitz“ (2024), „En Passant. Impressionismus in Skulptur“ (2020) und „Fotografien werden Bilder. Die Becher-Klasse“ (2017). Zudem umfasst die Partnerschaft herausragende Schenkungen, darunter Werke von Richard Prince und Cindy Sherman. Mit der neuen Vereinbarung setzen die DZ BANK und das Städel Museum ein starkes Zeichen für die Förderung der Kunst in der Rhein-Main-Region.
Das Städel Museum, die älteste Museumsstiftung Deutschlands, wird von Unternehmen, Stiftungen, privaten Förderern sowie der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen unterstützt. Mit seiner einzigartigen Sammlung, spektakulären Sonderausstellungen und innovativen Bildungs- sowie Digitalprogrammen ist es ein lebendiger Ort des Austauschs und der Inspiration, an dem Kunst über Jahrhunderte hinweg erlebbar wird. Dank der langjährigen Unterstützung durch die DZ BANK hat das Städel Museum einen starken Partner an seiner Seite.
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Veranstaltungsprogramm Februar 2025
PRESSEINFORMATION
425.000 BESUCHER IM STÄDEL UND LIEBIEGHAUS 2024
ZUWACHS UM MEHR ALS 100.000 BESUCHER IM STÄDEL MUSEUM IM VERGLEICH ZU 2023
Das Städel Museum und die Liebieghaus Skulpturensammlung haben im Jahr 2024 insgesamt 425.022 Besucher empfangen – ein Zuwachs von rund 21 % im Vergleich zum Vorjahr (351.894). Im Jahr 2024 verzeichnete das Städel Museum eine starke Resonanz auf Sammlung, Ausstellungen, Führungen sowie Veranstaltungen und begrüßte 388.274 Besucher – dies entspricht einem Anstieg von mehr als 100.000 Besuchern im Vergleich zum Vorjahr (287.126). Damit erreicht das Städel Museum nicht nur sein vorpandemisches Niveau, sondern liegt auch über dem 10-jährigen Besucherdurchschnitt. Publikumsmagneten im Jahr 2024 waren insbesondere die Ausstellungen „Kollwitz“ und „Städel | Frauen. Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900“, die gemeinsam 177.000 Besucher zählten. Auch die laufende Ausstellung „Rembrandts Amsterdam. Goldene Zeiten?“ stößt auf ein großes Interesse beim Publikum und ist noch bis zum 23. März zu sehen. Das Ausstellungsjahr 2025 startet im Städel Museum am 12. Februar mit „Frankfurt forever!”, einer Einzelausstellung zum Werk des berühmten Frankfurt-Fotografen Carl Friedrich Mylius.
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